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Fair-Preis-Initiative lanciert. Unterschreiben Sie jetzt!

Schluss mit der Abzocke – für faire Preise in der Schweiz!

Eidg. Volksinitiative Stop der Hochpreisinsel Für Faire PreiseSeit Jahren zahlen wir in der Schweiz für absolut identische Produkte massiv mehr als im Ausland. Kleider kosten zum Beispiel in der Schweiz durchschnittlich 40% mehr als in Deutschland, Zeitschriften sogar 70% und für Kosmetikartikel zahlt man ebenfalls 70% mehr als in Deutschland, obwohl es sich um die exakt gleichen Produkte handelt. Solch grosse Preisdifferenzen lassen sich nicht mit höheren Kosten für Löhne oder Mieten begründen, die Schweizer Konsumenten werden schlicht und einfach abgezockt – und dies seit Jahren. Das Parlament schaut diesen Missständen leider tatenlos zu. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) hat deshalb heute zusammen mit verschiedenen Partnern die eidgenössische Volksinitiative „Stop der Hochpreisinsel – für faire Preise (Fair-Preis-Initiative)“ lanciert. Weiterlesen


Bundesgericht rüttelt an der Hochpreisinsel Schweiz

Recht_justiziaGaba, die Herstellerin von Elmex-Zahnpflegeprodukten, ist heute vom Bundesgericht wegen Verstössen gegen das Kartellgesetz verurteilt worden. Erfreulicherweise bestätigt das Bundesgericht den Entscheid der Vorgängerinstanzen – der Wettbewerbskommission (WEKO) und des Bundesverwaltungsgerichts. Auslöser des Verfahrens war eine Anzeige von Denner im Jahr 2005 – der Schweizer Detailhändler wollte Elmex-Produkte von der in Österreich ansässigen Gaba-Tochter Gebro beziehen, was aber von dieser verweigert wurde. Weiterlesen


Hochpreisinsel: Meldeaktion Preisvergleich

Kaufen Sie Ihre Kleider, Kosmetika, Hygieneartikel im Ausland? Verreisen Sie im Sommer in ein europäisches Land? Eventuell haben Sie bereits eine kleine Einkaufsliste erstellt für die Dinge, die Sie aus den Ferien zurückbringen möchten – einfach, weil es so günstig ist?

Melden Sie uns Ihren Einkauf! Den Preis, den Sie dafür bezahlt haben und, wenn immer möglich, den Preisvergleich zum gleichen Produkt in der Schweiz und allenfalls (für uns sehr nützlich!) ein Bild der beiden Preise. Weiterlesen


Kampf der Hochpreisinsel: Initiative für faire Preise

goldener_einkaufskorb_hochpreisinsel_webDie Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) hat mit diversen Mitstreitern die Planung einer Volksinitiative gegen die Hochpreisinsel Schweiz an die Hand genommen. Besonders im Fokus stehen dabei überteuerte Importgüter: Identische Zeitschriften und auch Kosmetikprodukte kosten in der Schweiz zum Beispiel durchschnittlich rund 70% mehr als in Deutschland. Mittels einer Volksinitiative soll dieser ungerechtfertigte „Zuschlag Schweiz“ beseitigt werden. Die Unterschriftensammlung startet am 20. September 2016. Weiterlesen


Initiative Pro Service public und „Milchkuh-Initiative“: SKS sagt Nein

PostautoAm 5. Juni stimmt das Schweizer Volk über 5 Vorlagen ab, darunter auch zwei, welche für die Konsumentinnen und Konsumenten relevant sind: Die Volksinitiative «Pro Service public» und die Milchkuh-Initiative («Für eine faire Verkehrsfinanzierung»). Die SKS empfiehlt, beide Vorlagen abzulehnen. Die Argumente, welche aus Sicht der SKS gegen die Vorlage sprechen, finden Sie in den beiden Argumentarien aufgelistet.
Initiative Pro Service public
Milchkuh-Initiative


Schweizer Produkte ohne Schweizer Standard sollen erkennbar werden

cdd_theisseire_himbeersirup_coop_zutaten_detailStatt eigens für den Schweizer Markt zu produzieren, umzupacken oder neu zu etikettieren, können viele Produkte aus der EU heute dank dem Cassis de Dijon-Prinzip einfacher auf den Schweizer Markt gebracht werden. Der Abbau dieser technischen Hürden gilt auch für Lebensmittel, allerdings müssen diese bewilligt werden, wenn die technischen Vorschriften denjenigen der Schweiz nicht vollständig entsprechen. Eine solche Bewilligung oder Allgemeinverfügung gilt jeweils nicht nur für das einzelne, bewilligte Produkt, sondern für alle Produkte dieser Art. Weiterlesen


