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Auffangnetz auch für die Konsumenten spannen

Unternehmen und Arbeitnehmer haben in dieser herausfordernden Zeit rasch und unbürokratisch Hilfe zur Seite gestellt bekommen. Der Konsumentenschutz fordert einen Härtefallfonds für Konsumenten, welche durch die Maschen dieser Auffangnetze fallen. Zudem zeigt der Konsumentenschutz mit einer umfangreichen Liste, wie die Konsumenten zu ihrem Recht kommen und gegenüber den betroffenen Veranstaltern und Anbietern trotzdem kulant sein können. Weiterlesen


Tamedia tarnt Werbetexte als redaktionelle Beiträge

Im Mai letzten Jahres druckten der „Tages-Anzeiger“ und weitere Tamedia-Publikationen eine doppelseitige Swisscom-Werbung ab. Die Imagewerbung für den halbstaatlichen Telekom-Anbieter war gut getarnt und erweckte bei flüchtiger Betrachtung den Anschein, es handle sich um einen redaktionellen Beitrag. Der Konsumentenschutz beschwerte sich deshalb beim Presserat, der nun in seinem Entscheid vom 17. März 2020 deutlich klarstellt, dass solches «Native Advertising» den Codex der Journalistinnen und Journalisten verletzt. Weiterlesen


Tiefere Billettpreise für alle statt Sparbillette für wenige

Der Konsumentenschutz kritisiert das undurchsichtige System der Sparbillette. Ein Teil der Kompensation soll über mehr Innovation bei den Abonnements laufen. Zudem verlangt der Konsumentenschutz ein transparenteres System und dass im kommenden Jahr die Preise im öffentlichen Verkehr grundsätzlich sinken sollten.  

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Musterbriefe für Ticket-Rückerstattungen

Wegen der Corona-Krankheit müssen bis mindestens Mitte März etliche Veranstaltungen abgesagt oder verschoben werden. Dabei ist klar: Die Veranstalter sind sowohl bei Absage wie auch bei Verschiebung gesetzlich zur Kaufpreis-Rückerstattung verpflichtet. Der Konsumentenschutz veröffentlicht auf seiner Website entsprechende Musterbriefe und eine Meldeplattform für Veranstaltungsteilnehmer, die keine Rückerstattung erhalten oder den Verschiebungstermin nicht wahrnehmen können. Die Veranstalter werden direkt vom Konsumentenschutz angeschrieben. Weiterlesen


Abgesagte Veranstaltungen: Konsumentenschutz verlangt rasche Rückerstattung    

Der Bundesrat hat bis Mitte März alle Anlässe mit mehr als 1’000 Personen verboten. Der Konsumentenschutz fordert, dass die Veranstalter bereits gekaufte und bezahlte Tickets den Konsumentinnen und Konsumenten zurückerstatten.
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Dynamische Preismodelle benachteiligen die Kunden 

Skigebiete brüsten sich, dass ihre neuen dynamischen Preismodelle kundenfreundliche Innovationen seien. Der Konsumentenschutz zeigt auf, dass dem nicht so ist: Intransparente, erhöhte Preise und vermehrtes Datensammeln machen den Kunden zum Verlierer.   Weiterlesen


Rechtsgutachten gibt grünes Licht für Preisobergrenzen beim Roaming

Laut dem Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) fehlt in der Schweiz die gesetzliche Grundlage, um unilaterale Preisobergrenzen für Roaming-Tarife festzulegen. Ein Rechtsgutachten von Prof. Dr. Andreas Stöckli von der Universität Freiburg widerspricht nun klar dieser Einschätzung. Der Konsumentenschutz fordert daher den Bundesrat auf, im Rahmen der derzeit laufenden Revision der Fernmeldeverordnung die massiv überteuerten Roaming-Tarife für Privat- und Geschäftskunden zu deckeln. Weiterlesen


Stromsparende Haushaltsgeräte: melectronics enttäuscht

Es gibt noch viel Luft nach oben beim Angebot an energiesparenden Haushaltsgeräten, besonders bei Anbietern, die sich mit ihrem ökologischen Engagement brüsten.  Das zeigt eine Stichprobe des Konsumentenschutzes bei sechs der grössten Onlineanbietern für Elektrogeräte.

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Abgasskandal: Konsumentenschutz zieht vor Bundesgericht

Der Konsumentenschutz reicht im Abgasskandal-Prozess gegen Volkswagen und AMAG beim Bundesgericht Beschwerde ein. Zwar anerkannte das Handelsgericht Zürich in seinem Beschluss vom 6. Dezember 2019 seine internationale und örtliche Zuständigkeit. Dennoch trat es auf die Schadenersatz-Klage für die 6’000 Dieselgate-Geschädigten nicht ein, da der Konsumentenschutz formell nicht berechtigt sei, in dieser Sache zu klagen. Weiterlesen


Fitnessstudio-Listen: Verbesserungen im Kleingedruckten

Mehr Sport treiben – ein beliebter Neujahrsvorsatz: Nicht selten schliesst man dazu ein Abonnement in einem Fitnessstudio ab. Dort lässt sich zu flexiblen Zeiten trainieren und man kriegt häufig attraktive Beratungs- und Zusatzangebote in Aussicht gestellt. Doch viele Studios nützen die guten Trainingsvorsätze ihrer Kundschaft aus und drücken ihren Abonnenten unfaire und kundenunfreundliche Vertragsbedingungen auf. Diverse Fitnesscenter haben allerdings dank der Intervention des Konsumentenschutzes ihre Vertragsbedingungen verbessert. Die vier Fitnessstudio-Listen helfen Sport- und Fitnessbegeisterten bei der Wahl des Studios. Weiterlesen


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