Startseite Medienmitteilungen Blauzungenkrankheit: Information auch für die Konsumenten

Blauzungenkrankheit: Information auch für die Konsumenten

Die Impfung gegen die Blauzungenkrankheit verunsichert viele Produzenten. Auch immer mehr Konsumenten fragen sich, ob durch die Impfung Rückstände in Milch und Fleisch zurückbleiben. Die SKS verlangt vom Bundesamt für Veterinärwesen BVET eine offene Information und entsprechende Analysen und Kontrollen.

Im Herbst kommunizierte das BVET, dass die Wirkung der Impfung auf trächtige Kühe und auf die Milchleistung sowie –qualität vom Institut für Viruskrankheiten und Immunoprophylaxe IVI nicht untersucht worden sei. Man erwarte jedoch Resultate aus einer entsprechenden Vorstudie aus Deutschland. Auf Nachfrage der SKS hin gab das IVI bekannt, dass bis auf Schwermetallrückstände die Bestandteile des Impfstoffes durch den Organismus metabolisiert würden. Die in Impfstoffen enthaltenen Mengen an Aluminiumhydroxid seien jedoch gering und würden generell als unbedenklich angesehen.

Da im Zusammenhang mit der Impfung gegen die Blauzungenkrankheit sehr viel Verunsicherung bei den Produzenten, aber auch den Konsumenten vorhanden ist, erachtet die SKS es als enorm wichtig, dass die Behörden offen informieren.

Da die Impfung flächendeckend ausgeführt wird und auch keine Absetzfristen nach der Impfung bestehen, verlangt die SKS, dass entsprechende Proben bei Milch und Fleisch entnommen und analysiert werden. Dies wurde während der letztjährigen Impfkampagne nicht vorgenommen. Würden nun entsprechende Resultate vorliegen, brächte dies schon viel an Klarheit und Fakten. Für die diesjährige, im Februar anlaufende Impfkampagne darf eine entsprechende Kontrolle deshalb nicht unterlassen werden.

2 Kommentare zu “Blauzungenkrankheit: Information auch für die Konsumenten”



m. huerlimann

Es ist so, dass die Blauzungenimpfung auf unserem Hof beträchtliche Schäden angerichtet hat bei den Kühen. Das sind Aborte,Kühe die trächtig sein sollten und das schon lange, immer noch nicht aufgenommen haben,obwohl wir zwei Stiere in unserer Herde haben.Kein Wunder, der Impfstoff der auf unserem Hof gespritzt wurde, vorgeschrieben vom Bundesamt
für Veterinärwesen (Bvet),ist der Zulvac 8 Bovis, der enthält Thiomersal 0.2 mg (das ist Queksilber, das als Konservierungsmittel bei diesem Impfstoffen eingesetzt wurde)und diese Impfung mussten wir letztes Jahr zwei Mal über unsere Kühe ergehen lassen(Also eine Dosis von 0.4mg Thiomersal pro Tier).
Kein Wunder haben wir Probleme mit der Trächtigkeit, den jeder weiss, Queksilber macht bekanntlich steril.
In der Packungsbeilage des Impfstoffes steht zudem;Dauer der Immunität: die Ergebnisse stehen noch aus. Weiter steht geschrieben:Die Unbedenklichkeit bei Anwendung dieses Impfstoffes bei trächtigen und laktierenden Tieren wurde bisher nicht untersucht.



B. Hauser

Ab 2010 werden wieder mehrere Impfstoffe verwendet. Das Bvet hat dem Bio-Verband in Aussicht gestellt, dass Bio-Bauern ab 2010 nur bestimmte, unbedenkliche Impfstoffe einsetzen müssen!! (Mittelung auf der Bio-Seite der Landi-Zeitschrift UFA-Revue Februar 2009)
Für den aufmerksamen Leser heisst das, die anderen Impfstoffe, die auf konventionellen Betrieben eingesetzt werden, sind bedenklich!!
Oder wie sehen Sie das?

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