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Einseitige Perspektive des Bundesrates!

Bundesrätliches Nein zur Gentechfrei-Initiative

Der Bundesrat hat sich heute gegen die Gentechfrei-Initative ausgesprochen. Für die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) ist es unverständlich, dass der Bundesrat einzig die Argumente der Wirtschaft berücksichtigt. Er übergeht damit die ablehnende Haltung des überwiegenden Teils der Konsumentinnen und Konsumenten gegenüber GVO-Lebensmitteln.

Der Bundesrat überzeichnet in seiner Botschaft die Probleme, welche ein Gentech-Moratorium mit sich bringen könnte und will die Vorteile nicht sehen, bedauert die SKS den heutigen Entscheid des Bundesrates, die Gentechfrei-Initative nicht zu unterstützen.

Schade, denn damit zeigt der Bundesrat einmal mehr viel Verständnis für die Wirtschaft, aber wenig für die Bedürfnisse der Konsumentinnen und Konsumenten. Diese lehnen GVO-Lebensmittel grossmehrheitlich ab. Das haben auch die Bauern erkannt und setzen sich gemeinsam mit Konsumenten-, Entwicklungs-, Tierschutz-, Gesundheits- und Umweltorganisationen für die Gentechfrei-Initative ein.

Die Gentechfrei-Initative bringt einige bedeutende Vorteile mit sich:

Trotz der ablehnenden Haltung des Bundesrates ist die SKS überzeugt, dass das Parlament und vor allem das Volk dem Anliegen der Initiative positiv gegenüberstehen.

Stiftung für Konsumentenschutz

Bern, 18. August 2004

 

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