Startseite Kosmetik – so meiden Sie unerwünschte Inhaltsstoffe Benzophenon-1, Benzophenon-3

Benzophenon-1, Benzophenon-3

Benzophenon-1, Benzophenon-3

 

 

 

 

 

 

 

Die UV-Filter Benzophenon-1 und Benzophenon-3 werden heute nicht mehr für Sonnencremes verwendet, da sie für eine grosse Zahl von Allergien verantwortlich sind. In einem Experiment wurde die allergene Wirkung verschiedener Verbindungen nach dem Sonnenbad gemessen. Es zeigte sich, dass Benzophenon-3 bei mehr als einem Viertel aller Probanden zu einer Reaktion führte. Darüber hinaus wird es als hormonaktive Substanz eingestuft, da es die Östrogenaktivität beeinflusst. Im Jahr 2011 gab die französische Agentur für Gesundheitssicherheit von Gesundheitsprodukten (Afssaps) eine Weisung heraus, welche die Verwendung von Benzophenon-3 in Kosmetika begrenzt.

Manchmal wird Benzophenon-3 nicht eingesetzt, um den Benutzer vor UV-Strahlung zu schützen, sondern den Inhalt der Flasche. Ist diese transparent, kann der Inhalt unter der Sonneneinstrahlung Schaden nehmen. Statt Benzophenone einzusetzen, täten die Hersteller besser daran, sich für undurchsichtige Flaschen zu entscheiden oder den Formelschutz zu ändern.

Teenager hingegen sollten auch Nagellack mit Benzophenon vermeiden.

Es gilt zu beachten, dass Benzophenon-4 in abspülbaren und nicht abwaschbaren Produkten verwendet wird. Obwohl man sich vorstellen könnte, dass es nur einen kleinen Unterschied gibt zu Benzophenon-1 und 3, ist Benzophenon-4 nach aktuellem Stand der Wissenschaft nicht als hormonaktive Substanz eingestuft.

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