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Inkassoabzocke auch unter bundesrätlichem Beschuss

zahlungsverkehr, inkasso, verzugsschadenSeit Jahren sind die Gebaren der Inkassobüros ein grosses Ärgernis: Mit unzimperlichen Methoden treiben diese beispielweise bei Schuldnern Beträge ein, für die keine gesetzliche Grundlage besteht. Ihr Geschäftsmodell beruht unter anderem darauf, dass sich Schuldner vor einem Eintrag im Betreibungsregister fürchten. Der heute verabschiedete Bericht des Bundesrates stärkt die langjährigen Forderungen der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) im Kampf gegen Inkassoabzocker.

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Heutiger Konsumentenrechtstag unter dem Motto „Stopp Werbeanrufe!“

Telekommunikation.TelefonDer heutige Konsumentenrechtstag vom 15. März 2017 steht unter dem Motto „Stopp Werbeanrufe!“. Unerwünschte Werbeanrufe sind seit Jahren mit Abstand das grösste Ärgernis der Konsumentinnen und Konsumenten in der Schweiz. Laut einer Schätzung von Swisscom gibt es in der Schweiz 600‘000 unerwünschte Anrufe – pro Tag! Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) und ihre Partner Fédération Romande des Consommateurs FRC und Associazione Consumatrici e Consumatore della Svizzera Italiana ACSI fordern deshalb in einem offenen Brief die Telekommunikationsunternehmen in der Schweiz auf, ihren Kunden einen Werbeanruf-Filter zur Verfügung zu stellen. Weiterlesen


Bundesverwaltungsgericht heisst Mehrwertsteuer-Rückforderung der SKS gut

billag-rechnungenDas Bundesverwaltungsgericht hat in der Beschwerdesache der Mehrwertsteuer-Rückforderung im Sinne der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) und ihren Partnern FRC und ACSI entschieden. Im Urteil vom 6. März 2017 verpflichtet es das Bundesamt für Kommunikation (BAKOM), die zu viel bezahlten Mehrwertsteuern auf den Radio- und Fernsehgebühren (Billag), rückwirkend für den Zeitraum 2005 bis 2015, zurückzuerstatten. Der Entscheid kann noch an das Bundesgericht weitergezogen werden. Die SKS und ihre Partner vertreten bisher insgesamt rund 4800 Kläger, weitere Gebührenzahler können sich ab sofort wieder dem Begehren anschliessen. Angestrebt wird jedoch die Rückerstattung der Mehrwertsteuer an alle Gebührenzahler. Die SKS ruft deshalb in einem offenen Brief den BAKOM-Direktor Philipp Metzger auf, auf den Weiterzug der Urteile an das Bundesgericht zu verzichten und die Mehrwertsteuer allen Gebührenpflichtigen zurückzuerstatten. Weiterlesen


Angebotsanpassungen der Post: Spät, aber immerhin

post_PaketZuerst sorgt die Post für grosse Verunsicherung mit den Filialschliessungen, nun bemüht sie sich zumindest, die Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden wahrzunehmen: Die Stiftung für Konsumentenschutz begrüsst die Korrekturen im Angebot, zählt aber darauf, dass die Post in Zukunft zuerst den Dialog sucht und dann handelt. Weiterlesen


Das neue Abo „Sunrise One“ im Preisvergleich

Neuerdings buhlen die Schweizer Telekomanbieter mit Kombipaketen für Handy, Internet, Digital-TV und Festnetztelefon um Kunden: Nachdem Swisscom am Mittwoch ein neues Abonnement präsentiert hat, stellt nun auch Sunrise ein neues Komplett-Paket namens „Sunrise One“ vor. Dschungelkompass.ch und die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) haben dieses neue Abonnement analysiert und kommen zum Schluss, dass es für Wenignutzer bessere Alternativen gibt, für Vielnutzer mit hohen Ansprüchen jedoch ein sehr gutes Angebot ist. Der Vergleich basiert auf drei Nutzerprofilen, die jeweils unterschiedliche Kundenbedürfnisse widerspiegeln.

Zum Vergleich

 


Analyse des neuen Swisscom-Abonnements inOne

Handy KostenKünftig sollen Swisscom-Kunden weitgehend selber auswählen können, welche Leistungen sie beim Festnetz, TV, Internet und Handy abonnieren wollen. Das entsprechende Angebot heisst „inOne“ und soll ab April 2017 verfügbar sein, wie die Swisscom heute mitteilte. Grundsätzlich begrüsst die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) die Stossrichtung des neuen Angebots: „Bisher mussten Swisscom-Kunden teilweise auch für Leistungen bezahlen, die sie nicht benötigten, dies wird nun verbessert“, sagt SKS-Geschäftsleiterin Sara Stalder. Weiterlesen


Neue Studie: Kleider kosten in der Schweiz über 31% mehr als in Deutschland

Eine aktuelle Preiserhebung der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) zeigt: Identische Kleider von Esprit, H&M, Mango, Vero Moda und Zara kosten in der Schweiz im Schnitt über 31% mehr als in Deutschland, mehrwertsteuerbereinigt sind es sogar rund 45%. Kunden aus der Schweiz können jedoch nicht bei den günstigeren deutschen Online-Shops bestellen. Dies will die SKS mit einer eidgenössischen Volksinitiative ändern und sammelt derzeit Unterschriften für die Fair-Preis-Initiative. Weiterlesen


Largo: Zückerchen für die Industrie, Brosamen für die Konsumenten

13_05_Lebensmitteldeklaration3Largo, das umfangreiche Verordnungspaket zum Lebensmittelgesetz, ist eine dicke Enttäuschung für die Konsumentinnen und Konsumenten: Die in Aussicht gestellten Verbesserungen sind unter den Tisch gekehrt worden. Selbst die Übernahme des EU-Rechts als übergeordnetes Ziel der Revision wurde in konsumentenfreundlichen Bereichen nicht konsequent durchgezogen.
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Engagement und Ausdauer auch im 2017

2016-12-12 08_56_33-Fair-Preis-Initiative_Hochpreisinsel_ausschnitt_0096-Web.jpg - ACDSee SchnellansichtDas Klima ist rau, was die Durchsetzung von Konsumentenanliegen betrifft. Die Allianz der Konsumentenschutz-Organisationen hat dennoch im letzten Jahr verschiedene Themen erfolgreich behandelt. Der VW-Skandal, die erfolgreiche Reparaturbewegung oder die unerwünschten Werbeanrufe zeigen, dass Ausdauer notwendig ist, um solchen Anliegen zum Durchbruch zu verhelfen. Die Arbeit geht der Allianz 2017 also nicht aus.

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Ständeratskommission will Bundesgerichtsentscheid kippen

StromzählerBern – Ein Bundesgerichtsentscheid über zu hohe Stromkosten für Konsumenten soll durch eine Gesetzesänderung unterlaufen werden. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) wehrt sich gegen dieses Vorgehen einer Ständeratskommission (UREK-S), weil zukünftig Preisvorteile des freien Strommarktes nur noch an Unternehmen, nicht aber an Konsumenten weitergegeben würden. Am Donnerstag, 8. Dezember 2016, entscheidet der Ständerat über das Geschäft.

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