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Werbeanrufe auf Handy nehmen zu – Swisscom bringt Lösung noch in diesem Jahr

Handy KostenUnerwünschte Werbeanrufe gibt es im Herbst aufgrund der Kündigungsfristen von Grund- und Zusatzversicherungen besonders viele. Die Anrufe erfolgen nicht nur auf das Festnetz, sondern zunehmend auch auf das Handy. Zumindest für Swisscom-Kunden zeichnet sich eine Lösung ab – noch in diesem Jahr soll ein Werbeanruf-Filter auch für das Handy angeboten werden. Die Einführung eines Werbeanruf-Filters ist das Resultat des Runden Tischs zum Thema «unerwünschte Werbeanrufe», den die Stiftung für Konsumentenschutz und ihre Partner FRC und ACSI vor knapp zwei Jahren organisierten.   Weiterlesen


Datenschutzgesetz: Bundesrat stellt Wirtschaftsanliegen über Persönlichkeitsschutz

Server room in datacenter. Hosting services.Der Handel mit Kundendaten wird immer lukrativer und gleichzeitig für die Bevölkerung undurchsichtiger. Der Bundesrat hat dies zwar erkannt. Leider verpasst er mit der Revision des Datenschutzgesetzes (DSG), das Machtgefälle zwischen Datensammlern und den Konsumenten zu verringern. Mögliche wirtschaftliche Erfolge werden über die Privatsphäre der Kunden gestellt. Die Stiftung für Konsumentenschutz bedauert, dass das Gesetz in vielen Bereichen zu wenig weit geht und wird sich deshalb im parlamentarischen Prozess dafür einsetzen, dass wichtige Mindestanforderungen doch noch ins Gesetz aufgenommen werden. Weiterlesen


Fernmeldegesetz: Probleme erkannt, vorgeschlagene Lösungen vage

Handy KostenDie heute vom Bundesrat verabschiedete Botschaft der Teilrevision des Fernmeldegesetzes sieht diverse Verbesserungen beim Konsumentenschutz vor, so zum Beispiel bei den überhöhten Roaming-Gebühren, den unerwünschten Werbeanrufen oder der Informationspflicht der Telekomanbieter. In anderen Bereichen wie der Netzneutralität oder den automatischen Vertragsverlängerungen verlangt die Stiftung für Konsumentenschutz weitergehende Verbesserungen. Der Konsumentenschutz begrüsst zwar den Entscheid des Bundesrates, dass er den Wettbewerb fördern will, beurteilt aber die vorgesehenen rechtlichen Möglichkeiten als unwirksam, da sie viel zu vage ausgestaltet sind. Weiterlesen


Abgasskandal: Konsumentenschutz reicht Verbandsklage ein

Gericht-Recht-Gerechtigkeit-Klage-Schweiz2Die Stiftung für Konsumentenschutz forciert jetzt die Entschädigung von Betroffenen des Abgasskandals. Mit einem neuartigen Klagekonzept will sie für die Fahrzeughalter in der Schweiz ein Urteil erwirken und reicht heute in einem ersten Schritt in Zürich eine Verbandsklage gegen Volkswagen und AMAG ein. Die Richter stellen bei diesem Verfahren fest, ob Volkswagen/AMAG mit den Abgasmanipulationen die Autokäufer irregeführt und damit Schweizer Recht verletzt haben. Zudem sind seit heute auf der Konsumentenschutz-Website Anmeldeformulare online, mit denen sich die betroffenen FahrzeughalterInnen dem Klageprojekt anschliessen können. Für die FahrzeughalterInnen besteht dabei kein Kostenrisiko. Die darin geforderte Entschädigung bewegt sich zwischen 3’000 und 7’000 Franken.
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Roaming: Konsumentenschutz reicht Strafanzeige gegen Swisscom ein

