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Zollgebühren, Mehrwertsteuer und Co.

13_04_zoelle steuern und coWelche Waren müssen Sie verzollen, wenn Sie im Ausland eingekauft haben und in die Schweiz einreisen? Wie viel Tabak, wie viel Alkohol, wie viel Fleisch dürfen Sie maximal mitführen? Gelten die erlaubten Mengen auch für Kinder? Was ist zu beachten bei Internet-Bestellungen bei ausländischen Versandhändlern? Der aktualisierte Miniratgeber «Zölle, Steuern & Co.: Grenzenlos einkaufen» beantworten Ihnen die die wichtigsten Fragen zum Thema Einkaufen im Ausland.

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Bundeskanzlei bestätigt: Fair-Preis-Initiative offiziell zustande gekommen

FAIRE_PREISE_Uebergabe_Unterschriften-063-WebDie eidgenössische Volksinitiative „Stop der Hochpreisinsel – für faire Preise (Fair-Preis-Initiative)“ ist zustande gekommen: Laut einer heute von der Bundeskanzlei veröffentlichten Medienmitteilung waren von den 108’441 eingereichten Unterschriften 107’889 gültig. Der Bundesrat hat nun 12 Monate Zeit, dem Parlament einen Vorschlag für eine Stellungnahme zur Fair-Preis-Initiative zu unterbreiten – macht der Bundesrat einen Gegenvorschlag zur Initiative, beträgt die Frist 18 Monate. Anschliessend wird das Parlament über die Initiative beziehungsweise die Vorschläge des Bundesrates beraten. Weiterlesen


Mehrwertsteuer: Reaktionen auf Stichprobentest

MWST-StichprobenDie Stiftung für Konsumentenschutz veröffentlichte letzte Woche einen Stichprobentest. Sie kritisierte die getesteten Detailhändler, die Senkung der Mehrwertsteuer um 0.3% nicht an ihre Kunden weiterzugeben – oder sich  gegebenenfalls damit reichlich Zeit zu lassen. Hier die Stellungnahmen einiger Detailhändler: Weiterlesen


Bundesrat will Fair-Preis-Initiative Wind aus den Segeln nehmen

FAIRE_PREISE_Uebergabe_Unterschriften-053-WebDer Bundesrat hat heute diverse Handelserleichterungen beschlossen: Wichtigste Massnahme ist die einseitige Aufhebung der Industriezölle, dazu gehören zum Beispiel Autos, Fahrräder, Körperpflegeprodukte, Haushaltsgeräte oder Kleider. Zudem sollen die Importzölle für exotische Früchte (zum Beispiel Bananen) reduziert werden. Als dritte Massnahme ist eine Angleichung der Deklarationen von Holz und Holzprodukten sowie der Energieeffizienz bei verschiedenen Geräten an die EU vorgesehen. Zudem sollen die Bewilligungen für die Einfuhr von Lebensmitteln gemäss dem Cassis-de-Dijon-Prinzip neu digital eingeholt werden können. Weiterlesen


Hochpreisinsel Schweiz: Ständeratskommission verschleppt Lösung

Politik.Bundeshaus von aussen.72Die Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Ständerates (WAK-S) verzögert den Kampf gegen die Hochpreisinsel Schweiz weiter: Die WAK-S hat gemäss Mitteilung von heute entschieden, erst über einen Vorstoss von alt Ständerat Hans Altherr zu beraten, wenn die Stellungnahme des Bundesrates (Botschaft) zur eidgenössischen Volksinitiative „Stop der Hochpreisinsel – für faire Preise (Fair-Preis-Initiative)“ vorliegt. Dabei wurde diese noch nicht einmal eingereicht. Weiterlesen


Hochpreisinsel Schweiz bekämpfen: Unterschreiben Sie jetzt die Fair-Preis-Initiative!

FPI_Sammeltag_Sept_DEKleider kosten in der Schweiz durchschnittlich 30–40 % mehr als in Deutschland. Bei Zeitschriften und Kosmetikartikeln sind es sogar 70%, obwohl es sich um die exakt gleichen Produkte handelt. Solch grosse Preisdifferenzen lassen sich nicht mit höheren Kosten für Löhne oder Ladenmieten begründen. Die Schweizer Konsumenten werden schlicht und einfach abgezockt – und dies seit Jahren.

