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Grippeimpfung: Kritik am BAG zeigt erste Wirkung

gesundheit_impfung_spritze_arzt_2Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) zeigt im diesjährigen Bericht zur Grippesaison 2016/17 eine Reaktion auf die Kritik der Stiftung für Konsumentenschutz. Erstmals wird im Bericht auf die eher geringe Wirksamkeit des Grippeimpfstoffes eingegangen. Weiterlesen


Pharmageld für Ärzte: Wer erhält wieviel von wem?

Geld-Pharma-Arzt-Gesundheitskosten-KrankenkassenprämienPharmaunternehmen zahlten 2016 rund 155 Millionen Franken an Ärzte, Spitäler und Gesundheitsorganisationen. Die Pharmabranche publiziert die entsprechenden Daten im Rahmen einer sogenannten „Transparenzinitiative“, allerdings in einer Form, welche eine Auswertung fast unmöglich macht. Die Stiftung für Konsumentenschutz, die Zeitschrift Beobachter und das deutsche Recherchenetzwerk Correctiv haben die Daten trotzdem in einem aufwändigen Projekt aufbereitet und ausgewertet. Mit untenstehender Suchfunktion können Sie einsehen, welche Schweizer Ärzte, Spitäler und Gesundheitsorganisationen von welchen Unternehmen in den letzten zwei Jahren Pharmageld erhalten haben.
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„Was hab‘ ich?“ übersetzt medizinische Fachbegriffe in verständliches Deutsch

whi-logoWer kennt das nicht? Arzt- und Operationsberichte, Diagnosen und Laborberichte sind gespickt mit medizinischen Fachbegriffen und für Laien kaum verständlich. Wenn Patienten offene Fragen haben und diese nicht mit dem behandelnden Arzt klären können oder wollen, stehen sie vor einem Problem. Hier kommt das Angebot von „Was hab‘ ich?“ ins Spiel: Fachpersonen übersetzen in Freiwilligenarbeit medizinische Dokumente in leicht verständliche deutsche Sprache – anonym und kostenlos. Weiterlesen


Steigende Franchisen: Prämienzahler sollen für Versäumnisse von Politik, Verwaltung und Leistungserbringern aufkommen

Gesundheitskosten unter der LupeDer Bundesrat plant – im Auftrag des Parlaments – bei der obligatorischen Krankenpflegeversicherung ein Prämiensystem einführen, in dem die Franchisen laufend entsprechend den Gesundheitskosten ansteigen. Damit soll einmal mehr das Risiko auf die Prämienzahlenden abgewälzt werden, während sehr grosse Sparmöglichkeiten ohne Qualitätseinbussen nicht wahrgenommen werden. Selbstverständlich sollen die Prämienzahler einen gewissen Anreiz haben, nur wirklich notwendige Leistungen zu beziehen – dies ist mit dem aktuellen Franchisensystem bereits der Fall. Es ist jedoch in keiner Weise angebracht, dass nun die Prämienzahler für die Versäumnisse von Politik, Verwaltung und Leistungserbringern aufkommen sollen. Weiterlesen


Umfrage: Speicherung von Proben und persönlichen Daten in Biobanken

gesundheit_dna_biobank_laborIn Biobanken werden Proben von Körperflüssigkeiten wie Blut und Urin oder Gewebeproben und Gesundheitsdaten gelagert, die bei der Behandlung von Patienten anfallen. Dadurch entstehen immense Mengen von Daten und Proben, die für Forschungszwecke zugänglich gemacht werden. Obwohl die Bedeutung von Biobanken stark zunimmt, ist die zugrundeliegende gesetzliche Regulierung lückenhaft. Nur wenige Patienten wissen darüber Bescheid. Da es sich dabei um sehr sensible Daten handelt, ist dies sehr bedenklich. Weiterlesen


Merkblatt Arzt- und Spitalbesuch: Überbehandlung vermeiden – Zweitmeinung einholen

Im Rahmen von Arzt- und Spitalbesuchen müssen oft schwierige und schwerwiegende Entscheidungen getroffen werden. Beim Auswählen zwischen verschiedenen Behandlungsformen und Untersuchungen oder dem Entscheid für oder gegen einen Eingriff, steht viel auf dem Spiel.

