Startseite Kommunikation & Digitale Welt

Kommunikation & Digitale Welt


SVP will grosse Unternehmen von Radio- und Fernsehabgabe befreien – Serafe-Rechnung deshalb bald 50 Franken teurer?

Künftig sollen nur noch die Bürgerinnen und Bürger die Radio- und Fernsehabgabe (Serafe, früher Billag) bezahlen, die Unternehmen hingegen sollen allesamt ausgenommen werden. Das fordert SVP-Nationalrat Gregor Rutz in einem Vorstoss, über den nächsten Dienstag die Parlamentarier beraten. Bereits heute sind Unternehmen mit wenig Umsatz von der Abgabe befreit, insgesamt zahlen mehr als 75% der Unternehmen keine Radio- und Fernsehabgabe. Nun will die SVP auch Grossunternehmen wie Nestlé, Swisscom und Novartis ausnehmen. Bürgerinnen und Bürger, auch solche mit wenig Einkommen, würden jedoch weiterhin zur Kasse gebeten und müssten künftig wohl noch tiefer ins Portemonnaie greifen: Will man die Erträge aus der Abgabe auf dem gleichen Niveau halten, würde die Serafe-Rechnung pro Haushalt von heute 365 auf rund 415 Franken ansteigen.

Der Konsumentenschutz setzt sich dafür ein, dass Grossunternehmen weiterhin ihren Beitrag leisten und die Bürgerinnen und Bürger nicht alleine die gesamte Radio- und Fernsehabgabe bezahlen müssen.

Spenden

Projektspende

Preis:

Unsere Arbeit wird durch eine breite Gönnerschaft finanziert. Deshalb können wir uns jeden Tag völlig unabhängig und schlagkräftig für Ihre Interessen als Konsumentin oder Konsument einsetzen.

Unterstützen Sie jetzt unsere Arbeit mit einem Beitrag: wählen Sie unten die Spendenhöhe und bezahlen sie online oder mit Einzahlungsschein.

Herzlichen Dank!



Adress-Checker: Alle Telekomanbieter am Wohnort

Mit dem neuen Adress-Checker von Dschungelkompass.ch finden Sie heraus, welche Telekomanbieter in Ihrer Gemeinde verfügbar sind und welche Dienste (Internet, TV, Telefon) sie anbieten. Sie können auch herausfinden, wie schnell Ihr Internetzugang ist (Bandbreite), welche Art Router Sie benötigen und ob Sie eine Aufschaltgebühr bezahlen müssen. Neben den bekannten nationalen Anbietern kann auch die Verfügbarkeit von lokalen Kabel- und Glasfasernetzanbietern ermittelt werden. Weiterlesen


Neue Swisscom-AGB: Erhöhte Gebühren und Talfahrt beim Datenschutz

Die Swisscom informiert ihre Kundinnen und Kunden in diesen Tagen darüber, dass sie per 1. Oktober 2019 ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) anpasst. Gut versteckt werden bisherige Gebühren erhöht und neue eingeführt. Zudem lässt sich die Swisscom eine weitere Blankovollmacht ausstellen, um Daten zu bearbeiten. Die Kundinnen und Kunden werden mit den Gebührenerhöhungen dazu gedrängt, die digitalen Dienstleistungen zu nutzen und gleichzeitig mehr und mehr Daten zu generieren. Der staatsnahe Telekomriese lässt sich gleichzeitig ermächtigen, diese fleissig zu sammeln, auszuwerten und zu Geld zu machen.  Weiterlesen


5G: Der neue Mobilfunkstandard sorgt für Diskussionen

5GDie Telekomanbieter in der Schweiz beginnen derzeit mit der Installation von 5G-Antennen. Der neue Mobilfunkstandard sorgt teilweise für heftige Diskussionen zwischen Befürwortern und Gegnern. Der Konsumentenschutz ist der Auffassung, dass potenzielle Gesundheitsrisiken höher zu gewichten sind als eine möglichst breite Mobilfunkabdeckung und fordert einen nationalen Richtplan für Antennenstandorte sowie eine bessere Auslastung der Glasfaser-, Kupfer- und Koaxialkabel. Weiterlesen


