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Umfrage: Soll nicht-konformes Gemüse wieder aus den Läden verschwinden?

Während der Zeit der Corona-Massnahmen verkauften Coop und Migros mehr grosses oder nicht der Norm entsprechende Gemüse und Früchte. Denn die Restaurants, die einen Teil davon abnehmen, mussten ihren Betrieb einstellen. Nun wollen die beiden Detailhändler das Angebot an solchen Produkten wieder zurückfahren. Der Konsumentenschutz findet, das darf nicht sein. Was denken Sie? Beantworten Sie doch kurz unsere Umfrage. Weiterlesen


Coop und Migros führen Nutri-Score ein

Nutri-Score Coop MigrosDer Nutri-Score wird orange: Coop und Migros werden bereits ab August erste Produkte mit dem Nutri-Score, einer Art Lebensmittelampel, auszeichnen. Nach Danone, Nestlé und Aldi haben also auch die beiden orangen Riesen ein Einsehen. Sie erleichtern den Konsumentinnen und Konsumenten die Wahl des gesünderen Produktes. Der Konsumentenschutz hat sich seit Jahren dafür eingesetzt.

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„Ohne GVO“: Mehr Täuschung als Information

Tierische Produkte wie Fleisch, Milch, Eier oder Milchprodukte sollen in Zukunft mit „Ohne GVO“ ausgezeichnet werden, wenn die Tiere Futter ohne gentechnisch veränderte Futterpflanzen gefressen haben. Für den Konsumentenschutz ist das kein Beitrag zur klaren Information, sondern eher eine Täuschung. Denn die Futtermittel enthalten fast alle Zusätze wie Vitamine oder Enzyme, welche mit Hilfe von Gentechnik hergestellt wurden.
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NutriScore nimmt langsam Farbe an

Der Nutri-Score vereinfacht die gesunde Wahl beim Lebensmittelkauf. Gut, gewinnt er in verschiedenen europäischen Ländern an Boden! Auch grosse Lebensmittelkonzerne wie Nestlé und Danone wenden die verständliche Nährwert-Kennzeichnung an. Der Konsumentenschutz setzt sich dafür ein, dass weitere folgen – etwa PepsiCo und Kellog’s, aber auch Migros und Coop.  Weiterlesen


Aussergewöhnliches Gemüse für aussergewöhnliche Zeiten

Vielen Konsumentinnen und Konsumenten ist es aufgefallen: Bei Coop oder Migros findet man zurzeit ein grösseres Angebot an Gemüse und Früchten, welche nicht der gängigen Norm entsprechen. Weil dieses Gemüse oft in der Gastronomie verarbeitet wird und diese Absatzmöglichkeit während der Corona-Krise nicht besteht, werden sie erfreulicherweise auf diesem Weg angeboten. Konsumentinnen und Konsumenten können so mithelfen, Foodwaste zu verhindern und zu einem günstigen Preis einwandfreies Gemüse zu kaufen.

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Lockerung der Deklarationsregeln geht zu weit

Der Bundesrat lockert die Deklarationsvorschriften während den nächsten sechs Monaten, um der Lebensmittelindustrie entgegen zu kommen und gewisse Engpässe bei Zutaten und Verpackungen ohne zusätzlichen Aufwand überbrücken zu können. Der Konsumentenschutz hat Verständnis dafür. Die Lockerungen schiessen jedoch über das Ziel hinaus.  Weiterlesen


Zuckerflut im Fruchtjogurt

Jogurt gilt als gesunde Zwischenmahlzeit. Eine Stichprobe des Konsumentenschutzes zeigt: Etliche Jogurts enthalten so viel Zucker, dass man mit einem Jogurt bereits die Hälfte der Zuckermenge erreicht, die man pro Tag höchstens zu sich nehmen soll. Weiterlesen


Mit der Food Ninja gegen Food Waste

Ein Drittel aller essbaren Lebensmittel landet im Abfall. Das muss nicht sein. Die Kampagne «Save food, fight waste» zeigt, wie diese Verschwendung von Lebensmitteln und damit auch von Ressourcen, Energie und Geld verringert werden kann. Vorkämpferin ist die schelmische Food Ninja.

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Keine gesetzlich erlaubte Konsumententäuschung

Tierische Lebensmittel sollen nicht als frei von Gentechnik ausgelobt werden können, wenn Gentechnik bei der Produktion der Futtermittel eine Rolle gespielt hat: Der Konsumentenschutz wehrt sich gegen diese Form der Konsumententäuschung. Zudem verlangt der Konsumentenschutz, dass in der Revision der Verordnungen zum Lebensmittelgesetz (Stretto III) der Information der Konsumentinnen und Konsumenten mehr Gewicht beigemessen wird – etwa im Bereich Herkunfts- und Nährwertdeklaration.

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Günstig, importiert und alles andere als saisonal: «Faire» Trauben aus Indien

Saisonale Trauben aus Indien?

Label wie Bio oder Max Havelaar versprechen den Konsumenten, dass sie mit dem Kauf der Label-Produkte etwas Gutes für die Umwelt und die Produzenten tun. Dafür zahlt man einen Aufpreis, kann dann aber mit gutem Gewissen zugreifen. Gilt das auch für Trauben im Frühjahr, die von Indien importiert werden? Weiterlesen


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