Startseite Kosmetik – so meiden Sie unerwünschte Inhaltsstoffe Methylisothiazolinon (MIT)

Methylisothiazolinon (MIT)

Methylisothiazolinon (MIT)

 

 

 

 

 

 

 

 

Allergen des Jahres – das ist die wenig schmeichelhafte Auszeichnung, die Methylisothiazolinon (MIT) im Jahr 2013 erhalten hat. Jedes Jahr kürt eine wissenschaftliche Gesellschaft amerikanischer Dermatologen (American Contact Dermatitis Society) denjenigen Inhaltsstoff, der bei den Patienten die meisten Reaktionen hervorgerufen hat.

Methylisothiazolinon (MIT) und Methylchloroisothiazolinon (MCIT) wurden lange nur sehr zurückhaltend eingesetzt. Doch da die Parabene derart kritisch bewertet wurden, gingen viele Hersteller dazu über, sie wieder vermehrt zu verwenden – sehr zum Leidwesen der Allergologen und Dermatologen und ihrer Patienten. Die Gesundheitsbehörden haben den Einsatz von MIT und MCIT untersucht und die MCIT-MIT-Vermischung in Produkten, die nicht abgespült werden, ab April 2016 verboten. Schliesslich wurde auch MIT als Einzelstoff verboten: Produkte, die nicht abgespült werden, dürfen seit dem 12. Februar 2017 kein MIT mehr beinhalten.

Abspülbar oder nicht, meiden Sie Produkte, die MIT oder MCIT enthalten, auch wenn sie durch irreführende Aussagen wie «für sensible Haut», «hypoallergen» oder «dermatologisch getestet» beworben werden.

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