Da die Politiker in Bern das Problem auf die lange Bank schieben, sammelt die Stiftung für Konsumentenschutz Unterschriften für eine Volksinitiative für faire Preise (Fair-Preis-Initiative). Machen Sie mit beim nationalen Sammeltag und helfen Sie, die Hochpreisinsel Schweiz zu zerschlagen. Unterschreiben Sie noch heute:

Jetzt Fair-Preis-Initiative unterschreiben!

Download eines Unterschriftenbogens mit 5 Zeilen
Informationen zur Fair-Preis-Initiative

Bitte mit Freunden, Verwandten und Bekannten teilen. Herzlichen Dank!


Schluss mit überteuerten Produkten: Unterschreiben Sie jetzt die Fair-Preis-Initiative!

Kleider kosten in der Schweiz durchschnittlich 30–40 % mehr als in Deutschland. Bei Zeitschriften und Kosmetikartikeln sind es sogar 70%, obwohl es sich um die exakt gleichen Produkte handelt. Solch grosse Preisdifferenzen lassen sich nicht mit höheren Kosten für Löhne oder Mieten begründen. Die Schweizer Konsumenten werden schlicht und einfach abgezockt – und dies seit Jahren.

Da die Politiker in Bern das Problem auf die lange Bank schieben, sammelt die Stiftung für Konsumentenschutz Unterschriften für eine Volksinitiative für faire Preise (Fair-Preis-Initiative). Machen Sie mit beim nationalen Sammeltag und helfen Sie, die Hochpreisinsel Schweiz zu zerschlagen. Unterschreiben Sie noch heute (auch wenn es heiss ist):

Jetzt Fair-Preis-Initiative unterschreiben!

Download eines Unterschriftenbogens mit 5 Zeilen
Informationen zur Fair-Preis-Initiative

Bitte mit Freunden, Verwandten und Bekannten teilen. Herzlichen Dank!


Schweizer Löhne sind nicht der Grund für Hochpreisinsel Schweiz

Identische Produkte kosten in der Hochpreisinsel Schweiz oft deutlich mehr als im Ausland. Aber nicht wegen der hohen Löhne sind sie so viel teurer. Multinationale Konzerne schalten für ihre Produkte den Preiswettbewerb aus.  So können sie durch einen saftigen „Schweizzuschlag“ die Kaufkraft der Konsumentinnen und Konsumenten in der Schweiz abschöpfen. Weiterlesen


Kleider in der Schweiz sind über 31% teurer als in Deutschland

Eine aktuelle Preiserhebung der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) zeigt: Identische Kleider von Esprit, H&M, Mango, Vero Moda und Zara kosten in der Schweiz im Schnitt über 31% mehr als in Deutschland, mehrwertsteuerbereinigt sind es sogar rund 45%. Kunden aus der Schweiz können jedoch nicht bei den günstigeren deutschen Online-Shops bestellen. Dies will die SKS mit einer eidgenössischen Volksinitiative ändern und sammelt derzeit Unterschriften für die Fair-Preis-Initiative.

Unterschreiben Sie jetzt online die Fair-Preis-Initiative!

Kleider-Preisvergleich


Hochpreisinsel: Preisunterschiede zu Deutschland gewachsen

Der jährliche Warenkorb-Vergleich der Konsumentensendung Kassensturz zeigt, dass die Detailhändler die Währungsvorteile, die der Eurosturz von 2015 gebracht hat, zwar nicht vollständig, aber relativ gut an die Konsumenten weitergegeben haben. Trotzdem: das Preisgefälle zwischen Deutschland und der Schweiz hat sich noch einmal verschärft. Die Preisunterschiede sind zum Teil massiv, so ist beispielsweise ein Multipack Tempo Taschentücher hier (sage und schreibe!) 133% teurer:

tempo-Preisvergleich

Quelle: srf.ch (Kassensturz)

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