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Rivella Mango Tropical kommt ohne Mango aus

rivella_mangoEin Getränk, das auf seiner Verpackung Himbeeren und Rhabarber verspricht, muss davon mehr enthalten als jeweils nur 0,1 Prozent, hält das Oberlandgericht Nürnberg in einem Verfahren fest. Anders in der Schweiz: Da kann in einem Getränk nur Aroma enthalten sein und es darf doch mit dem Namen und der Abbildung von diesen Früchten beworben werden, wie das Beispiel von Rivella zeigt. Ein grosses Ärgernis!
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Regional-Labels in der Kritik

Landwirtschaft-Kühe auf Weide-2Enthält ein Erdbeerjoghurt mit Berner Regional-Label tatsächlich Früchte, die nicht aus dem Bernbiet sondern aus dem Tessin oder sogar aus dem Ausland stammen? Diese Kundentäuschung ist möglich, weil der Begriff „regional“ unklar definiert ist und von den Anbietern selber ausgelegt wird. Regionale Labels werden immer beliebter, obwohl sie oft nicht einhalten, was sie versprechen. Kurze Transportwege, Frische und hohe Qualität stecken nicht immer hinter diesen Produkten. Weiterlesen


Stevia: Natürlich gesund oder chemischer Zusatzstoff?

stevia_produkte_steviol-glykoside

„Natürlich gesüsst mit Stevia“! Mit diesem und ähnlichen Slogans bewerben Hersteller ihre Produkte. Dabei ist die eigentliche Pflanze Stevia in der Schweiz nicht zugelassen. Stattdessen bekommen wir Steviol-Glycoside aus einem aufwändigen chemischen Prozess und irreführende Werbung vorgesetzt. Unser Merkblatt zeigt Ihnen, was hinter den Begriffen und den schönen Bildern steckt: Ein chemisch hergestellter Zusatzstoff und kein natürlicher Zuckerersatz.

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Hintergrundartikel


Jammern, typisch schweizerisch?

gerberfondue_swissnessSchweizer Produkte haben einen guten Ruf und kosten in der Regel mehr als vergleichbare Produkte. Seit Jahren profitiert die Lebensmittelindustrie von diesem Mehrwert, ohne den Konsumentinnen und Konsumenten zu garantieren, dass unter dem Schweizer Kreuz Schweizer Produkte verkauft werden. Die Swissness-Gesetzgebung, welche seit Anfang Jahr für verlässliche Regeln sorgen soll, wird zu Unrecht heftig kritisiert. Denn nur eine strenge  Regelung sorgt dafür, dass das Schweizer Kreuz am Markt nicht an Vertrauen und damit an Wert verliert. Weiterlesen


Stevia – der grosse Etikettenschwindel

stevia_produkte_steviol-glykoside

Eine Pflanze, welche stärker süsst als Zucker, fast kalorienfrei ist und seit Jahrhunderten von indigenen Völkern genutzt wird – das tönt in den Ohren vieler Konsumentinnen und Konsumenten als die geeignete Alternative zu Zucker. Die Industrie und die Anbieter jubeln den Konsumenten statt Stevia aber Steviol-Glykoside unter, obwohl diese chemisch hergestellten Steviol- Glykoside mit der Pflanze kaum mehr etwas gemeinsam haben. Stevia selbst ist in der Schweiz noch immer nicht  zugelassen. Weiterlesen


Swissness: Löchrig wie ein Schweizer Käse

gerberfondue_swissnessKeine Regel ohne Ausnahme – doch bei der Swissness-Gesetzgebung ist die Ausnahme schon fast die Regel. Das Bundesamt für Landwirtschaft BLW hat heute bekannt gegeben, dass von 80 Ausnahmegesuchen 71 stattgegeben wurde. Für die SKS ist klar, dass diese recht grosszügige Auslegung der Gesuche bei der nächsten Runde in zwei Jahren deutlich restriktiver geschehen muss. Weiterlesen


Hahnenwasser im Restaurant: Transparenz ist das Mindeste

Unrecognizable young man pouring wine into a glassDarf ein Restaurant Hahnenwasser verrechnen oder ist kostenloses Wasser in einem kundenfreundlichen Betrieb selbstverständlich? Nach einer umfangreichen Befragung gibt GastroSuisse seinen Mitgliedern eine Empfehlung ab, welche der langjährigen Forderung der Stiftung für Konsumentenschutz entspricht: Kostet das Hahnenwasser etwas, dann soll der Preis für die Kundinnen und Kunden zumindest gut sichtbar deklariert werden. Weiterlesen


Swissness mit Schönheitsfehlern

2016-09-30 13_30_34-Müller Schweiz_ Unsere MarkenSchweizer Kosmetik soll in Zukunft bestimmte Bedingungen erfüllen, damit sie als Schweizer Kosmetik verkauft werden darf. Die Hoffnung, damit eine verlässliche und vertrauenswürdige Gesetzgebung für Kosmetik zu erhalten, kann man sich jedoch – abschminken: Zutaten müssen keine aus Schweiz kommen, selbst wenn Edelweiss, Alpenkräuter oder Milch enthalten sind. Die Kontrolle ist gar nicht geregelt, einzig die Kosmetikverbände sollen ein Auge darauf haben. Weiterlesen


Restaurant-Bewertungen: Was Grossbritannien kann, bringen wir nicht zustande

restaurant_rating_foodstandardsagency Wie sauber arbeitet ein Restaurant? Während es in der Schweiz nicht möglich scheint, diese wichtige Frage den Konsumentinnen und Konsumenten zu beantworten, ist dies in Grossbritannien problemlos möglich. Auf der Website der Food Standards Agency FSA kann man die Bewertung aller Restaurants erfahren. In Wales sind die Lebensmittelbetriebe sogar gesetzlich verpflichtet, ihr Rating gut sichtbar im Betrieb bekanntzugeben. Weiterlesen


Schweizer Schorle, abgefüllt in Österreich

cocacola_schweiz_zutatenCoca Cola Schweiz wirbt dafür, dass sie für ihre Produkte 95% Schweizer Zutaten verwenden. Wo die Verarbeitung stattfindet, stellt sie weniger in den Vordergrund: Für Cappy Apfelschorle aus dem Hause Coca Cola werden zwar Schweizer Äpfel verwendet. Das Konzentrat dieser Äpfel wird jedoch nach Österreich transportiert. In der Schweiz sei keine Abfüllanlage vorhanden sei, welche die Schorle keimfrei abfüllen könne, begründet Coca Cola. Weiterlesen


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Ratgeber: Mehr als Filet und Steak

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