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«Was hab‘ ich?» hilft Patienten, medizinische Dokumente zu verstehen

Patienten haben Mühe, medizinische Dokumente zu verstehen, da diese oft in für Laien unverständlicher Fachsprache verfasst sind. «Was hab‘ ich?» schafft Abhilfe und übersetzt Arzt- und Operationsberichte, Diagnosen, usw. kostenlos und anonym in verständliche Sprache. In Zusammenarbeit mit dem Konsumentenschutz bietet die deutsche Organisation diesen Service seit einem Jahr auch in der Schweiz an.

Angebot «Was hab‘ ich?»

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Radiologie wirft bei Patienten viele Fragen auf

Medizinische Dokumente, besonders solche aus den Fachrichtungen der Radiologie, Innere Medizin, Onkologie, Orthopädie, Neurologie und Chirurgie sind für Patienten schwer verständlich und werfen viele Fragen auf. Dies ergibt eine Auswertung von Dokumenten, die Schweizer Patienten von «Was hab’ ich?» in verständliche Sprache übersetzen liessen. Die deutsche Organisation bietet diesen Service in Zusammenarbeit mit der Stiftung für Konsumentenschutz auch in der Schweiz an. Die grosse Nachfrage im vergangenen Jahr zeigt, dass bei der Kommunikation zwischen Ärzten und Patienten noch viel Verbesserungspotenzial besteht. Weiterlesen


Antibiotika: Mehr Zurückhaltung bei Mensch und Tier

In der Schweiz sterben jedes Jahr hunderte, in der Europäischen Union sogar durchschnittlich 25.000 Patienten an Infektionen, die durch antibiotikaresistente Bakterien ausgelöst wurden. Dies ist eine sehr bedrohliche Situation, die sich immer weiter verschärft.  Mit der Strategie Antibiotikaresistenzen Schweiz (StAR) arbeitet der Bund seit zwei Jahren mit verschiedensten Stakeholdern daran, diesem Problem Herr zu werden. Bislang jedoch nur mit Massnahmen auf freiwilliger Basis.

Verhängnisvolle Übertragung: Antibiotika und resistente Bakterien gelangen auf verschiedenen Wegen zum Menschen.

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Preisüberwacher zeigt: Generika sind 143% teurer als im Ausland

medikamente_gesundheit_tabletten_pillen_medizin_7Der heute vom Preisüberwacher veröffentlichte Auslandpreisvergleich von patentabgelaufenen Originalmedikamenten und Generika zeigt: Im Schnitt sind Generika in der Schweiz mehr als doppelt so teuer (+143%) und patentabgelaufene 61% teurer als in den europäischen Vergleichsländern. Angesichts der stetig steigenden Krankenkassenprämien sind solche Preisunterschiede nicht akzeptabel. Konsumentenschutz, Preisüberwacher und Krankenkassen empfehlen schon seit Jahren diverse Massnahmen, welche faire Medikamentenpreise ermöglichen würden. Diese wurden jedoch vom Bundesamt für Gesundheit (BAG), Bundesrat und Parlament abgeblockt.

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Gesundheitskosten: Bund unter Druck

Krankenkassen-Prämien-Geld_72Endlich, der Druck wirkt! Der Bund will seine Anstrengungen zur Dämpfung der Gesundheitskosten intensivieren. Der Gesundheitsminister Alain Berset präsentierte heute Ergebnisse einer Expertengruppe, die 38 Massnahmen zur «Dämpfung des Kostenwachstums im Gesundheitswesens» definiert hat. Weiterlesen


„Null-Franken-Ärzte“ verzichten auf Pharmageld

„Null-Franken-Ärzte“ verzichten darauf, Geld von Pharmaunternehmen entgegen zu nehmen. Die Pharmaindustrie zahlte 2016 rund 155 Millionen Franken an Schweizer Ärzte, Spitäler und Gesundheitsorganisationen. Oft dient dieses Pharmageld nur vordergründig der Forschung und Weiterbildung. Tatsächlich betreibt die Pharma geschicktes Marketing für ihre Produkte: Ärzte verschreiben natürlich eher diejenigen Medikamente, mit denen sie dazuverdienen – auch wenn dies teure Markenmedikamente anstelle von günstigen Generika sind. Die Kosten trägt die Krankenkasse bzw. der Prämienzahler.

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Krankenkasse wechseln: So können Sie sparen

Krankenkassen.Prämien-Geld-in PortemonnaieDie Stiftung für Konsumentenschutz engagiert sich für tiefere Gesundheitskosten und hilft Ihnen, Ihre Krankenkasse zu wechseln. Nutzen Sie deshalb wenigstens Ihr vorhandenes persönliches Sparpotential aus. Denn die Krankenkassenprämien steigen Jahr für Jahr – eine Trendwende ist nicht absehbar. Weiterlesen


Seriöse Krankenversicherungsmakler erkennen

vertrag_beratung_versicherung_vorsorge_makler_laptop_imWenn Sie in Versicherungsfragen gerne auf persönliche Beratung zurückgreifen, können seriöse Vermittler eine grosse Hilfe sein. Allerdings gibt es unzählige Makler, die in erster Linie für die eigene Provision und nicht für den Kunden arbeiten. Weiterlesen


Grippeimpfung: Kritik am BAG zeigt erste Wirkung

gesundheit_impfung_spritze_arzt_2Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) zeigt im diesjährigen Bericht zur Grippesaison 2016/17 eine Reaktion auf die Kritik der Stiftung für Konsumentenschutz. Erstmals wird im Bericht auf die eher geringe Wirksamkeit des Grippeimpfstoffes eingegangen. Weiterlesen


Pharmageld für Ärzte: Wer erhält wieviel von wem?

Geld-Pharma-Arzt-Gesundheitskosten-KrankenkassenprämienPharmaunternehmen zahlten 2016 rund 155 Millionen Franken an Ärzte, Spitäler und Gesundheitsorganisationen. Die Pharmabranche publiziert die entsprechenden Daten im Rahmen einer sogenannten „Transparenzinitiative“, allerdings in einer Form, welche eine Auswertung fast unmöglich macht. Die Stiftung für Konsumentenschutz, die Zeitschrift Beobachter und das deutsche Recherchenetzwerk Correctiv haben die Daten trotzdem in einem aufwändigen Projekt aufbereitet und ausgewertet. Mit untenstehender Suchfunktion können Sie einsehen, welche Schweizer Ärzte, Spitäler und Gesundheitsorganisationen von welchen Unternehmen in den letzten zwei Jahren Pharmageld erhalten haben.
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