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Placebo-Massnahmen senken Gesundheitskosten nicht

Der Konsumentenschutz begrüsst, dass der Bundesrat endlich ein erstes Massnahmenpaket zur Gesundheitskosten-Senkung in die Vernehmlassung schickt. Doch die vorgesehenen Massnahmen enttäuschen in zahlreichen Punkten: Der ursprünglich vielversprechende Massnahmenkatalog wurde massiv abgeschwächt, eine effektive Kostensenkung kann so nicht erreicht werden. Anstatt nun endlich die Prämienzahler zu entlasten und schnell und wirksam kostensenkende Massnahmen zu beschliessen, knickt der Bundesrat unter dem Druck der Gesundheitsindustrie ein.

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Neuer Ratgeber „Frühpensionierung planen“

Mehr als die Hälfte der Erwerbstätigen in der Schweiz gehen frühzeitig in Pension. Dieser Schritt ist verlockend – und teuer. Wer vor dem Erreichen des gesetzlichen Pensionierungsalter mit Arbeiten aufhören will, sollte diesen Schritt frühzeitig angehen. Der neue Ratgeber «Frühpensionierung planen» des Konsumentenschutzes zeigt wie. Weiterlesen


Abgasskandal: Kein Eintreten auf die Verbandsklage

Der Konsumentenschutz hat letztes Jahr am Handelsgericht Zürich gegen den VW-Konzern und die Amag zwei Klagen eingereicht: Einerseits eine Verbandsklage, mit welcher die Widerrechtlichkeit des Vertriebs manipulierter Fahrzeuge nach Schweizer Recht festgestellt werden sollte und des Weiteren eine Schadenersatzklage für rund 6’000 betroffene Autohalter. Das Handelsgericht hat nun einen ersten Entscheid gefällt. Es tritt auf die Verbandsklage nicht ein. Der Konsumentenschutz zieht das Urteil an das Bundesgericht weiter. Auf das parallel laufende Schadenersatzverfahren hat der Entscheid keine Auswirkungen.

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Premiere: Konsumentenschutz baut Leihladen auf

Die Stiftung für Konsumentenschutz baut noch dieses Jahr in Bern den ersten Leihladen der Schweiz auf. Ein Leihladen ist eine «Bibliothek», die Alltagsgegenstände verleiht.

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Auch Krankenkassen kritisieren Rabattsysteme

Die Helsana bricht mit ihrem Rabattsystem das Solidaritätsprinzip. Der Konsumentenschutz und neun weitere Organisationen kritisierten dies öffentlich und haben die fünfzehn grössten Schweizer Krankenkassen aufgefordert, Farbe zu bekennen: Unterstützen sie die Solidarität zwischen gesunden und kranken Menschen in der Grundversicherung oder billigen sie diskriminierende Rabattsysteme wie «Helsana+»? Fast die Hälfte steht für die Solidarität ein oder verzichtet zumindest auf Rabattsysteme. Vier verstecken sich hinter schwammigen Formulierungen. Die beteiligten Organisationen fordern das Bundesamt für Gesundheit (BAG) auf, die Einhaltung des Solidaritätsprinzips sicherzustellen. Weiterlesen


Replay-TV vor dem Aus?

Sie sind noch bei der Arbeit, wenn Ihre Lieblingsserie läuft? Aktuell ist das noch kein Problem. Mit der kostenpflichtigen Möglichkeit des zeitversetzten Fernsehens (Replay-TV) kann sich der Konsument die Sendung zu einem späteren Zeitpunkt anschauen und dabei die Werbung vorspulen. Nun sind im Parlament Bestrebungen im Gange, diese bei der Bevölkerung sehr beliebte Art des zeitversetzten TV-Konsums grundlegend zu verändern und für den Konsumenten zu verteuern. Der Konsumentenschutz stemmt sich vehement dagegen. Weiterlesen


Sommerferien im Ausland: Handynutzung mit Standardtarif bis zu 287 Mal teurer als mit Zusatz-Option

Wer die Sommerferien im Ausland verbringt und eine hohe Handy-Rechnung vermeiden will, sollte sich mit den Roaming-Tarifen und insbesondere den Roaming-Optionen beschäftigten: Im Extremfall kostet die Handynutzung mit dem normalen Tarif über 287 Mal mehr als mit einer Option. Dies zeigt eine vom Konsumentenschutz und dschungelkompass.ch erstellte Analyse der Roaming-Tarife in den bei Schweizern beliebten Feriendestinationen. Weiterlesen


Schwarzer Tag für den Anlegerschutz

Das Finanzdienstleistungsgesetz (FIDLEG) und Finanzinstitutsgesetz (FINIG) hätten die grossen Lücken im Schweizer Anlegerschutz schliessen sollen. Bundesrat und Parlament strichen jedoch auf Druck von Banken und Vermögensverwaltern praktisch alle Verbesserungen für die Anleger wieder aus dem Gesetz. Heute hat der Nationalrat die letzten verbliebenen Differenzen zwischen National- und Ständerat beraten, am Ergebnis änderte sich dadurch nichts: FIDLEG und FINIG sind zwei Gesetze, die den Anlegern wenig Substanzielles bringen und sie teilweise sogar noch schlechter stellen als heute.
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Abstrus und kundenunfreundlich: Sunrise verbietet schriftliche Kündigungen

Wer sein Mobil-, Internet- oder TV-Abo bei Sunrise kündigen will, muss ab Ende Mai beim Telekomanbieter anrufen oder die Kündigung per online-Chat aussprechen: Mit dieser unsinnigen Allgemeinen Geschäftsbedingung (AGB) will Sunrise «den Kündigungsprozess optimieren». Der Konsumentenschutz hat das Telekomunternehmen aufgefordert, sofort darauf zu verzichten. Denn wie sollen Kunden so noch belegen können, dass sie gekündigt haben? Weiterlesen


Datenschützer pfeift Helsana zurück

HelsanaDer Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte EDÖB bestätigt die Kritik des Konsumentenschutzes am Rabattsystem «Helsana+»: Die teilweise Rückerstattung von Prämien an ausgewählte Grundversicherte und die Vermischung von Daten der Grund- und Zusatzversicherung ist rechtswidrig und soll deshalb eingestellt werden. Der Konsumentenschutz begrüsst die Empfehlung des EDÖB ausdrücklich und fordert die Helsana auf, «Helsana+» umgehend zu beenden oder auf die Zusatzversicherung zu beschränken. Konsumenten wird empfohlen, bei Rabattsystemen und Apps, welche Gesundheitsdaten an Krankenkassen übermitteln, äusserste Zurückhaltung zu üben. Weiterlesen


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Ratgeber

Ratgeber: Frühpensionierung

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Kinder-Impfungen – eine Entscheidungshilfe

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Ratgeber: Mehr als Filet und Steak

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