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SKS begrüsst Revision der Tabakbesteuerung

Konsequente Tabakprävention: Förderung des Tabakanbaus beenden

Die SKS begrüsst die vorgeschlagenen Erhöhungen der Besteuerung von Schnitttabak, Zigarren und Zigarillos. Der paradoxen Praxis von gleichzeitiger Förderung des Tabakanbaus und der Finanzierung von Präventionskampagnen muss ein Ende gesetzt werden.

Die SKS begrüsst die Erhöhung der Tabakbesteuerung für Schnitttabak, Zigarren und Zigarillos. Die Tabakbesteuerung stellt einen wichtigen Bestandteil der Tabakprävention dar. Damit die gewünschte präventive Wirkung erzielt werden kann, müssen alle Tabakwaren möglichst einheitlich besteuert werden. Es muss sonst damit gerechnet werden, dass gerade Jugendliche auf billigere Tabakprodukte umsteigen, anstatt auf den Konsum von Tabakwaren zu verzichten.

Die SKS ist der festen Überzeugung, dass ein Abbau der Subventionen für den Tabakanbau angezeigt ist. Es ist geradezu paradox, dass der Bund die Tabakprävention mit Programmen wie “Bravo!“ oder “arbeitsplatz.rauchfrei“ unterstützt und gleichzeitig die Produktion von gesundheitsschädlichen Tabakprodukten unterstützt.

Stellungnahme SKS

Stiftung für Konsumentenschutz

Bern, 6. Dezember 2006


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