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Konsumentenschutz empfiehlt Nutzung der SwissCovid App

Die SwissCovid Tracing-App ist ein wichtiges Mittel, um die COVID-19 Pandemie weiter unter Kontrolle zu bringen und eine zweite Welle zu verhindern. Im Vorfeld der Lancierung hat der Konsumentenschutz darauf bestanden, dass bei der App die Freiwilligkeit und der Schutz der Privatsphäre sichergestellt werden. Der Konsumentenschutz begrüsst, dass diese Anforderungen erfüllt sind und empfiehlt Konsumentinnen und Konsumenten, die App ab morgen zu nutzen. Weiterlesen


Viele grosse Veranstalter drücken sich vor Rückerstattung

Der Konsumentenschutz hat nachgeforscht, wie es in der aktuellen Situation um die Kundenfreundlichkeit von Sport-, Kultur- und Sprachveranstaltern steht. Er wertete hierfür die zahlreichen Konsumentenmeldungen aus und machte Umfragen und Stichprobentests. Das Resultat ist durchmischt. So bezahlt die Mehrzahl der kleineren Kulturinstitutionen die Ticketgebühren sowohl bei Absage als auch bei Verschiebung zurück. Viele grosse Veranstalter hingegen schliessen bei Verschiebungen eine Rückerstattung aus. In einem offenen Brief fordert der Konsumentenschutz die beiden grossen Ticketplattformen Starticket und Ticketcorner auf, ihre Veranstalter anzuhalten, die Wahlfreiheit der Konsumentinnen und Konsumenten zu respektieren, zumal auch bei Verschiebungen ein gesetzlicher Anspruch auf Rückerstattung besteht. Ein gemischtes Bild zeigt sich auch bei Sportveranstaltungen. Die Sprachreise-Anbieter zeigen zudem oftmals kaum Kulanz und beharren auf Gutschriften. Der Konsumentenschutz unterstützt die Konsumenten dabei, zu ihrem Recht zu kommen. Zudem nimmt er weiterhin Konsumentenmeldungen entgegen. Weiterlesen


öV-Entschädigung: Kompliziert und lückenhaft

Es ist erfreulich, dass es für einen Teil der Abonnements, wie GA oder Verbundabos, für die Zeit der ausserordentlichen Lage eine Entschädigung gibt. Da nur ein Teil der Abo-Inhaberinnen und Inhaber entschädigt werden soll, ist sie aber leider wenig kulant. Zudem ist für die Kunden und die Branche sehr kompliziert. Die Lösung wurde heute von der Branchenorganisation Alliance Swisspass vorgestellt. Weiterlesen


Corona-Krise: Koordinierte Aktion gegen virtuelle Betrüger und Wucherer

In einem offenen Brief fordert der Konsumentenschutz die zuständigen Behörden des Bundes und der Kantone dazu auf, ihre Handlungsbefugnisse gegen Kriminelle im Internet auszuschöpfen. Bund und Kantone sollen schnell, entschlossen und koordiniert gegen skrupellose Betrüger und Krisen-Profiteure vorgehen.
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Überwachungsmassnahmen müssen auch unter Notrecht verhältnismässig sein

Überwachungsmassnahmen und digitale Hilfsmittel können bei der Bekämpfung des Coronavirus helfen. Amnesty International, die Digitale Gesellschaft und die Stiftung für Konsumentenschutz fordern jedoch, dass die Verhältnismässigkeit bei allen Eingriffen in die Persönlichkeitsrechte gewahrt bleibt. Denn dieser rechtsstaatliche Grundsatz gilt auch in Krisenzeiten. Weiterlesen


150 Repair Cafés retten monatlich über 1200 Gegenstände

Schweizer Repair Cafés nahmen im 2019 über 23’000 Gegenstände zur kostenlosen Reparatur entgegen. Zwei Drittel davon konnten repariert werden, was über 15’000 Gegenstände vor dem Abfall bewahrte. Die Zahlen wurden von 48 Repair Cafés erhoben, vom Konsumentenschutz ausgewertet und auf die gesamte Reparaturbewegung hochgerechnet. Die Zahlen fürs 2020 dürften geringer ausfallen, da aufgrund der Corona-Krise fast alle Repair Cafés temporär geschlossen sind.

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Auffangnetz auch für die Konsumenten spannen

Unternehmen und Arbeitnehmer haben in dieser herausfordernden Zeit rasch und unbürokratisch Hilfe zur Seite gestellt bekommen. Der Konsumentenschutz fordert einen Härtefallfonds für Konsumenten, welche durch die Maschen dieser Auffangnetze fallen. Zudem zeigt der Konsumentenschutz mit einer umfangreichen Liste, wie die Konsumenten zu ihrem Recht kommen und gegenüber den betroffenen Veranstaltern und Anbietern trotzdem kulant sein können. Weiterlesen


Tamedia tarnt Werbetexte als redaktionelle Beiträge

Im Mai letzten Jahres druckten der „Tages-Anzeiger“ und weitere Tamedia-Publikationen eine doppelseitige Swisscom-Werbung ab. Die Imagewerbung für den halbstaatlichen Telekom-Anbieter war gut getarnt und erweckte bei flüchtiger Betrachtung den Anschein, es handle sich um einen redaktionellen Beitrag. Der Konsumentenschutz beschwerte sich deshalb beim Presserat, der nun in seinem Entscheid vom 17. März 2020 deutlich klarstellt, dass solches «Native Advertising» den Codex der Journalistinnen und Journalisten verletzt. Weiterlesen


Tiefere Billettpreise für alle statt Sparbillette für wenige

Der Konsumentenschutz kritisiert das undurchsichtige System der Sparbillette. Ein Teil der Kompensation soll über mehr Innovation bei den Abonnements laufen. Zudem verlangt der Konsumentenschutz ein transparenteres System und dass im kommenden Jahr die Preise im öffentlichen Verkehr grundsätzlich sinken sollten.  

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Musterbriefe für Ticket-Rückerstattungen

Wegen der Corona-Krankheit müssen bis mindestens Mitte März etliche Veranstaltungen abgesagt oder verschoben werden. Dabei ist klar: Die Veranstalter sind sowohl bei Absage wie auch bei Verschiebung gesetzlich zur Kaufpreis-Rückerstattung verpflichtet. Der Konsumentenschutz veröffentlicht auf seiner Website entsprechende Musterbriefe und eine Meldeplattform für Veranstaltungsteilnehmer, die keine Rückerstattung erhalten oder den Verschiebungstermin nicht wahrnehmen können. Die Veranstalter werden direkt vom Konsumentenschutz angeschrieben. Weiterlesen


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