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Melden Sie hier unlautere Geschäftspraktiken

Melden Sie dem Konsumentenschutz über das Onlineformular unten, wenn Sie unlautere Geschäftspraktiken feststellen oder sogar davon betroffen sind. Wir prüfen, ob die Sachverhalte gegen das Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb verstossen und bringen sie gegebenenfalls zur Anzeige. Weiterlesen


Wichtiger Erfolg im Kampf gegen automatische Vertragsverlängerungen

Das deutsche Datingportal ElitePartner (dessen Eigentümerin auch das Parship-Portal gehört) wurde von der Berner Schlichtungsbehörde gezwungen, einem Schweizer Kunden einen Betrag von über Fr. 1’000.- zurückzuerstatten, unter voller Erstattung der Partei- und Verfahrenskosten.

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Implantat-Geschädigte: Doppelt gestraft ohne Gruppenklage-Möglichkeit

Die erschreckenden Berichte über die mangelnde Sicherheit von Implantaten und Medizinprodukten verunsichern viele Konsumentinnen und Konsumenten – insbesondere seit auch bekannt wurde, dass Patienten in der Schweiz ebenso von solchen Pfuschereien betroffen sind. Wer unter einem solchen Implantat leidet, ist doppelt betroffen: Zum einen durch die unnötigen und fahrlässig verursachten Schmerzen und Operationen, zum anderen durch den Schaden, welcher ein einzelner kaum einklagen kann. Für den Konsumentenschutz ist klar, dass in solchen Fällen nur die Möglichkeit für Gruppenklagen die Lösung sein kann. Weiterlesen


So klappt’s mit den Rabatten am Black Friday

Am kommenden Freitag, 23. November herrscht Hochsaison für Schnäppchenjäger: Der sogenannte «Black Friday», ein aus den USA stammender traditioneller Rabatt-Tag, hat auch in vielen Geschäften und Online-Shops der Schweiz Einzug gehalten. Unsere sieben Tipps helfen, Frust am grossen Shopping-Tag zu vermeiden und nur wirklich lohnende Angebote ausfindig zu machen.

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Konsumentenunfreundliche automatische Vertragsverlängerung

Dass Unternehmen Verträge ohne Vorwarnung verlängern können, solange sie ihre Kundinnen und Kunden bei Vertragsschluss darüber informiert haben, bereitet vielen Konsumentinnen und Konsumenten Kopfschmerzen. Eine Änderung dieser ärgerlichen, aber nach geltendem Recht zulässigen Praxis ist mit dem neusten Entscheid der nationalrätlichen Rechtskommission in weite Ferne gerückt.

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Nein zu unkontrollierter Sozialspionage

Am 25. November steht eine Gesetzänderung im Bereich der Sozialversicherungen zur Abstimmung. Der Konsumentenschutz spricht sich für ein klares Nein aus. Die Vorlage gibt vor, eine ausreichende gesetzliche Grundlage für die Missbrauchsbekämpfung bei Bezügen von Sozialversicherungsleistungen zu schaffen. In Tat und Wahrheit wird damit aber Tür und Tor geöffnet für unkontrolliertes Ausspionieren der Versicherten. Weiterlesen


Risiken und Nebenwirkungen der Digitalisierung

Heute ist der zweite nationale Digitaltag. Der Hintergrund dieses Informationstages ist grundsätzlich eine wichtige Sache. Die Schweiz soll zu den Vorreitern der Digitalisierung gehören und hierfür wollen die Menschen und die KMU gewonnen sein. Doch leider nutzen die Firmen mit wenigen Ausnahmen diese Plattform vorwiegend als Werbeveranstaltung für sich selber und ihre digitalen Produkte. Die Risiken und Nebenwirkungen der Digitalisierung werden leider kaum thematisiert. Weiterlesen


Inkassobüros und Gesundheitsdaten: Vorsicht!

Ärztinnen und Ärzte, die ihre Rechnungen nicht selbst ausstellen und einfordern wollen, beauftragen dazu Inkassobüros. Diese erhalten so schützenswerte Daten, zu denen sie keinen Zugang haben sollten. Dagegen können Sie vorgehen. Weiterlesen


Deutsche VW-Musterfeststellungsklage nach Schweizer Vorbild

Abgasskandal: Betroffene müssen Software-Update durchführen und erhielten MahngebührDer Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) kündigt an, dass er am 1. November 2018 gegen VW eine Musterfeststellungsklage einreichen wird. Möglich macht dies eine Änderung des deutschen Zivilprozessrechts. Das klingt zwar gut, muss aber im Zusammenhang betrachtet werden. Sowohl in der Schweiz wie auch in Deutschland stehen die Interessen des Konsumenten weiterhin an letzter Stelle. Weiterlesen


Grounding von Skywork: Das können Sie als Betroffener tun

Nach dem Grounding von Skywork stehen rund 11’000 Passagiere mit wertlosen Tickets da. Wer über ein Reisebüro gebucht hat, wird wohl glimpflich wegkommen, da dieses sich um einen alternativen Flug kümmern wird. Wer über eine Buchungsplattform oder direkt bei der Airline gebucht hat, muss seine Forderung  im Rahmen des Konkursverfahrens  anmelden.  Das Bundesamt für Zivilluftfahrt Bazl hat auf seiner Website Informationen und eine Telefonnummer für die betroffenen Passagiere eingerichtet. Weiterlesen


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Ratgeber

Ratgeber: Frühpensionierung

Gönnerpreis: 34.00 CHF
Normalpreis: 39.00 CHF

Kinder-Impfungen – eine Entscheidungshilfe

Gönnerpreis: 24.00 CHF
Normalpreis: 29.00 CHF

Ratgeber: Mehr als Filet und Steak

Gönnerpreis: 29.00 CHF
Normalpreis: 34.00 CHF


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