Ständerat weist Klick-Steuer zurück an die Kommission

Das Urheberrechtsgesetz befindet sich in Revision. Heute hat der Ständerat darüber beraten. Im Rahmen der vorberatenden Kommission haben Vertreter von grossen Verlagshäusern offenbar gute Lobbyingarbeit geleistet: Im Revisionsentwurf fanden sich plötzlich Bestimmungen, die eine Klick-Steuer verlangen, das heisst, die Links zu journalistischen Inhalten lizenz- und kostenpflichtig machen soll. Der Ständerat behielt heute vorläufig kühlen Kopf und wies die Vorlage zur „Überprüfung“ an die Kommission zurück. Unter anderem solle die Entwicklung in der EU abgewartet werden. Damit ist das Thema leider noch nicht vom Tisch.  Weiterlesen


Serafe: So wird die Gebühr berechnet

Der Konsumentenschutz wurde in den letzten Tagen vermehrt betreffend Rechnungsmethode der Serafe AG  kontaktiert. Diese zieht neu anstelle der Billag die Gebühren für den Radio-/TV-Empfang ein. Bei der Teilrechnung (zum Beispiel für drei Monate) wird kritisiert, dass der Rechnungsbetrag nicht mit der tatsächlichen Anzahl Tage übereinstimme. Weiterlesen


Preisvergleich: So finden Sie das günstigste Handy-Abo

HandyDer Konsumentenschutz und dschungelkompass.ch haben die Preise von über 300 Handy-Abos und Prepaid-Angebote verglichen.

Ergebnis: TalkTalk und Yallo belegen in insgesamt vier Kategorien je zwei Mal den ersten Platz. TalkTalk ist am günstigsten in den Kategorien «Wenignutzer» und «Viel Telefonie, wenig Daten», Yallo siegt in den Kategorien «Viel Daten, wenig Telefonie» sowie «Flatrate» (unbegrenzte Gesprächsminuten, SMS und Datennutzung in der Schweiz). Sunrise schafft es in drei von vier Kategorien unter die jeweils drei günstigsten Angebote, Salt ebenfalls drei Mal, allerdings nur dank einer Aktion, und die Swisscom-Tochter Wingo ein Mal.

Weiterlesen


Ja zu Replay-TV: Werbung überspulen bleibt möglich!

Ein erfreuliches Ja zugunsten der Konsumenten: Der Nationalrat schickte einen Antrag der Fernsehsender zur Einschränkung des Werbevorspulens im Replay TV heute mit 6 zu 182 Stimmen bergab. Damit hat er deutlich Nein gesagt zu einer realitätsfernen und bevormundenden Regelung. Unterstützt hat der Rat hingegen den Wunsch der Fotografen, wonach neu jede Fotografie, auch wenn sie keinen künstlerischen Wert aufweist, urheberrechtlich geschützt sein soll. Dies kann gravierende Folgen für die digitalen Kommunikationsformen haben. Weiterlesen


Billag-Mehrwertsteuer wird zurückerstattet

Der Konsumentenschutz erringt für die Konsumentinnen und Konsumenten einen Sieg! Die zu Unrecht erhobene Billag-Mehrwertsteuer für den Zeitraum zwischen 2010 und Mitte 2015 müssen zurückerstattet werden. Das Bundesgericht heisst in seinem Urteil vom 2. November 2018 die vier Musterklagen der Allianz der Konsumentenschutz-Organisationen teilweise gut. Weiterlesen


So vermeiden Sie lästige Krankenkassen-Anrufe

WerbeanrufeNoch bis Ende November 2018 kann man die Krankenkasse (Grundversicherung) wechseln. Viele Callcenter rufen deshalb derzeit ungefragt an, versprechen am Telefon tiefere Prämien und wollen einen „Beratungstermin“ vereinbaren. Viele Bürgerinnen und Bürger nerven sich über solche unerwünschten Werbeanrufe, es fehlt ihnen aber das Wissen, wie man sie stoppen kann. Weiterlesen


Filtern nach Themen


Filtern nach Jahr

Filtern nach Schlagworten

Ratgeber

Kinder-Impfungen – eine Entscheidungshilfe

Gönnerpreis: 24.00 CHF
Normalpreis: 29.00 CHF

Ratgeber: Mehr als Filet und Steak

Gönnerpreis: 29.00 CHF
Normalpreis: 34.00 CHF

Ratgeber: Clever mit Geld umgehen

Gönnerpreis: 21.00 CHF
Normalpreis: 26.00 CHF

Hosting von oriented.net