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Trinkwasserschutz: Absichtserklärung genügt nicht

Der Konsumentenschutz bedauert, dass der Bundesrat keinen Gegenvorschlag zur Initiative für sauberes Trinkwasser vorlegen will. Mit der Verknüpfung allfälliger Schutzmassnahmen an die Agrarpolitik 22+ lässt er die ernsthafte Absicht vermissen, den Schutz des Trinkwassers und der Gewässer voranzutreiben und die Schweizer Landwirtschaft weiter in eine nachhaltige Richtung bewegen zu wollen. Ein wirksamer Schutz der Gewässer und insbesondere des Trinkwassers ist den Konsumentinnen und Konsumenten ein grosses Anliegen.  Weiterlesen


Kein Persilschein für Glyphosat

Das Fazit des Bundesrats aus dem Bericht zur Glyphosat-Belastung der Schweizer Bevölkerung ist nicht überraschend: Die Rückstände in den Lebensmitteln würden kein Krebsrisiko darstellen. Aber: In immerhin 40 % der 243 untersuchten Lebensmitteln wurden Glyphosat-Rückstände gefunden. Das Problem ist unabhängig von den Rückständen nicht vom Tisch. Glyphosat ist eines von vielen Pestiziden, welche in der (Schweizer) Landwirtschaft eingesetzt werden und welche auf den Lebensmitteln nachweisbar sind. Und bei der Beurteilung des am häufigsten eingesetzten Pestizides darf auch die Umwelt nicht ausser Acht gelassen werden. Weiterlesen


Herkunftsdeklaration? Fehlanzeige! Auch Manor verheimlicht Herkunft von Lebensmitteln

Manor lässt seine Fertiglasagne in Belgien herstellen. Aber woher stammt das enthaltene Fleisch? Brasilien? China? Wir werden es nicht erfahren, Manor will den Konsumenteninnen und Konsumenten diese Information vorenthalten. Wehren Sie sich jetzt dagegen und unterzeichnen Sie die Petition der Allianz der Konsumentenschutz-Organisationen für bessere Herkunftsdeklaration.

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Zuckerreduktion: Tropfen auf den heissen Stein

Der Zuckergehalt in Joghurts und Frühstückscerealien habe um durchschnittlich 3 und 5 Prozent gesenkt werden können: Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen scheint zufrieden mit den Fortschritten, welche die freiwillige Zuckerreduktion des Bundes zeigt. Konkret sind das jedoch durchschnittlich 0,2 Gramm Zucker weniger auf 100 Gramm Joghurt und knapp 0,9 Gramm weniger auf 100 Gramm Frühstückscerealien – eine sehr bescheidene Reduktion. Spannend ist hingegen die Diskussion um die Zuckersteuer, welche in Grossbritannien eingeführt wird und dazu führt, dass viele Süssgetränkehersteller den Zuckergehalt spür- und messbar senken. Dazu passt die Aussage von britischen und amerikanischen Forschern, welche zum Schluss kommen, dass Steuern auf Erfrischungsgetränke, Alkohol und Tabak eine effektive Maßnahme seien, um nicht­übertragbare Krankheiten (Non-communicable diseases, NCDs) weltweit zu stoppen.  Weiterlesen


Arsen in Reisprodukten für Kinder – Warnhinweise fehlen

Trotz möglicher Gesundheitsgefährdung von Säuglingen und Kleinkindern durch die Aufnahme von Arsen aus Reis und Reisprodukten fehlen auf der Verpackung jegliche Warnhinweise. Dass Konsumentinnen und Konsumenten deswegen beunruhigt sind, liegt auf der Hand. Aus diesem Grund steht der Konsumentenschutz für die klare Kennzeichnung ein und fordert vom Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV die Anbringung von Warnhinweisen auf den Produkten und somit den Zugang zu Informationen für die Eltern. Weiterlesen


Petition für eine klare Herkunftsdeklaration

Wurden die italienischen Pelati mit Tomaten aus China, das Fertiggericht mit Pouletfleisch aus Brasilien hergestellt? Und woher kommt die Milch der „Petit Suisse gervais“, einem Frischkäse, der in Frankreich (!) hergestellt wird? Woher die wichtigsten Zutaten von verarbeiteten Produkten kommen, ist auf der Verpackung oft nicht aufgeführt. Deshalb lanciert die Allianz der Konsumentenschutz-Organisationen eine Petition für bessere Herkunftsdeklaration.

Fordern Sie jetzt mit uns zusammen die Hersteller und Händler dazu auf, die Herkunft der Hauptzutaten immer zu deklarieren! Weiterlesen


Lebensmittel-Ampel der Industrie: Mars steigt aus

Mars steigt aus dem Projekt von sechs internationalen Lebensmittelgiganten aus: Der Konzern will nicht mehr an einer eigenständigen und für die Konsumenten irreführenden Lebensmittel-Ampel arbeiten, sondern setzt auf ein koordiniertes Vorgehen der EU. Dies teilte der Konzern dem Konsumentenschutz gestern mit. Das ist ein guter Schritt, denn Coca Cola, Nestlé, Mondelez, Pepsi, Unilever und eben Mars wollten die Ampelkennzeichnung so zurechtbiegen, dass sogar das zucker- und fettreiche Nutella ohne rote Kennzeichnung davongekommen wäre. Weiterlesen


Petition: Keine Gentechnik durch die Hintertür!

Seit Jahrzehnten wird versprochen, mit gentechnisch veränderten Pflanzen liessen sich Probleme wie Welthunger, Umweltbelastung durch Pestizide oder Mangelernährung beseitigen. Diese Versprechen sind unerfüllt geblieben. Nun sollen es neue gentechnische Verfahren richten – ohne transparente Deklaration. Um zu verhindern, dass so Gentechnik durch die Hintertür eingeführt wird, lanciert die Schweizer Allianz Gentechfrei, bei der die Stiftung für Konsumentenschutz Mitglied ist, eine Petition.
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Optigal – weit weg von einer optimalen Tierhaltung

fleisch_poulet_optigal_etikette_webLogo und Werbung von Optigal, der Migros-Eigenmarke für Geflügelprodukte, mit Sonnenstrahlen und grüner Landschaft lassen auf ein idyllisches Hühnerleben schliessen. In Tat und Wahrheit aber sehen die Mastpoulets während ihres ganzen Lebens weder Sonne noch Wiesen. Weiterlesen


Gesundheitsversprechen für Süssigkeiten und Co.

nesquik_schokopulver_healthclaims_ausschnittDie Produkte enthalten viel Zucker oder Fett,werden den Konsumentinnen und Konsumenten aber unter dem Mäntelchen „gesund“ verkauft: Die Stiftung für Konsumentenschutz verlangt seit Jahren, dass ungesunde Produkte nicht mit Gesundheitsversprechen wie „Mit Vitaminen“, „mit gesunden Ballaststoffen“ oder „ohne Zusatzstoffe“ ausgelobt werden dürfen. Die europäische Konsumentenorganisation BEUC zeigt diese Woche anhand von vielen Beispielen auf, welche Produkte so beworben werden. Auffallend häufig sind es Produkte speziell für Kinder.

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Ratgeber

Ratgeber: Zucker – weniger ist mehr

Gönnerpreis: 29.00 CHF
Normalpreis: 34.00 CHF

Ratgeber: Mehr als Filet und Steak

Gönnerpreis: 29.00 CHF
Normalpreis: 34.00 CHF

Kinder-Impfungen – eine Entscheidungshilfe

Gönnerpreis: 19.00 CHF
Normalpreis: 24.00 CHF


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