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Die Fair-Preis-Initiative sagt Schweiz-Zuschlägen den Kampf an

20160920-MK-Faire_Preise-12-WebDie Schweiz ist seit langer Zeit eine Hochpreisinsel. Mitverantwortlich sind ausländische Lieferanten, die in der Schweiz ihre Marktmacht missbrauchen und überhöhte Preise durchsetzen. Für identische Importprodukte müssen Unternehmen, landwirtschaftliche Betriebe und Konsumenten als Folge oft deutlich mehr bezahlen als Käufer im benachbarten Ausland. Mit der eidgenössischen Volksinitiative «Stop der Hochpreisinsel – für faire Preise (Fair-Preis-Initiative)» können missbräuchliche Schweiz-Zuschläge von marktmächtigen Unternehmen in Zukunft unterbunden werden. Die Volksinitiative ist bei Verbänden und Ratsmitgliedern von links bis rechts breit abgestützt. Weiterlesen


SBB-Tarife: Bestraft werden Pendler

swisspass_ausschnittDie Preiserhöhungen im öffentlichen Verkehr zielen auf die Kunden ab, welche auf den öffentlichen Verkehr angewiesen sind: Pendlerinnen und Pendler, welche mit den Generalabonnements GA unterwegs sind. Sie tragen nämlich fast das Doppelte dieser durchschnittlichen Erhöhung von 3%. Zugleich nutzen die SBB die Gelegenheit, die automatische Vertragsverlängerung zu zementieren, indem sie einen Rabatt von 180 Franken auf GAs gewährt, wenn man diese nahtlos erneuert. Weiterlesen


Analyse des neuen Grundangebots von UPC

Gemäss heutiger Mitteilung bietet UPC per Ende September eine Alternative zum bestehenden Grundangebot (Internet, TV, Telefonie) an. Das neue Grundangebot wird teurer, bietet aber schnelleres Internet. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) und dschungelkompass zeigen auf, wie sich dieses neue Angebot gegenüber denjenigen der Hauptkonkurrenten Swisscom und Sunrise schlägt. Weiterlesen


Ein Jahr Abgasskandal: Druck der Konsumenten wächst

Abgasskandal-VersprechenVor knapp einem Jahr, am 18. September 2015, gab der Volkswagen-Konzern zu, dass er Millionen seiner Kunden betrogen hatte. VW gab sich reumütig und versprach „individuelle Information und Begleitung“. Die Stiftung für Konsumentenschutz SKS zieht eine desaströse Bilanz zum Vorgehen des Weltkonzerns: dessen vollmundige Versprechen an die Kundinnen und Kunden stellten sich als Schall und Rauch heraus. In der Schweiz warten 75% der betroffenen Fahrzeughalterinnen und –halter noch immer auf konkrete Informationen und den Rückruf für das Update der Betrugssoftware.  Die SKS engagiert sich für eine pauschale Entschädigung der Betroffenen in der Schweiz und empfiehlt ihnen, sich hierfür bei der Stiftung „Volkswagen Car Claim“ anzumelden. Seit Ende Juni sind bereits 1‘700 Anmeldungen aus der Schweiz eingegangen. In Kalifornien hat „Car Claim“ mittlerweile die Herausgabe von Beweismaterial beantragt. Weitere Verfahren sind in Vorbereitung. Der Druck auf VW wächst.
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Gegner der Grünen Wirtschaft malen Schreckgespenster

grüne

Im Abstimmungskampf über die Initiative für eine grüne Wirtschaft treibt die Phantasie der Gegnerschaft kuriose Blüten. Diskutiert werden kaum harte Fakten, dafür unzählige groteske Beispiele, die angeblich Einschränkungen für die Konsumentinnen und Konsumenten aufzeigen sollen. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) nimmt die emotionalen Beispiele unter die Lupe und empfiehlt die Lektüre des Initiativtextes:

 

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SwissPass-Bilanz ist geschönt

swisspass_ausschnittDie SBB verkaufen den SwissPass ein Jahr nach der Einführung als Erfolgsgeschichte. Die Korrekturen, welche im Verlaufe des letzten Jahres angebracht werden mussten, das immer noch lückenhafte Angebot und vor allem das Beharren auf der automatischen Vertragsverlängerung trüben dieses Bild jedoch massiv. Die SKS kritisiert nach wie vor, dass den Kunden nicht die Wahl gelassen wird, ob sie einen Vertrag auf Zeit abschliessen wollen oder nicht. Weiterlesen


Scheintransparenz über Pharmagelder für Ärzte und Spitäler

Gesundheitskosten unter der LupeNach Recherchen der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) zeigt sich, dass die Transparenzinitiative des Branchenverbandes scienceindustries nicht hält, was sie verspricht. Dessen Mitglieder publizieren Zahlen über Zuwendungen an Ärzte, Spitäler und andere Institutionen, sie setzen aber alles daran, diese unübersichtlich zu gestalten und deren Analyse zu erschweren. Die Zeitschrift „Beobachter“ lanciert heute eine Plattform, welche einen besseren Zugang zu diesen Daten ermöglicht.

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Handy-Tarife: Salt und Coop Mobile machen Boden gut

Telekommunikation.Handy am OhrBeim neuesten Handy-Tarif-Vergleich von dschungelkompass.ch und der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) gehören Coop Mobile, Salt und Sunrise zu den günstigsten Anbietern. Analysiert wurden die Tarife anhand von sechs verschiedenen Nutzerprofilen, die sich in Bezug auf die Anzahl Gesprächsminuten und das Volumen der Internetnutzung unterscheiden. Im Vergleich zum letzten Test vom April 2016 konnten insbesondere Salt und Coop Mobile gegenüber ihren Konkurrenten Boden gut machen. Weiterlesen


Analoges Telefonnetz: Swisscom schaltet ab – Sunrise will weiterbetreiben

ISDN und analoges Telefonieren hätten ausgedient, meint Swisscom und will bis Ende 2017 alle Festnetzanschlüsse mittels Internetprotokoll (IP) betreiben. Sunrise hielt sich bisher bedeckt, kündigt nun aber an, analoges Telefonieren bis mindestens Ende 2021 weiterhin zu ermöglichen. Damit wird die Situation für Festnetz-Kunden noch unübersichtlicher als bisher, denn: Auch ohne den Entscheid von Sunrise stellen sich für die Konsumenten viele Fragen zu den anstehenden Änderungen im Schweizer Telefon-Festnetz. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) veröffentlicht deshalb ein neues Merkblatt, in dem die wichtigsten Aspekte der Umstellung erläutert werden. Weiterlesen


Abgasskandal: Schadenersatz auch für Geschädigte in der Schweiz!

Schweizer Franken und TaschenrechnerJeder vom VW-Abgasskandal Betroffene erleidet einen finanziellen Schaden. Die Stiftung für Konsumentenschutz SKS kämpft für eine pauschale Entschädigung zu Gunsten der Betrugsopfer. Hierfür geht sie mit der niederländischen Stiftung „Volkswagen-Car-Claim“ eine Partnerschaft ein. Zusammen mit anderen Konsumentenorganisationen und den europaweit bereits rund 100‘000 Teilnehmern wird damit der Druck auf VW für eine gute Lösung massiv erhöht. Das Software-Update hat laut TCS keine weiteren negativen Auswirkungen auf Fahrverhalten, Verbrauch und Abgase, beseitigt den bereits erlittenen Schaden aber nicht. Die SKS empfiehlt den Besitzern eines Betrugsautos, sich als Geschädigte bei VW-Car-Claim anzumelden. Weiterlesen


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