Handy KostenRecherchen der Stiftung für Konsumentenschutz zeigen, dass Swisscom ihren Kunden während Jahren Roaming-Gebühren verrechnet hat, die gar nicht angefallen sind. Die Stiftung für Konsumentenschutz reicht deshalb Strafanzeige gegen Swisscom ein und fordert, dass die Gebühren vollumfänglich rückerstattet werden. Weiterlesen


Ärztetarif TARMED: endlich wird er angepasst

verzugsschadenDer Bundesrat teilte heute seine Entscheidung über die Anpassung des Ärztetarifs mit. Seit vielen Jahren ringen die Tarifpartner (Krankenkassen, Ärzte und Spitäler) um eine gemeinsame Position für die längst fällige TARMED-Revision. Deshalb greift der Bundesrat nun ein und passt den ambulanten Ärztetarif per 1. Januar 2018 an.
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Pharmageld für Ärzte: Konsumentenschutz und Beobachter zeigen, wer die 155 Millionen erhält

Geld-Pharma-Arzt-Gesundheitskosten-KrankenkassenprämienIm vergangenen Jahr floss Pharmageld im Betrag von rund 155 Millionen Franken an Ärzte, Spitäler und Gesundheitsorganisationen. Die Pharmabranche versucht jedoch, diese Daten in unbrauchbarer Form zu veröffentlichen. Die Stiftung für Konsumentenschutz und die Zeitschrift Beobachter haben die Daten aufbereitet und ausgewertet. Auf der Website des Konsumentenschutzes können mittels Suchfunktion Zahlungen an einzelne Ärzte oder Institutionen eingesehen werden. Weiterlesen


Pakettarife 2018: Post schafft Gebühr für Zollstichproben ab

post_PaketDie Änderungen der Posttarife 2018, welche die Post heute als gute Neuigkeit für Privatkunden anpreist, bringen den Konsumenten Vor- und Nachteile. Bei den A- und B-Post-Brieftarifen gibt es keine Änderungen. Mit Erleichterung nimmt die Stiftung für Konsumentenschutz zudem zur Kenntnis, dass die unberechenbare Stichprobengebühr (Zollrevisionsgebühr) der Post ersatzlos verschwindet. Diese verursachte stets grossen Unmut bei den Betroffenen. Der Konsumentenschutz hatte die Post aufgefordert, diese unsägliche Gebühr einzustellen. Nicht nachvollziehbar ist die Vergrösserung der Preis- bzw. Gewichtsstufen bei Paketen. Diese führt im Gegenzug zu einer Mehrbelastung der Privatkunden. Weiterlesen


Erfolg gegen das Inkasso-Unwesen

Mann mit leere Hosentasche.Die Hartnäckigkeit der Stiftung für Konsumentenschutz führt zum Erfolg: Das Inkassounternehmen Intrum Justitia verzichtet auf einen angeblichen Verzugsschaden und zieht sogar eine Betreibung zurück. In einem vom Konsumentenschutz begleiteten Schuldnerfall akzeptiert Intrum nach 14 Monaten die korrekte Schuldsumme. Einer der Branchenleader gesteht somit ein, dass die von den Inkassobüros verlangten angeblichen Verzugsschäden rechtlich nicht haltbar sind. Weiterlesen


Früh kaufen statt später losfahren – nicht wirklich attraktiv

Billettautomat_72Die Spartageskarte, welche die Branche des öffentlichen Verkehrs öV heute als attraktives Angebot anpreist, hat für die Reisenden zwei schwerwiegende Nachteile: Wer keinen Online-Zugang hat, ist vom Angebot ausgeschlossen. Und sie entspricht nicht dem Mobilitätsverhalten der heutigen Gesellschaft, da man sich möglichst einen Monat im Voraus festlegen muss, um einen vorteilhaften Preis zu erhalten. Mit der Abschaffung der 9-Uhr-Tageskarte fehlt zukünftig ein verlässliches Sparangebot. Weiterlesen


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Ratgeber: Zucker – weniger ist mehr

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