Startseite Konsumentenrechte

Konsumentenrechte


Missachtung des „Stopp Werbung“ Klebers

Post Bitte keine Werbung (4)

Es kommt immer wieder vor, dass einzelne Firmen sich nicht an die Aufforderung des Klebers „Bitte keine Werbung“ am Briefkasten halten und trotzdem Werbung einwerfen (siehe das Beispiel „Pizza-Blitz“ in der Sendung „Espresso“ vom 24.2.2017 auf SRF1).

Sie haben einen „Stopp Werbung“ Kleber auf Ihrem Briefkasten und erhalten dennoch unadressierte Werbeflyer und/oder Gutscheine?

Die Absender dieser Werbesendungen verstossen damit im Widerhandlungsfall gegen Art. 2 UWG. Mit einem eingeschriebenen Brief können Sie dies dem Unternehmen mitteilen und es dazu auffordern, Ihren Briefkastenkleber zu berücksichtigen.

Ein Musterbrief der Stiftung für Konsumentenschutz hilft Ihnen dabei, sich gegen unadressierte Werbematerialien zu wehren.

Download Musterbrief


„Konsumentendienst“ kann sich vor Strafverfolgung retten

Closeup of the edge of open book pagesIm März 2016 reichte die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) Strafanzeige ein gegen den Verein Konsumentendienst. Über diesen Verein hatte dessen Gründer seine eigenen Kunden – Abonnenten von Datacom (Schweiz) GmbH – kontaktiert. Gemäss zahlreichen Meldungen, die bei der SKS eintrafen, bot er dabei Hilfe an beim Ausstieg aus dem Vertrag mit Datacom. Fast ein Jahr später hat die Staatsanwaltschaft Zug entschieden, dass das Strafverfahren eingestellt wird. Die eingereichten Zeugenaussagen reichten gemäss Urteilsbegründung nicht aus, um den Tatbestand ausreichend nachzuweisen. Weiterlesen


Swisscom: So kontrollieren Sie Ihre Daten

swisscom_logoSeit Anfang Februar werden Swisscom-Kunden darüber informiert, dass die Datenschutzbestimmungen überarbeitet wurden. Neu umfassen die Regelungen zum Datenschutz zwei A4-Seiten, bisher war es nur ein kurzer Passus in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB). Da die Neuerungen eine Vertragsänderung darstellen, haben die Kunden ab Erhalt des Briefes bis spätestens zum Inkrafttreten der neuen Bestimmungen ein Sonderkündigungsrecht.

Weiterlesen


WhatsApp auf der Anklagebank

WhatsApp-FacebookTrotz gegenteiligem Versprechen hatte WhatsApp Nutzerdaten an den Mutterkonzern Facebook weitergegeben. In Deutschland klagt nun der Verbraucherschutz gegen WhatsApp: Bereits weitergeleitete Daten sollen gelöscht, eine zukünftige Datenweitergabe soll untersagt werden. Weiterlesen


Bei jedem 5. Kauf wird Verpackung mitgewogen

verschiedene sorten salamiWer Fleisch, Fisch, Milchprodukte oder Süssigkeiten im Offenverkauf einkauft, sollte eigentlich darauf zählen können, dass er das Verpackungsmaterial nicht mitbezahlen muss. Bei jedem 5. Einkauf ist dies jedoch nicht der Fall: Eine Untersuchung des Eidgenössischen Institutes für Metrologie METAS hat gezeigt, dass immer noch in 21,7 Prozent der 438 durchgeführten Testkäufe das Nettoprinzip nicht befolgt und das Verpackungsmaterial auch verrechnet wurde.

Weiterlesen


Advergames: Man spielt nicht mit dem Essen!

Kinderhand-mit-ComputermausMit dem Essen spielen ist verpönt, hiess es früher. Heute macht sich die Lebensmittelindustrie den Spieltrieb der Kinder zunutze und bietet online auf ihren Webseiten Spiele an, welche die Lebensmittel und Marken bei den jungen Konsumentinnen und Konsumenten einprägen sollen. Die Allianz der Konsumentenschutz Organisationen – die SKS, FRC und ACSI – sind gegen die Bewerbung von ungesunden Produkten vorgegangen und konnten erste Erfolge erzielen.

Weiterlesen


Valora verfolgt Kunden auf Schritt und Tritt

Valora verfolgt seine Kunden – über das WLAN-Signal seines Handys kann der Kunde jederzeit geortet werden. Begibt er sich nach einem Besuch von Verkaufspunkt A zum Verkaufspunkt B, soll er zeitgleich mit entsprechender Werbung berieselt werden. Eine nicht nur lästige und unerhörte, sondern vor allem auch illegale Datenbearbeitung. Weiterlesen


Standard-Login der SBB/Post: findige Geschäftsidee mit Kundendaten

Datenschutz bei Coupons-AppDie SBB und Post wollen mit einem Standard-Login den Konsumentinnen und Konsumenten das Leben erleichtern und eine einheitliche digitale Identität und damit den Zugang zu Online-Diensten mittels eines einzigen Logins anbieten. Die SKS sieht in dieser auf den ersten Blick praktischen Alltagserleichterung grosse Gefahren. Anstelle der Benutzung eines einzigen Logins empfiehlt sie deshalb, einen sicheren, spezialisierten Passwortverwaltungsdienst zu verwenden.

Weiterlesen


Abgasskandal: Die Bundesanwaltschaft muss ihre Arbeit aufnehmen!

VW Abgas skandalDie Bundesanwaltschaft muss sich dem Abgasskandal annehmen und eine Strafuntersuchung gegen Volkswagen, Amag sowie die Organe und Angestellten der Amag eröffnen, bestimmt das Bundesstrafgericht in einem Urteil. Damit werden zwar noch nicht die einzelnen Schadensfälle von VW-Besitzern behandelt, aber immerhin werden nun die Verantwortlichen in der Schweiz eruiert. Die SKS ist sehr erfreut, dass sie nun Recht bekommen hat und sich auch die Schweizer Gerichte mit dem Fall beschäftigen müssen. Weiterlesen


Ihre Rechte an digitalen Büchern, Musik und Filmen

Wer in einem Onlineshop ein E-Book erwerben will, kann es nach einem Klick auf „Kaufen“ herunterladen. Was viele Nutzer jedoch nicht wissen: sie erhalten nicht Eigentum an den Inhalten, sondern lediglich ein eingeschränktes Nutzungsrecht. Es handelt sich deshalb nicht um einen Kauf im klassischen Sinne.

Mehr Informationen über Ihre Rechte an digitalen Produkten und wie Sie sich informieren können, finden Sie in unserem Merkblatt.

Merkblatt Digitale Rechte


Filtern nach Themen


Filtern nach Jahr

Filtern nach Schlagworten

Ratgeber

Ratgeber: Mehr als Filet und Steak

Gönnerpreis: 29.00 CHF
Normalpreis: 34.00 CHF

Kinder-Impfungen – eine Entscheidungshilfe

Gönnerpreis: 19.00 CHF
Normalpreis: 24.00 CHF

Ratgeber: Was tun, wenn jemand stirbt

Gönnerpreis: 19.00 CHF
Normalpreis: 24.00 CHF


Hosting von oriented.net