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Medikamente: In diesen Apotheken können Sie sparen

Medikamente kaufen

 

Beziehen Sie in der Apotheke rezeptpflichtige Medikamente, so zahlen Sie je nach Apotheke den Medikamentenpreis plus zusätzliche Taxen für die erhaltene Instruktion und Beratung. Die Apotheken-Liste des Konsumentenschutzes informiert, welche Apotheken auf Anfrage auf solche Gebühren verzichten. Weiterlesen


TA-SWISS zeigt: Rabattsysteme wie Helsana+ verletzen Solidaritätsprinzip der Grundversicherung

Das Rabattsystem der Helsana belohnt Grundversicherte, die Sport treiben und gewillt sind, die Helsana mittels Smartphone-App über sportliche Tätigkeiten zu informieren. Mit solchen Prämienrabatten werden Kranke und solche, die keinen Sport treiben können oder wollen, technisch nicht versiert sind oder Wert auf Privatsphäre legen, diskriminiert. Dies bestätigt nun auch die Stiftung für Technologiefolgen-Abschätzung TA-SWISS.

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Alternative Versicherungsmodelle: Faire AVB-Regeln sind nötig

Alternative Versicherungsmodelle wie z.B. Hausarzt- oder Telmed-Versicherungen sind eine interessante Möglichkeit um Kosten zu sparen. Versicherte müssen dabei Einschränkungen in Kauf nehmen und erhalten dafür einen Rabatt auf die Krankenkassenprämien. Krankenkassen sehen teils massive Sanktionen vor, wenn sich Versicherte nicht an die Regeln halten. Die Strafen werden in den Werbebotschaften aber oft verschwiegen und nur versteckt im Kleingedruckten erwähnt. Dies führt zu viel Verunsicherung und macht das Angebot von alternativen Versicherungsmodellen unüberschaubar und unattraktiv. Der Nationalrat hat es in der Hand, dies zu ändern und für faire Regeln bei Alternativmodellen zu sorgen.

Alternative Versicherungsmodelle

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«Was hab‘ ich?» hilft Patienten, medizinische Dokumente zu verstehen

Patienten haben Mühe, medizinische Dokumente zu verstehen, da diese oft in für Laien unverständlicher Fachsprache verfasst sind. «Was hab‘ ich?» schafft Abhilfe und übersetzt Arzt- und Operationsberichte, Diagnosen, usw. kostenlos und anonym in verständliche Sprache. In Zusammenarbeit mit dem Konsumentenschutz bietet die deutsche Organisation diesen Service seit einem Jahr auch in der Schweiz an.

Angebot «Was hab‘ ich?»

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Radiologie wirft bei Patienten viele Fragen auf

Medizinische Dokumente, besonders solche aus den Fachrichtungen der Radiologie, Innere Medizin, Onkologie, Orthopädie, Neurologie und Chirurgie sind für Patienten schwer verständlich und werfen viele Fragen auf. Dies ergibt eine Auswertung von Dokumenten, die Schweizer Patienten von «Was hab’ ich?» in verständliche Sprache übersetzen liessen. Die deutsche Organisation bietet diesen Service in Zusammenarbeit mit der Stiftung für Konsumentenschutz auch in der Schweiz an. Die grosse Nachfrage im vergangenen Jahr zeigt, dass bei der Kommunikation zwischen Ärzten und Patienten noch viel Verbesserungspotenzial besteht. Weiterlesen


Antibiotika: Mehr Zurückhaltung bei Mensch und Tier

In der Schweiz sterben jedes Jahr hunderte, in der Europäischen Union sogar durchschnittlich 25.000 Patienten an Infektionen, die durch antibiotikaresistente Bakterien ausgelöst wurden. Dies ist eine sehr bedrohliche Situation, die sich immer weiter verschärft.  Mit der Strategie Antibiotikaresistenzen Schweiz (StAR) arbeitet der Bund seit zwei Jahren mit verschiedensten Stakeholdern daran, diesem Problem Herr zu werden. Bislang jedoch nur mit Massnahmen auf freiwilliger Basis.

Verhängnisvolle Übertragung: Antibiotika und resistente Bakterien gelangen auf verschiedenen Wegen zum Menschen.

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Preisüberwacher zeigt: Generika sind 143% teurer als im Ausland

medikamente_gesundheit_tabletten_pillen_medizin_7Der heute vom Preisüberwacher veröffentlichte Auslandpreisvergleich von patentabgelaufenen Originalmedikamenten und Generika zeigt: Im Schnitt sind Generika in der Schweiz mehr als doppelt so teuer (+143%) und patentabgelaufene 61% teurer als in den europäischen Vergleichsländern. Angesichts der stetig steigenden Krankenkassenprämien sind solche Preisunterschiede nicht akzeptabel. Konsumentenschutz, Preisüberwacher und Krankenkassen empfehlen schon seit Jahren diverse Massnahmen, welche faire Medikamentenpreise ermöglichen würden. Diese wurden jedoch vom Bundesamt für Gesundheit (BAG), Bundesrat und Parlament abgeblockt.

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Gesundheitskosten: Bund unter Druck

Krankenkassen-Prämien-Geld_72Endlich, der Druck wirkt! Der Bund will seine Anstrengungen zur Dämpfung der Gesundheitskosten intensivieren. Der Gesundheitsminister Alain Berset präsentierte heute Ergebnisse einer Expertengruppe, die 38 Massnahmen zur «Dämpfung des Kostenwachstums im Gesundheitswesens» definiert hat. Weiterlesen


„Null-Franken-Ärzte“ verzichten auf Pharmageld

„Null-Franken-Ärzte“ verzichten darauf, Geld von Pharmaunternehmen entgegen zu nehmen. Die Pharmaindustrie zahlte 2016 rund 155 Millionen Franken an Schweizer Ärzte, Spitäler und Gesundheitsorganisationen. Oft dient dieses Pharmageld nur vordergründig der Forschung und Weiterbildung. Tatsächlich betreibt die Pharma geschicktes Marketing für ihre Produkte: Ärzte verschreiben natürlich eher diejenigen Medikamente, mit denen sie dazuverdienen – auch wenn dies teure Markenmedikamente anstelle von günstigen Generika sind. Die Kosten trägt die Krankenkasse bzw. der Prämienzahler.

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Krankenkasse wechseln: So können Sie sparen

Krankenkassen.Prämien-Geld-in PortemonnaieDie Stiftung für Konsumentenschutz engagiert sich für tiefere Gesundheitskosten und hilft Ihnen, Ihre Krankenkasse zu wechseln. Nutzen Sie deshalb wenigstens Ihr vorhandenes persönliches Sparpotential aus. Denn die Krankenkassenprämien steigen Jahr für Jahr – eine Trendwende ist nicht absehbar. Weiterlesen


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Ratgeber

Ratgeber: Zucker – weniger ist mehr

Gönnerpreis: 29.00 CHF
Normalpreis: 34.00 CHF

Ratgeber: Mehr als Filet und Steak

Gönnerpreis: 29.00 CHF
Normalpreis: 34.00 CHF

Kinder-Impfungen – eine Entscheidungshilfe

Gönnerpreis: 19.00 CHF
Normalpreis: 24.00 CHF


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