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Instrumente gegen ungerechtfertigte Betreibung noch zu wenig bekannt

Seit Anfang Jahr können Betreibungsregister-Einträge unsichtbar gemacht werden, wenn sie ungerechtfertigt sind. Damit verlieren ungerechtfertigte Forderungen ihre erpresserische Wirkung. Für diese Verbesserung  hat sich der Konsumentenschutz jahrelang eingesetzt. Eine Umfrage bei 15 Betreibungsämtern zeigt, dass 2019 zwar rund 70 % der gestellten Anträge gut geheissen wurden. Die gesamte Fallzahl ist jedoch viel zu tief: Der Konsumentenschutz fordert deshalb, dass die Betreibungsämter die Bürgerinnen und Bürger aktiv auf das neue Instrument des Unsichtbarmachens hinweist. Weiterlesen


LeihBar Bern trifft Nerv der Zeit

Die LeihBar Bern, die erste „Bibliothek der Dinge“ der Schweiz, blickt stolz auf ihr erstes Betriebsjahr zurück. Die Spitzenreiter unter den über 1100 Ausleihen im ersten Jahr sind die Bohrmaschine und das Fenstersaugerset. Alleine die Bohrmaschine sparte durch die Verleihungen den Strombedarf eines Single-Haushalts.

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Kontrapunkt zu Schnäppchentagen – Langlebige Geräte bieten echte Sparmöglichkeiten

Geräte, die schnell kaputtgehen und nur schlecht repariert werden können, sind ein grosses Ärgernis für Konsumenten. Sie belasten aber auch die Umwelt erheblich. Verschiedene politische Vorstösse verlangen verbindliche Verbesserungen.

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Skitageskarten: Der Preis wird zur Lotterie

Dynamische Preise in Skigebieten sind intransparent, kaum zu vergleichen, kaschieren generelle Preiserhöhungen und dienen der Gewinnmaximierung: Dies das Fazit des Konsumentenschutzes, nachdem er die Preisgestaltung von acht Skigebieten unter die Lupe genommen hat. Hinzu kommt, dass Konsumenten mit deutlich höheren Preisen bestraft werden, wenn sie bei schönem Wetter oder am Wochenende auf die Piste wollen. Weiterlesen


Neuer Preisvergleich: Spielzeuge in der Schweiz über 25% teurer als in Deutschland

nachhaltiges spielzeug

Spielzeuge sind in der Schweiz über 25% teurer als in Deutschland. Dies zeigt ein Preisvergleich des Konsumentenschutzes und seiner Partner zwischen den Schweizer Händlern Galaxus und Microspot sowie Amazon Deutschland und myToys.de. Die Preisunterschiede zwischen der Schweiz und Frankreich, beziehungsweise der Schweiz und Italien, fallen geringer aus. Weiterlesen


So hoch sind die Mahngebühren der Schweizer Telekomanbieter

Wer seine Rechnungen zu spät bezahlt, wird zur Kasse gebeten: Die meisten Schweizer Telekomanbieter langen bei den Mahngebühren für Handy-Abos kräftig zu. Dies zeigt ein neuer Vergleich des Konsumentenschutzes und dschungelkompass.ch.

Der Konsumentenschutz und dschungelkompass.ch haben die Mahngebühren der grössten Schweizer Telekomunternehmen für private Handy-Abos unter die Lupe genommen. Positiv zu werten ist, dass alle untersuchten Anbieter eine erste Zahlungserinnerung, bzw. Mahnung kostenlos versenden. Bei Swisscom, Wingo, M-Budget Mobile, Coop Mobile, Salt, Lidl, das ABO, Sunrise, yallo und Lebara erfolgt die Benachrichtigung per SMS oder E-Mail; bei UPC und Quickline per Briefpost (siehe Tabelle). Weiterlesen


Schutz vor lästigen Werbeanrufen nun endlich auch bei Sunrise

Nebst den beiden kleinen Telekomanbietern VTX und Netplus bot bisher nur Swisscom ihren Festnetz- und Handykunden mit dem sogenannten «Callfilter» einen Schutz vor lästigen Werbeanrufen an. Nun kommt Bewegung in die Branche: Sunrise blockiert ebenfalls unerwünschte Werbeanrufe bevor diese durchgestellt werden. Zudem können seit kurzem auch Abo-Kunden von Wingo, Coop Mobile und M-Budget Mobile den Callfilter von Swisscom aktivieren. Der Konsumentenschutz erwartet, dass mit der geplanten Revision der Fernmeldeverordnung künftig auch die übrigen Telekomanbieter verpflichtet werden, ihren Kunden einen Werbeanruffilter anzubieten.

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BAG nimmt Aufsichtsfunktion nicht wahr – erneut zum Schaden der Versicherten

Spitäler dürfen den Austrittstag nicht als Spitaltag in Rechnung stellen. Auf Anweisung des Bundesamts für Gesundheit (BAG) verrechnen Krankenkassen diesen trotzdem – zu Lasten der Patienten. Dies ist bereits der zweite Fall innert kurzer Zeit, in dem ein Gericht bestätigt, dass das BAG gesetzliche Grundlagen zum Nachteil der Versicherten nicht korrekt ausgelegt hat. Der Konsumentenschutz will deshalb Klarheit, ob die Aufsichtspflicht des BAG auch in weiteren Bereichen zu Lasten der Versicherten versagt. Er wird deshalb bei der Eidgenössischen Finanzkontrolle (EFK) vorstellig, diese soll die Aufsichtstätigkeit des BAG überprüfen. Zudem fordert er, dass zu Unrecht verrechnete Kosten pauschal rückerstattet werden. Weiterlesen


AGB: Airbnb erhält Negativpreis

Aus über 36’000 Wörtern bestehen die allgemeinen Geschäftsbedingungen AGB von Airbnb. Zudem ist der grösste Teil des Kleingedruckten, mit dem sich jede Kundin und jeder Kunde Schweiz einverstanden erklären muss, nur in Englisch verfügbar. In Zusammenarbeit mit dem Beobachter verleihen deshalb die Konsumentenorganisationen den Negativpreis «klein aber gemein» an Airbnb für besonders kundenunfreundliche AGB. 

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Fahrgastentschädigung verdient den Namen nicht

Bahnreisende sollen Anrecht auf eine Entschädigung erhalten, wenn es im öffentlichen Verkehr zu grossen Verspätungen kommt: Der Vorschlag, wie dies geschehen soll, schliesst jedoch die meisten Reisenden aus. Der Konsumentenschutz verlangt wesentliche Verbesserungen.
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