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Faire Medikamentenmargen würden 1.5% tiefere Krankenkassenprämien ermöglichen

margenvergleich_santesuisse_dafalganDer Krankenkassenverband santésuisse hat die Medikamentenmargen in der Schweiz und in europäischen Ländern verglichen. Resultat: Die Margen in der Schweiz sind viel zu hoch, jedes Jahr zahlen wir 458 Millionen Franken zu viel. Dabei wurden das unterschiedliche Niveau von Mieten, Löhnen und Zinsen bereits miteingerechnet. Würden diese unnötigen Kosten eingespart, könnten die Krankenkassenprämien um 1.5% gesenkt werden – eine Entlastung, die dringend nötig wäre.

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Alternative Versicherungsmodelle: vor Abschluss AVB prüfen!

Krankenkassen-KärtliAlternative Modelle der Grundversicherung (z.B. Telmed-, HMO- oder Hausarztmodelle) sind eine gute Möglichkeit, um bei den Prämien zu sparen. Die Krankenkassen gewähren deutliche Rabatte, wenn Sie sich verpflichten, etwa vor einer Behandlung zuerst den Hausarzt oder eine Hotline zu konsultieren. Bei diesen Angeboten ist jedoch Vorsicht geboten, der Beitritt zu einem solchen Modell sollte wohl überlegt sein. Weiterlesen


Antibiotika-Resistenzen: Erste Schritte auf einem langen Weg

Antimicrobial susceptibility testing in petri dishAntibiotika-Resistenzen sind ein bedrohliches Problem: Die Stiftung für Konsumentenschutz begrüsst es sehr, dass der Bund die Umsetzung der Strategie Antibiotikaresistenzen angepackt hat und sich erste Projekte in der Umsetzung befinden. Besonders wichtig ist es, dass sowohl in der Human- wie in der Tiermedizin Schritte unternommen werden, um weniger Antibiotika einzusetzen. Unsere Merkblätter zeigen, welche Vorsichtsmassnahmen man als Patientin und als Konsument ergreifen kann. Weiterlesen


Krankenkassenprämien steigen um 4.5% – So können Sie trotzdem sparen

Krankenkassen.Prämien-Geld-in PortemonnaieDie Krankenkassenprämien steigen nächstes Jahr um durchschnittlich 4.5% und eine Trendwende ist nicht absehbar. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) engagiert sich für tiefere Gesundheitskosten, um diese Entwicklung zu stoppen. Gleichzeitig unterstützen wir Sie dabei, wenigstens Ihr vorhandenes persönliches Sparpotential auszuschöpfen. Weiterlesen


Jetzt Zusatzversicherung kündigen?

banken_versicherungen_vertrag_rechner_lupe_administrationDie meisten Zusatzversicherungen können jeweils bis Ende September gekündigt werden. Wer dies tun will, hat also noch etwa eine Woche Zeit. Ein solcher Schritt sollte aber wohlüberlegt sein und kann entsprechend viel Zeit in Anspruch nehmen. Anders als bei der Grundversicherung gibt es für Zusatzversicherungen keine Aufnahmepflicht. Das heisst, eine Versicherung kann es ablehnen, Sie zu versichern. Je nach Alter und Gesundheitszustand kann es deshalb schwierig werden, eine neue günstige Zusatzversicherung zu finden. Bei einem Wechsel zu einer neuen Zusatzversicherung sollte also die bisherige erst gekündigt werden, wenn die Aufnahme in die neue Versicherung bestätigt wurde. Weiterlesen


Gesundheitskommission befürwortet unattraktivere Hausarzt- und Telmedmodelle

Krankenkassen-KärtliDie Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Ständerats hat sich heute ihrer Schwesterkommission des Nationalrats angeschlossen und einen konsumentenunfreundlichen Entscheid gefällt. Geht es nach dem Willen der Kommissionen, soll künftig für alternative Modelle der Grundversicherung (z.B. Hausarzt- oder Telmedmodelle) eine Mindestvertragsdauer von drei Jahren gelten. Damit wären Versicherte über drei Jahre an einen Vertrag gebunden, unabhängig davon, wie sich ihre finanzielle oder gesundheitliche Lage in dieser Zeit verändert. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) hat kein Verständnis für diesen Entscheid. Falls National- und Ständerat der Empfehlung der Kommissionen folgen, kommen damit verschiedene Probleme auf Versicherte, Kantone, Gemeinden und das Gesundheitssystem als Ganzes zu: Weiterlesen


Schweizer Spitäler: Hohe Kosten, mittelmässige Leistung

gesundheit_operation_spital_chirurg_arzt_überbehandlung_2In einem heute veröffentlichten Bericht vergleicht Preisüberwacher Meierhans das Kostenniveau des Gesundheitswesens und die Behandlungsqualität von Spitalern in der Schweiz mit dem Ausland. Die Resultate sind wenig erfreulich: Bei der Höhe der Gesundheitskosten pro Kopf und deren Wachstum gehört die Schweiz zu den Spitzenreitern. Nur in den USA sind die Ausgaben noch höher. Diese hohen Kosten schlagen sich aber nicht – wie oft argumentiert wird – in der Versorgungsqualität nieder. Bei einem Vergleich von 33 Ländern (inklusive Schwellenländer wie Russland und Indien) ist die Behandlungsqualität von Schweizer Spitälern nur Mittelmass.

 

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Arzneimittelwerbung: Swissmedic zieht sich aus der Verantwortung

Medikamente ohne MarkenverpackungDas Schweizerische Heilmittelinstitut Swissmedic hat den Auftrag sicherzustellen, dass die Verbote und Regeln bezüglich Arzneimittelwerbung eingehalten werden. Bisher mussten Spots für Fernseh-, Radio- und Kinowerbung dem Institut zur Prüfung vorgelegt werden. Nun lockert Swissmedic grundlos diese Regelung und setzt stattdessen auf die Selbstverantwortung der Hersteller.

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Neuer Miniratgeber: „Geburt: Versicherung und Überbehandlung“

Welche Leistungen und Abklärungen zahlt die Krankenkasse bei einer Schwangerschaft und Geburt? Ab wann muss ein Neugeborenes versichert sein? Welche unnötigen Behandlungen werden oft durchgeführt und wie können sie verhindert werden? Während der Schwangerschaft und Geburt stellen sich unzählige Fragen rund um Versicherungsleistungen und unnötige medizinische Massnahmen. Der neue Miniratgeber „Geburt: Versicherung und Überbehandlung“ der SKS hilft werdenden Eltern, Antworten auf diese Fragen zu finden.

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Umfrage: Unnötige Behandlungen im Gesundheitswesen

gesundheit_operation_spital_chirurg_arzt_überbehandlung_1Leider kommt es im Gesundheitswesen oft vor, dass eine medizinische Massnahme durchgeführt wird, obwohl sie gar nicht nötig wäre. Dadurch wird unnötigerweise das Risiko von unerwünschten Nebenwirkungen in Kauf genommen, was zu ernsthaften Gesundheitsschädigungen und Folgebehandlungen führen kann. Unter Umständen entsteht dadurch also mehr Schaden als Nutzen. Zudem werden hohe unnötige Kosten verursacht. Weiterlesen


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Ratgeber

Miniratgeber: Geburt – Versicherung und Überbehandlung

Gönnerpreis: 4.50 CHF
Normalpreis: 9.50 CHF

Kinder-Impfungen – eine Entscheidungshilfe

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Normalpreis: 24.00 CHF

Ich ziehe aus – Miniratgeber für junge Erwachsene

Gönnerpreis: 4.50 CHF
Normalpreis: 9.50 CHF


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