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Optigal – weit weg von einer optimalen Tierhaltung

fleisch_poulet_optigal_etikette_webLogo und Werbung von Optigal, der Migros-Eigenmarke für Geflügelprodukte, mit Sonnenstrahlen und grüner Landschaft lassen auf ein idyllisches Hühnerleben schliessen. In Tat und Wahrheit aber sehen die Mastpoulets während ihres ganzen Lebens weder Sonne noch Wiesen. Weiterlesen


Gesundheitsversprechen für Süssigkeiten und Co.

nesquik_schokopulver_healthclaims_ausschnittDie Produkte enthalten viel Zucker oder Fett,werden den Konsumentinnen und Konsumenten aber unter dem Mäntelchen „gesund“ verkauft: Die Stiftung für Konsumentenschutz verlangt seit Jahren, dass ungesunde Produkte nicht mit Gesundheitsversprechen wie „Mit Vitaminen“, „mit gesunden Ballaststoffen“ oder „ohne Zusatzstoffe“ ausgelobt werden dürfen. Die europäische Konsumentenorganisation BEUC zeigt diese Woche anhand von vielen Beispielen auf, welche Produkte so beworben werden. Auffallend häufig sind es Produkte speziell für Kinder.

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Neuer Miniratgeber: Gesund kochen mit Öl und Fett

ernährung_lebensmittel_Oele_Fette_miniratgeber_ausschnittFrüher noch als gesundheitsschädigende Dickmacher verschrien, gelten Öle und Fette heute als wichtiger Grundbaustein für eine ausgewogene Ernährung. Die Stiftung für Konsumentenschutz hat daher wissenswerte Fakten und praktische Tipps zum energiereichsten Nährstoff im neuen Miniratgeber «Gesund kochen mit Öl und Fett» für Sie zusammengefasst. Er ist ab sofort im Shop erhältlich. Weiterlesen


Unabhängige Zulassungsstelle für Pestizide gefordert

-Pestizid-ReduktionIn einem offenen Brief fordern 13 Organisationen der Allianz Pestizidreduktion Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann dazu auf, eine unabhängige Zulassungsstelle für Pestizide zu schaffen und sie nicht im Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) zu belassen. Begründet wird die Forderung durch Aussagen von BLW-Mitarbeitenden, welche eine Befangenheit befürchten lassen. Dazu kommt, dass eine unabhängige Zulassungsstelle mit transparenten Prozessen in verschiedenen anderen Ländern als Best Practice erachtet wird. Weiterlesen


Zuckerreduktion: Wo bleibt die Konsumenteninformation?

zucker_tellerDie Zuckerreduktion in Joghurts und Frühstückcerealien macht kleine Fortschritte – die Hersteller haben es in zwei Jahren geschafft, in einem Joghurtbecher von 180 Gramm den Zucker durchschnittlich um 0,5 Gramm zu reduzieren, in Frühstücksflocken hat es auf 100 Gramm knapp ein Gramm weniger drin. Der Konsumentenschutz fordert, dass neben diesen freiwilligen Minischritten auch die Konsumentinnen und Konsumenten besser informiert werden: Der Zuckergehalt muss zwingend angegeben werden und die Nährwerte auf den Produkten mit den Ampelfarben grün – orange – rot gekennzeichnet werden.
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Zucker: Zu viel is(s)t zu viel

Zucker_0001-Web_ausschnittWelche Rolle spielt Zucker in der Ernährung? Ist Fruchtzucker oder Honig besser als Kristallzucker? Und ist Zucker oder doch Fett daran schuld, dass wir immer mehr Übergewicht mit uns herumschleppen? Im Artikel des Landboten sind die Antworten auf diese und weitere Fragen gut verständlich zusammengefasst. Er zeigt auch auf, wie wir uns von der Lebensmittelindustrie an immer mehr Süsse gewöhnen lassen.

Artikel Die süsse Verführung Zucker-Ratgeber


Fipronil wie Pferdefleisch: Transparenz fehlt

 Seit gestern ist es offiziell: Schweizer Eier sind nicht mit Fipronil verunreinigt. Das ergab die Analyse von 48 Schweizer Eiern. Diese Information nützt den Konsumentinnen und Konsumenten aber nur bei Kauf oder Verzehr von unverarbeiteten Eiern. In den verarbeiteten Produkten sind jedoch oftmals die günstigen, importierten Eier verarbeitet – nur erfährt der Konsument in der Regel nicht, woher diese kommen. Diese intransparente Regelung wurde mit dem neuen Lebensmittelgesetz eben erst wieder zementiert und es zeigt sich erneut, welche negative Auswirkungen sie für die Konsumentinnen und Konsumenten hat. Dringend ist zudem auch ein Anschluss der Schweiz an das internationale Frühwarnsystem für Lebensmittel. Weiterlesen


EU will Regeln für weniger Acrylamid im Essen

pommes fritesDie EU will Vorgaben für die Lebensmittelindustrie einführen, damit frittierte, gebackene oder geröstete Lebensmittel weniger Acrylamid enthalten. Acrylamid steht unter dem Verdacht, krebserregend zu sein. Durch die richtige Zubereitung kann der Gehalt in den Lebensmitteln verringert werden. Die SKS und ihre Allianzorganisationen FRC und ACSI verlangen, dass auch für die Schweiz solche Vorgaben geprüft werden.
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Umfrage: Was erwarten Sie von Regionallabels?

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Die Konsumentinnen und Konsumenten achten immer mehr darauf, Lebensmittel aus regionaler Produktion zu kaufen. Die Regionallabels sind wichtige Anhaltspunkte für die Kaufentscheidung. Für die Anbieter wiederum sind die Labels ein wichtiges Verkaufsargument. Die Umsätze von regionalen Produkten steigen seit mehreren Jahren. Doch nicht immer steckt so viel dahinter, wie die Labels versprechen, wie Sie aus unserer Labelbewertung entnehmen können.

Was halten Sie von den Regionallabels, welche Erwartungen müssen sie erfüllen? Weiterlesen


Regionallabels: Trittbrettfahrer auf dem „Regionalzug“

regionallabelWas steckt hinter den Regionallabels, die immer zahlreicher auf dem Markt erscheinen? Die Allianz der Konsumentenschutz-Organisationen hat einen kritischen Blick auf die 55 Schweizer Regionallabels geworfen: Ein grosser Teil der 55 Labels ist zwar noch verbesserungsfähig, aber auf einem guten Weg. Einige Anbieter profitieren jedoch als Trittbrettfahrer vom „Regionalzug“ und bieten weder öffentliche Richtlinien, unabhängige Kontrolle und noch Transparenz. Weiterlesen


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Ratgeber

Ratgeber: Zucker – weniger ist mehr

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Ratgeber: Weiterbildung in der Schweiz

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Ratgeber: Das ist Ihr gutes Recht

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