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Schweizer Löhne sind nicht der Grund für Hochpreisinsel Schweiz

Identische Produkte kosten in der Hochpreisinsel Schweiz oft deutlich mehr als im Ausland. Aber nicht wegen der hohen Löhne sind sie so viel teurer. Multinationale Konzerne schalten für ihre Produkte den Preiswettbewerb aus.  So können sie durch einen saftigen „Schweizzuschlag“ die Kaufkraft der Konsumentinnen und Konsumenten in der Schweiz abschöpfen. Weiterlesen


Kleider in der Schweiz sind über 31% teurer als in Deutschland

Eine aktuelle Preiserhebung der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) zeigt: Identische Kleider von Esprit, H&M, Mango, Vero Moda und Zara kosten in der Schweiz im Schnitt über 31% mehr als in Deutschland, mehrwertsteuerbereinigt sind es sogar rund 45%. Kunden aus der Schweiz können jedoch nicht bei den günstigeren deutschen Online-Shops bestellen. Dies will die SKS mit einer eidgenössischen Volksinitiative ändern und sammelt derzeit Unterschriften für die Fair-Preis-Initiative.

Unterschreiben Sie jetzt online die Fair-Preis-Initiative!

Kleider-Preisvergleich


Hochpreisinsel: Preisunterschiede zu Deutschland gewachsen

Der jährliche Warenkorb-Vergleich der Konsumentensendung Kassensturz zeigt, dass die Detailhändler die Währungsvorteile, die der Eurosturz von 2015 gebracht hat, zwar nicht vollständig, aber relativ gut an die Konsumenten weitergegeben haben. Trotzdem: das Preisgefälle zwischen Deutschland und der Schweiz hat sich noch einmal verschärft. Die Preisunterschiede sind zum Teil massiv, so ist beispielsweise ein Multipack Tempo Taschentücher hier (sage und schreibe!) 133% teurer:

tempo-Preisvergleich

Quelle: srf.ch (Kassensturz)

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Stopp Hochpreisinsel – jetzt Fair-Preis-Initiative unterschreiben!

Hose Someday3Kleider kosten in der Hochpreisinsel Schweiz durchschnittlich 40% mehr als in Deutschland, Zeitschriften sogar 70% und für Kosmetikartikel zahlt man im Mittel ebenfalls 70% mehr als in Deutschland, obwohl es sich um die exakt gleichen Produkte handelt. Solch grosse Preisdifferenzen lassen sich nicht mit höheren Kosten für Löhne oder Mieten begründen, die Schweizer Konsumenten und die KMU werden schlicht und einfach abgezockt. Weiterlesen


Hochpreisinsel Schweiz: Parlament verzögert Umsetzung von griffigen Massnahmen

H&M-Blazer2Konsumentinnen und Konsumenten zahlen in der Schweiz für absolut gleiche Produkte deutlich mehr als im angrenzenden Ausland. Das Parlament schiebt das Problem „Hochpreisinsel Schweiz“ jedoch auf die lange Bank: Wie heute mitgeteilt wurde, hat die Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Ständerates (WAK-S) zwar kurz über einen Vorstoss von alt Ständerat Hans Altherr beraten, der die Hochpreisinsel Schweiz mit einer Kartellgesetzrevision ins Visier nimmt, jedoch ohne konkrete Ergebnisse.

Umso wichtiger ist, dass nun das Volk das Heft in die Hand nimmt:

Unterschreiben Sie jetzt online die Fair-Preis-Initiative!

Weitere Informationen zur Fair-Preis-Initiative

Medienmitteilung zum Entscheid der WAK-S

 


Anlegerschutz wurde ab- statt aufgebaut

Gestartet ist der verbesserte Schutz der Anleger eigentlich sehr hoffnungsvoll, inzwischen wurde ihm im Rahmen der Beratung des Finanzdienstleistungsgesetzes Fidleg weitgehend die Flügel gestutzt: Wer sich gegen die Finanzinstitute zur Wehr setzen will, braucht auch in Zukunft Geld, Zeit und starke Nerven.
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Einkaufstourismus wird zunehmen

Cars on road highway in traffic jamDie Medien berichten heute von einem Abflauen des Einkaufstourismus und reden von einer Trendwende. Die Spitzenzahlen des Jahres 2015 werden aktuell nicht erreicht. Aber bei den Preisunterschieden identischer Produkte kann die Stiftung für Konsumentenschutz keinerlei Trendwende feststellen. Weiterlesen


Fair-Preis-Initiative lanciert. Unterschreiben Sie jetzt!

Schluss mit der Abzocke – für faire Preise in der Schweiz!

Eidg. Volksinitiative Stop der Hochpreisinsel Für Faire PreiseSeit Jahren zahlen wir in der Schweiz für absolut identische Produkte massiv mehr als im Ausland. Kleider kosten zum Beispiel in der Schweiz durchschnittlich 40% mehr als in Deutschland, Zeitschriften sogar 70% und für Kosmetikartikel zahlt man ebenfalls 70% mehr als in Deutschland, obwohl es sich um die exakt gleichen Produkte handelt. Solch grosse Preisdifferenzen lassen sich nicht mit höheren Kosten für Löhne oder Mieten begründen, die Schweizer Konsumenten werden schlicht und einfach abgezockt – und dies seit Jahren. Das Parlament schaut diesen Missständen leider tatenlos zu. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) hat deshalb heute zusammen mit verschiedenen Partnern die eidgenössische Volksinitiative „Stop der Hochpreisinsel – für faire Preise (Fair-Preis-Initiative)“ lanciert. Weiterlesen


Bundesgericht rüttelt an der Hochpreisinsel Schweiz

Recht_justiziaGaba, die Herstellerin von Elmex-Zahnpflegeprodukten, ist heute vom Bundesgericht wegen Verstössen gegen das Kartellgesetz verurteilt worden. Erfreulicherweise bestätigt das Bundesgericht den Entscheid der Vorgängerinstanzen – der Wettbewerbskommission (WEKO) und des Bundesverwaltungsgerichts. Auslöser des Verfahrens war eine Anzeige von Denner im Jahr 2005 – der Schweizer Detailhändler wollte Elmex-Produkte von der in Österreich ansässigen Gaba-Tochter Gebro beziehen, was aber von dieser verweigert wurde. Weiterlesen


Hochpreisinsel: Meldeaktion Preisvergleich

Kaufen Sie Ihre Kleider, Kosmetika, Hygieneartikel im Ausland? Verreisen Sie im Sommer in ein europäisches Land? Eventuell haben Sie bereits eine kleine Einkaufsliste erstellt für die Dinge, die Sie aus den Ferien zurückbringen möchten – einfach, weil es so günstig ist?

Melden Sie uns Ihren Einkauf! Den Preis, den Sie dafür bezahlt haben und, wenn immer möglich, den Preisvergleich zum gleichen Produkt in der Schweiz und allenfalls (für uns sehr nützlich!) ein Bild der beiden Preise. Weiterlesen


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