Bundesrat: Hohe Löhne sind nicht Ursache der Hochpreisinsel Schweiz

goldener_einkaufskorb_hochpreisinsel_webIn einer Antwort auf einen Vorstoss von SP-Nationalrätin Susanne Leutenegger Oberholzer zum Thema „Erodiert die Mittelschicht?“ kommt der Bundesrat zum Schluss, dass im Vergleich zu den EU-Kernländern (EU15) die Preise in der Schweiz (im Jahr 2013) durchschnittlich um 41.4% höher waren. Ursache davon sind jedoch nicht primär die hohen Schweizer Löhne, wie immer wieder behauptet wird. Weiterlesen


Zollgebühren für Pakete – Merkblatt und Ratgeber

Hochpreisinsel-Schweiz.Illustration-ZollstationWie kann ich hohe Zollgebühren vermeiden?

Welche Kosten entstehen am Schweizer Zoll durch Abgaben, Mehrwertsteuer und Verzollungsgebühren? Wie kann ich diese möglichst niedrig halten?  Worauf muss ich beim Überprüfen der Zollveranlagung achten? Wie reagiere ich bei fehlerhaften Berechnungen der Zollgebühren?

Die Antworten auf diese und noch mehr Fragen finden Sie in unserem Merkblatt (PDF). Dieses wurde im Oktober 2015 aktualisiert, die Themen“Zollrevision/Beschau“ und „Besichtigung“ wurden genauer ausgeführt.

Klicken Sie auf den Button, um das Merkblatt herunterzuladen:

Merkblatt Zollgebühren

zoelle steuern und co

Weitere detaillierte Informationen zum Thema Zoll, Zollgebühren und Mehrwertsteuern bietet der handliche SKS-Miniratgeber „Zölle, Steuern & Co.: Grenzenlos einkaufen“, Fr. 9.50 (SKS-Gönner Fr. 4.50).

Bestellung Miniratgeber Zollgebühren


Urteil: Swisscom missbrauchte ihre Marktmacht

Swisscom-LogoDas Bundesverwaltungsgericht hat entschieden, dass die Swisscom sich beim Wiederverkauf von sogenannten ADSL-Verbindungen wettbewerbswidrig verhalten hat. Das Verfahren reicht ins Jahr 2005 zurück: Damit andere Internetanbieter schnelle Verbindungen via Kupferleitung offerieren konnten, mussten sie diese bei der Swisscom einkaufen. Der Einkaufspreis war hingegen so angesetzt, dass die anderen Anbieter für ihre Kunden keine preislich ­attraktiven Zugänge anbieten konnten. Weiterlesen


Parlamentarierrating: So konsumentenfreundlich sind die Nationalräte

© 2009 Béatrice Devènes / PixsilFür die Legislatur 2011-2015 hat die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) und ihre Partner der Allianz der Konsumentenschutz-Organisationen (FRC, acsi) das Abstimmungsverhalten der Nationalräte untersucht und analysiert, welche Parlamentarier sich wie oft für oder gegen die Anliegen der Konsumenten eingesetzt haben.

Untenstehende Tabelle zeigt, dass die SP-Parlamentarier zu rund 93% für die Anliegen der Konsumenten gestimmt haben. Auf Rang 2 folgen die Grünen. Deren Parlamentarier haben in 88.3% aller Fälle für die Konsumentenanliegen gestimmt. Auf den weiteren Plätzen folgen die EVP (83.3%), die Grünliberalen (59.4%), die CVP (50%), die BDP (39.2%), die FDP (31.7%) und die Lega dei Ticinesi (15.4%). Auf dem letzten Platz landet die SVP, deren Mitglieder stimmten nur in 14.2% der Fälle für die Anliegen der Konsumenten. Weiterlesen


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Ratgeber

Miniratgeber: Geburt: Versicherung und Überbehandlung

Gönnerpreis: 4.50 CHF
Normalpreis: 9.50 CHF

Ratgeber: Mehr als Filet und Steak

Gönnerpreis: 29.00 CHF
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Kinder-Impfungen – eine Entscheidungshilfe

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