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Merkblatt Arzt- und Spitalbesuch: Überbehandlung vermeiden – Zweitmeinung einholen

Im Rahmen von Arzt- und Spitalbesuchen müssen oft schwierige und schwerwiegende Entscheidungen getroffen werden. Beim Auswählen zwischen verschiedenen Behandlungsformen und Untersuchungen oder dem Entscheid für oder gegen einen Eingriff, steht viel auf dem Spiel.

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Haltung von „Puls“-Hausarzt zeigt: Angebot von „Was hab‘ ich?“ ist wichtig

puls_washabichWer kennt das nicht: Man erhält einen medizinischen Befund, einen Operations- oder einen Laborbericht ausgehändigt und versteht kaum, was wirklich drinsteht. Dies ist problematisch – schliesslich hängt ein Behandlungserfolg wesentlich davon ab, dass Arzt und Patient sich verstehen. Die deutsche Organisation „Was hab‘ ich?“ schafft Abhilfe. Sie übersetzt medizinische Befunde in leicht verständliche deutsche Sprache – anonym und kostenlos. In der SRF-Sendung „Puls“ zeigt sich Hausarzt Thomas Kissling wenig erfreut über das Angebot. Im kurzen Gespräch schafft er es aber, unfreiwillig zu zeigen, dass er erstens die Idee hinter „Was hab‘ ich?“ wohl nicht genau verstanden hat und zweitens, dass solche Angebote (leider) dringend nötig sind. Weiterlesen


Video: So entstehen Antibiotikaresistenzen

2017-02-08 10_01_18-The Evolution of Bacteria on a “Mega-Plate” Petri Dish (Kishony Lab) - YouTubeAntibiotika werden zur Behandlung von bakteriellen Infektionen eingesetzt. Immer häufiger verlieren sie jedoch ihre Wirkung, weil sich Antibiotikaresistenzen entwickelt haben. Weshalb diese Gefahr besteht und wie Sie sich vorbeugend gegen Resistenzen schützen können, ist im Merkblatt „Antibiotika – Vermeiden von unnötigen Behandlungen, Nebenwirkungen und Resistenzen“ zu lesen. Die Harvard Medical School hat einen Kurzfilm produziert, der diese Entwicklung hin zu immer resistenteren Bakterien veranschaulicht. Weiterlesen


„Was hab‘ ich?“ übersetzt medizinische Befunde in verständliche Sprache – anonym und kostenlos

"Was hab' ich?" LogoWer kennt das nicht: Man erhält einen medizinischen Befund, einen Operations- oder einen Laborbericht ausgehändigt und versteht kaum, was wirklich drinsteht. Medizinische Fachbegriffe und Abkürzungen machen es für Laien fast unmöglich, solche Dokumente zu verstehen. Diese Barriere ist problematisch – schliesslich hängt ein Behandlungserfolg wesentlich davon ab, dass Arzt und Patient sich verstehen. Die deutsche Organisation „Was hab‘ ich?“ schafft Abhilfe. Sie übersetzt medizinische Befunde in leicht verständliche deutsche Sprache – anonym und kostenlos. Weiterlesen


Medikamentenpreise: Bundesrat begünstigt die Pharma

medikamente2-DW-Wissenschaft-Wie heute bekanntgegeben wurde, wird die wegen einem Bundesgerichtsurteil blockierte Überprüfung der Medikamentenpreise jetzt wieder aufgenommen. Allerdings sind  die angepassten Preisfestsetzungsregeln leider weiterhin so ausgestaltet, dass Pharmaunternehmen längst überfällige und legitime Preissenkungen mit Rekursen blockieren können. Zudem wird Sparpotential nur minimal ausgeschöpft. Der Bundesrat und das Bundesamt für Gesundheit (BAG) verpassen es einmal mehr, die Medikamentenpreise in den Griff zu bekommen. Der Bund schont die Pharmaindustrie und nimmt weitere Erhöhungen der Krankenkassenprämien in Kauf. Weiterlesen


Wer Gesundheitskosten senken will, muss Qualitätsdaten erheben und Sparpotential ausschöpfen

Gesundheitskosten unter der LupeDas Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen EY (Ernst & Young) rechnet vor, dass wegen steigenden Gesundheitskosten bis 2030 mit einer Verdoppelung der Krankenkassenprämien zu rechnen ist (siehe auch Artikel in „20Minuten“). EY schlägt vor, vermehrt persönliche Gesundheitsdaten von Versicherten zu sammeln und auszuwerten, um die Gesundheitsprävention und -versorgung zu optimieren. Viel dringender und wirksamer wäre es jedoch, endlich Daten zur Behandlungsqualität der Leistungserbringer (Ärzte, Spitäler, etc.) zu erheben und auszuwerten. Dies würde es erlauben, unnötige Behandlungen und medizinische Fehler, die hohe unnötige Kosten verursachen, künftig zu vermeiden. Zudem liegen längst verschiedene weitere Möglichkeiten vor, wie hunderte Millionen Franken pro Jahr eingespart werden könnten. Sie müssten nur umgesetzt werden. Weiterlesen


BAG senkt Höchstvergütungsbeiträge für einzelne medizinische Hilfsmittel

gesundheit_medizinische hilfsmittel_migel_diabetes_spritze_blutzucker_2Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) kündigte heute die Senkung von Höchstvergütungsbeiträgen für einzelne medizinische Hilfsmittel an. Das ist ein Schritt in die richtige Richtung. Es müssen aber weitere folgen. Die sogenannte Mittel und Gegenstände-Liste (MiGeL), in welcher das BAG festlegt, wieviel die Grundversicherung für Bandagen, Gehhilfen, Blutzuckerteststreifen, etc. zahlt, muss grundlegend überarbeitet werden.

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Nationalrat will Gesundheitskosten auf Versicherte abwälzen

Der Nationalrat hat heute eine Motion gutgeheissen, die fordert, dass die Franchisen in der Grundversicherung entsprechend den Gesundheitskosten nach oben angepasst werden. Damit werden immer mehr Kosten auf die Versicherten abgewälzt – eine Massnahme, welche erneut einseitig die Versicherten belastet und nichts beiträgt zur Kosteneindämmung im Gesundheitswesen.

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Parlament schützt die Tabakindustrie – Gesundheit der Bevölkerung ist zweitrangig

gesundheit_tabak_zigaretten_suchtNach dem Ständerat hat heute auch der Nationalrat das Tabakproduktegesetz an den Bundesrat zurückgewiesen. Durch diesen unverständlichen Entscheid wird ein schweizweites Verbot des Verkaufs von Tabakwaren an Minderjährige verhindert. Die Werbung für Tabakprodukte, welche gerade bei Jugendlichen eine starke Wirkung entfaltet, wird ebenfalls nicht eingeschränkt.

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Umfrage Überbehandlung: Kommunikation zwischen Arzt und Patient ist entscheidend

bild newsbeitragSchätzungen zufolge sind 20-30% der getätigten medizinischen Massnahmen unnötig, wodurch unerwünschte Nebenwirkungen in Kauf genommen und hohe Zusatzkosten verursacht werden. Die Resultate einer gemeinsamen Umfrage der Allianz der Konsumentenschutz-Organisationen (ACSI, FRC, SKS) in der Deutschschweiz, der Romandie und im Tessin zeigt: Die Mehrheit der Konsumenten und Patienten ist sich der Gefahr von Überbehandlung bewusst. Über 23% geben sogar an, selber schon beobachtet zu haben, dass unnötige Behandlungen oder Untersuchungen durchgeführt werden. Weiterlesen


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