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Ärztetarif TARMED: endlich wird er angepasst

verzugsschadenDer Bundesrat teilte heute seine Entscheidung über die Anpassung des Ärztetarifs mit. Seit vielen Jahren ringen die Tarifpartner (Krankenkassen, Ärzte und Spitäler) um eine gemeinsame Position für die längst fällige TARMED-Revision. Deshalb greift der Bundesrat nun ein und passt den ambulanten Ärztetarif per 1. Januar 2018 an.
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Pharmageld für Ärzte: Konsumentenschutz und Beobachter zeigen, wer die 155 Millionen erhält

Geld-Pharma-Arzt-Gesundheitskosten-KrankenkassenprämienIm vergangenen Jahr floss Pharmageld im Betrag von rund 155 Millionen Franken an Ärzte, Spitäler und Gesundheitsorganisationen. Die Pharmabranche versucht jedoch, diese Daten in unbrauchbarer Form zu veröffentlichen. Die Stiftung für Konsumentenschutz und die Zeitschrift Beobachter haben die Daten aufbereitet und ausgewertet. Auf der Website des Konsumentenschutzes können mittels Suchfunktion Zahlungen an einzelne Ärzte oder Institutionen eingesehen werden. Weiterlesen


Pakettarife 2018: Post schafft Gebühr für Zollstichproben ab

post_PaketDie Änderungen der Posttarife 2018, welche die Post heute als gute Neuigkeit für Privatkunden anpreist, bringen den Konsumenten Vor- und Nachteile. Bei den A- und B-Post-Brieftarifen gibt es keine Änderungen. Mit Erleichterung nimmt die Stiftung für Konsumentenschutz zudem zur Kenntnis, dass die unberechenbare Stichprobengebühr (Zollrevisionsgebühr) der Post ersatzlos verschwindet. Diese verursachte stets grossen Unmut bei den Betroffenen. Der Konsumentenschutz hatte die Post aufgefordert, diese unsägliche Gebühr einzustellen. Nicht nachvollziehbar ist die Vergrösserung der Preis- bzw. Gewichtsstufen bei Paketen. Diese führt im Gegenzug zu einer Mehrbelastung der Privatkunden. Weiterlesen


Erfolg gegen das Inkasso-Unwesen

Mann mit leere Hosentasche.Die Hartnäckigkeit der Stiftung für Konsumentenschutz führt zum Erfolg: Das Inkassounternehmen Intrum Justitia verzichtet auf einen angeblichen Verzugsschaden und zieht sogar eine Betreibung zurück. In einem vom Konsumentenschutz begleiteten Schuldnerfall akzeptiert Intrum nach 14 Monaten die korrekte Schuldsumme. Einer der Branchenleader gesteht somit ein, dass die von den Inkassobüros verlangten angeblichen Verzugsschäden rechtlich nicht haltbar sind. Weiterlesen


Früh kaufen statt später losfahren – nicht wirklich attraktiv

Billettautomat_72Die Spartageskarte, welche die Branche des öffentlichen Verkehrs öV heute als attraktives Angebot anpreist, hat für die Reisenden zwei schwerwiegende Nachteile: Wer keinen Online-Zugang hat, ist vom Angebot ausgeschlossen. Und sie entspricht nicht dem Mobilitätsverhalten der heutigen Gesellschaft, da man sich möglichst einen Monat im Voraus festlegen muss, um einen vorteilhaften Preis zu erhalten. Mit der Abschaffung der 9-Uhr-Tageskarte fehlt zukünftig ein verlässliches Sparangebot. Weiterlesen


Test: Kurzfristige Preisänderungen bei Brack, Digitec, Mediamarkt und Microspot

Eine Stichprobe der Stiftung für Konsumentenschutz zeigt, dass die führenden Online-Händler beim Verkauf von Elektronikprodukten unterschiedliche Preisstrategien anwenden: Während bei Brack und Mediamarkt die Preise relativ konstant sind, ändern bei Digitec und Microspot die Preise in teilweise sehr kurzen Abständen. Für die Konsumenten haben häufige Preisänderungen sowohl Vor- als auch Nachteile. Weiterlesen


Roaming: Handynutzung mit Standardtarif bis zu 191 Mal teurer als mit Zusatzabonnement

Wer die Sommerferien im Ausland verbringt und eine hohe Handy-Rechnung vermeiden will, sollte sich mit den Roaming-Tarifen beschäftigen: Im Extremfall kostet die Internetnutzung zum normalen Tarif über 191 Mal mehr als mit einem Zusatzabonnement. Dies zeigt eine von der Stiftung für Konsumentenschutz und dschungelkompass.ch erstellte Analyse der Roaming-Tarife in den bei Schweizern beliebten Feriendestinationen.

Download der Analyse


Ticket-App nur mit Datenschutz und Kundenfreundlichkeit

sbb-app-lezzgoEine Ticket-App, welche den Reisenden nachträglich das günstigste Billet verrechnet, tönt angesichts der komplexen Tarife und öV-Struktur in der Schweiz sehr verlockend. Der Konsumentenschutz fordert aber, dass dem Datenschutz und der Kundenfreundlichkeit höchste Priorität zukommt. Zudem darf eine Ticket-App nicht dazu führen, dass der herkömmliche Billetkauf erschwert wird. Weiterlesen


Regionallabels: Trittbrettfahrer auf dem „Regionalzug“

regionallabelWas steckt hinter den Regionallabels, die immer zahlreicher auf dem Markt erscheinen? Die Allianz der Konsumentenschutz-Organisationen hat einen kritischen Blick auf die 55 Schweizer Regionallabels geworfen: Ein grosser Teil der 55 Labels ist zwar noch verbesserungsfähig, aber auf einem guten Weg. Einige Anbieter profitieren jedoch als Trittbrettfahrer vom „Regionalzug“ und bieten weder öffentliche Richtlinien, unabhängige Kontrolle und noch Transparenz. Weiterlesen


Abgasskandal: Nächster Schritt zu fairer Entschädigung

Scales of Justice symbol - legal law concept image.Vor genau einem Jahr hat sich die Stiftung für Konsumentenschutz SKS der holländischen Stiftung „VW Car Claim“ angeschlossen, um Abgasskandal-Betroffenen zu helfen. Über einen aussergerichtlichen Vergleich sollte erreicht werden, dass betroffene Autobesitzer auch in der Schweiz fair entschädigt werden. Der VW-Konzern bietet zwar grosszügig Hand in den USA, blockt aber in Europa konsequent ab. Daher ist der Verhandlungsweg bislang gescheitert. Wie auch europaweit andere Akteure bereitet sich die SKS nun vor, den Rechtsweg zu beschreiten. Weiterlesen


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