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Stevia: Natürlich gesund oder chemischer Zusatzstoff?

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„Natürlich gesüsst mit Stevia“! Mit diesem und ähnlichen Slogans bewerben Hersteller ihre Produkte. Dabei ist die eigentliche Pflanze Stevia in der Schweiz nicht zugelassen. Stattdessen bekommen wir Steviol-Glycoside aus einem aufwändigen chemischen Prozess und irreführende Werbung vorgesetzt. Unser Merkblatt zeigt Ihnen, was hinter den Begriffen und den schönen Bildern steckt: Ein chemisch hergestellter Zusatzstoff und kein natürlicher Zuckerersatz.

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Hintergrundartikel


Jammern, typisch schweizerisch?

gerberfondue_swissnessSchweizer Produkte haben einen guten Ruf und kosten in der Regel mehr als vergleichbare Produkte. Seit Jahren profitiert die Lebensmittelindustrie von diesem Mehrwert, ohne den Konsumentinnen und Konsumenten zu garantieren, dass unter dem Schweizer Kreuz Schweizer Produkte verkauft werden. Die Swissness-Gesetzgebung, welche seit Anfang Jahr für verlässliche Regeln sorgen soll, wird zu Unrecht heftig kritisiert. Denn nur eine strenge  Regelung sorgt dafür, dass das Schweizer Kreuz am Markt nicht an Vertrauen und damit an Wert verliert. Weiterlesen


Stevia – der grosse Etikettenschwindel

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Eine Pflanze, welche stärker süsst als Zucker, fast kalorienfrei ist und seit Jahrhunderten von indigenen Völkern genutzt wird – das tönt in den Ohren vieler Konsumentinnen und Konsumenten als die geeignete Alternative zu Zucker. Die Industrie und die Anbieter jubeln den Konsumenten statt Stevia aber Steviol-Glykoside unter, obwohl diese chemisch hergestellten Steviol- Glykoside mit der Pflanze kaum mehr etwas gemeinsam haben. Stevia selbst ist in der Schweiz noch immer nicht  zugelassen. Weiterlesen


Swissness: Löchrig wie ein Schweizer Käse

gerberfondue_swissnessKeine Regel ohne Ausnahme – doch bei der Swissness-Gesetzgebung ist die Ausnahme schon fast die Regel. Das Bundesamt für Landwirtschaft BLW hat heute bekannt gegeben, dass von 80 Ausnahmegesuchen 71 stattgegeben wurde. Für die SKS ist klar, dass diese recht grosszügige Auslegung der Gesuche bei der nächsten Runde in zwei Jahren deutlich restriktiver geschehen muss. Weiterlesen


Hahnenwasser im Restaurant: Transparenz ist das Mindeste

Unrecognizable young man pouring wine into a glassDarf ein Restaurant Hahnenwasser verrechnen oder ist kostenloses Wasser in einem kundenfreundlichen Betrieb selbstverständlich? Nach einer umfangreichen Befragung gibt GastroSuisse seinen Mitgliedern eine Empfehlung ab, welche der langjährigen Forderung der Stiftung für Konsumentenschutz entspricht: Kostet das Hahnenwasser etwas, dann soll der Preis für die Kundinnen und Kunden zumindest gut sichtbar deklariert werden. Weiterlesen


Swissness mit Schönheitsfehlern

2016-09-30 13_30_34-Müller Schweiz_ Unsere MarkenSchweizer Kosmetik soll in Zukunft bestimmte Bedingungen erfüllen, damit sie als Schweizer Kosmetik verkauft werden darf. Die Hoffnung, damit eine verlässliche und vertrauenswürdige Gesetzgebung für Kosmetik zu erhalten, kann man sich jedoch – abschminken: Zutaten müssen keine aus Schweiz kommen, selbst wenn Edelweiss, Alpenkräuter oder Milch enthalten sind. Die Kontrolle ist gar nicht geregelt, einzig die Kosmetikverbände sollen ein Auge darauf haben. Weiterlesen


Restaurant-Bewertungen: Was Grossbritannien kann, bringen wir nicht zustande

restaurant_rating_foodstandardsagency Wie sauber arbeitet ein Restaurant? Während es in der Schweiz nicht möglich scheint, diese wichtige Frage den Konsumentinnen und Konsumenten zu beantworten, ist dies in Grossbritannien problemlos möglich. Auf der Website der Food Standards Agency FSA kann man die Bewertung aller Restaurants erfahren. In Wales sind die Lebensmittelbetriebe sogar gesetzlich verpflichtet, ihr Rating gut sichtbar im Betrieb bekanntzugeben. Weiterlesen


Schweizer Schorle, abgefüllt in Österreich

cocacola_schweiz_zutatenCoca Cola Schweiz wirbt dafür, dass sie für ihre Produkte 95% Schweizer Zutaten verwenden. Wo die Verarbeitung stattfindet, stellt sie weniger in den Vordergrund: Für Cappy Apfelschorle aus dem Hause Coca Cola werden zwar Schweizer Äpfel verwendet. Das Konzentrat dieser Äpfel wird jedoch nach Österreich transportiert. In der Schweiz sei keine Abfüllanlage vorhanden sei, welche die Schorle keimfrei abfüllen könne, begründet Coca Cola. Weiterlesen


Unser Ampeltest: Ein Signal für ausgewogene Ernährung

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Wie viel Salz oder Fett stecken in den Chips drin? Ist 1 Gramm Salz auf 100 Gramm viel oder wenig? Und welche Frühstücksflocken schneiden besser ab in Bezug auf Zucker? Für Konsumentinnen und Konsumenten ist es schwierig, Lebensmittel richtig einzuordnen. Die Stiftung für Konsumentenschutz hat deshalb ein handliches Ampeltest-Kärtchen herausgegeben. Dank diesem können Sie auf einen Blick erkennen, ob ein Lebensmittel viel oder wenig Fett, Zucker oder Salz enthält.

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Landwirtschaftsartikel: Grundlage mit Verstand und Bestand

Feier zum 20jährigen Bestehens des Landwirtschaftsartikels: Pflanzen für die Zukunft

Feier zum 20jährigen Bestehen des Landwirtschaftsartikels: Pflanzen für die Zukunft.

Vor 20 Jahren sagten 78 Prozent der Stimmenden Ja zum neuen Verfassungsartikel zur Landwirtschaft. Zusammen mit der Agrarallianz hat die SKS diesen wichtigen und zukunftsweisenden Artikel, welcher den Charakter eines Gesellschaftsvertrages hat, gefeiert. Die Konsumentinnen und Konsumenten können von einem vielfältigeren Angebot und besserer Qualität, aber vor allem auch von einer nachhaltigen Landwirtschaft profitieren.

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Ratgeber

Ratgeber: Mehr als Filet und Steak

Gönnerpreis: 29.00 CHF
Normalpreis: 34.00 CHF

Kinder-Impfungen – eine Entscheidungshilfe

Gönnerpreis: 19.00 CHF
Normalpreis: 24.00 CHF

Ratgeber: Was tun, wenn jemand stirbt

Gönnerpreis: 19.00 CHF
Normalpreis: 24.00 CHF


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