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Haltung von „Puls“-Hausarzt zeigt: Angebot von „Was hab‘ ich?“ ist wichtig

puls_washabichWer kennt das nicht: Man erhält einen medizinischen Befund, einen Operations- oder einen Laborbericht ausgehändigt und versteht kaum, was wirklich drinsteht. Dies ist problematisch – schliesslich hängt ein Behandlungserfolg wesentlich davon ab, dass Arzt und Patient sich verstehen. Die deutsche Organisation „Was hab‘ ich?“ schafft Abhilfe. Sie übersetzt medizinische Befunde in leicht verständliche deutsche Sprache – anonym und kostenlos. In der SRF-Sendung „Puls“ zeigt sich Hausarzt Thomas Kissling wenig erfreut über das Angebot. Im kurzen Gespräch schafft er es aber, unfreiwillig zu zeigen, dass er erstens die Idee hinter „Was hab‘ ich?“ wohl nicht genau verstanden hat und zweitens, dass solche Angebote (leider) dringend nötig sind. Weiterlesen


Video: So entstehen Antibiotikaresistenzen

2017-02-08 10_01_18-The Evolution of Bacteria on a “Mega-Plate” Petri Dish (Kishony Lab) - YouTubeAntibiotika werden zur Behandlung von bakteriellen Infektionen eingesetzt. Immer häufiger verlieren sie jedoch ihre Wirkung, weil sich Antibiotikaresistenzen entwickelt haben. Weshalb diese Gefahr besteht und wie Sie sich vorbeugend gegen Resistenzen schützen können, ist im Merkblatt „Antibiotika – Vermeiden von unnötigen Behandlungen, Nebenwirkungen und Resistenzen“ zu lesen. Die Harvard Medical School hat einen Kurzfilm produziert, der diese Entwicklung hin zu immer resistenteren Bakterien veranschaulicht. Weiterlesen


„Was hab‘ ich?“ übersetzt medizinische Befunde in verständliche Sprache – anonym und kostenlos

"Was hab' ich?" LogoWer kennt das nicht: Man erhält einen medizinischen Befund, einen Operations- oder einen Laborbericht ausgehändigt und versteht kaum, was wirklich drinsteht. Medizinische Fachbegriffe und Abkürzungen machen es für Laien fast unmöglich, solche Dokumente zu verstehen. Diese Barriere ist problematisch – schliesslich hängt ein Behandlungserfolg wesentlich davon ab, dass Arzt und Patient sich verstehen. Die deutsche Organisation „Was hab‘ ich?“ schafft Abhilfe. Sie übersetzt medizinische Befunde in leicht verständliche deutsche Sprache – anonym und kostenlos. Weiterlesen


Wer Gesundheitskosten senken will, muss Qualitätsdaten erheben und Sparpotential ausschöpfen

Gesundheitskosten unter der LupeDas Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen EY (Ernst & Young) rechnet vor, dass wegen steigenden Gesundheitskosten bis 2030 mit einer Verdoppelung der Krankenkassenprämien zu rechnen ist (siehe auch Artikel in „20Minuten“). EY schlägt vor, vermehrt persönliche Gesundheitsdaten von Versicherten zu sammeln und auszuwerten, um die Gesundheitsprävention und -versorgung zu optimieren. Viel dringender und wirksamer wäre es jedoch, endlich Daten zur Behandlungsqualität der Leistungserbringer (Ärzte, Spitäler, etc.) zu erheben und auszuwerten. Dies würde es erlauben, unnötige Behandlungen und medizinische Fehler, die hohe unnötige Kosten verursachen, künftig zu vermeiden. Zudem liegen längst verschiedene weitere Möglichkeiten vor, wie hunderte Millionen Franken pro Jahr eingespart werden könnten. Sie müssten nur umgesetzt werden. Weiterlesen


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