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Verzugsschaden: Motion Schilliger vom Tisch

verzugsschadenDer Ständerat hat entschieden, dass es keine zusätzliche gesetzliche Regelung braucht, um Inkassokosten (Verzugsschaden) zu decken. „Bereits heute gelte der Grundsatz, dass der Schuldner für den Schaden aufkomme, den er verursache“, heisst es in der Medienmitteilung. Damit ist die unsägliche Motion Schilliger vom Tisch. Weiterlesen


Patientenverfügung und Sterbeverfügung

Patient's Hand in Bed with Oximeter and Monitor on Background

Für Angehörige und medizinisches Personal ist es sehr hilfreich, wenn man seinen Willen für den Krankheits- und Todesfall rechtzeitig in einer Patientenverfügung, bzw. in einer Sterbeverfügung festhält. Die Stiftung für Konsumentenschutz bietet ein hervorragendes Werkzeug für die Erstellung Ihrer ganz persönlichen Verfügung an: eine Broschüre zum Ausfüllen. Wenn Sie die Broschüre von A bis Z durchgehen, können Sie sicher sein, dass kein Aspekt vergessen geht. Weiterlesen


Ein gültiges Testament verfassen

Im eigenen Interesse, aber auch im Interesse der Nachkommen ist es empfehlenswert, den letzten Willen zu formulieren. Wer ein Testament verfasst, behält in der Hand, was mit seinem Nachlass geschieht und sorgt für klare Verhältnisse. 

Ein Testament verfassen„Ein Testament verfassen“ ist ein kleines Handbuch zur Erstellung des Letzten Willens. Gespickt mit Tipps und Hinweisen, was man bei Aufteilen des Nachlasses und dem Verfassen des gültigen Testaments unbedingt berücksichtigen muss, fasst es auf 16 Seiten das Wesentliche zusammen.

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Starkes Zeichen gegen missbräuchliche Betreibungen

Worried couple reading an important notification in a letter sitting on a couch in the living room at home

Eine Betreibung führt zu einem Eintrag ins Betreibungsregister – selbst wenn der Betrag nicht geschuldet und die Betreibung missbräuchlich ist. Betroffene können durch derartige Einträge schwerwiegende Nachteile erfahren. Eine Gesetzesänderung soll nun endlich Abhilfe schaffen. Weiterlesen


So schützen Sie Ihre Kreditkarten-Daten

Kontaktloses Zahlen geht rasch und unkompliziert. Damit diese Technik funktioniert, sind die meisten Kreditkarten mit einem Funkchip (RFID) ausgerüstet. Das ist zwar bequem, birgt aber auch Gefahren, denn nicht alle Daten sind verschlüsselt. Mit der entsprechenden Ausrüstung kann jeder auf diese Daten zugreifen. Weiterlesen


So schützen Sie die Daten auf Ihrer Kreditkarte

NFC - Near field communication / mobile payments

Kreditkartendaten können über die Kontaktlos-Funktion der Karte (den RFID-Chip und die so genannte Near-Field-Communication NFC) relativ einfach ausspioniert und missbraucht werden. Amazon verlangt für die Zahlung per Kreditkarte beispielsweise nur die Kartennummer und das Ablaufdatum. Wenn ein Betrüger durch Absaugen der RFID-Daten in den Besitz dieser Informationen kommt, kann er zum Beispiel über „Amazon-Payments“ in grossem Stil unbemerkt Waren bestellen. Der Infosperber berichtet ausführlich über diese Sicherheitslücke im Online-Bezahlwesen. Wie kann man dem vorbeugen? Weiterlesen


Konsumkredite: 100prozentige Zwängerei


Der Gewerbeverband und bürgerliche Politiker verlangen, dass der Höchstzins für Kleinkredite wieder von 10% auf 15% erhöht wird, weil die Wirtschaft durch den eben erst gesenkten Höchstzins und damit durch weniger Kleinkredite belastet werde. Das kann nicht sein, wehrt sich die SKS: Die Wirtschaft darf nicht auf Kosten von verschuldeten Konsumentinnen und Konsumenten florieren. Profitieren würden von den Wucherzinsen ohnehin nur die beiden Marktleader (Cembar und Bank now). Ein tiefer Höchstzins schützt die Konsumenten doppelt: Die Kredite werden seriöser geprüft und die Zinskosten sind nicht mehr so horrend. Weiterlesen


Merkblatt: Kreditkartengebühren

Kreditkarten_in_PortemonnaieKreditkarten sind ein beliebtes und praktisches Zahlungsmittel. Ihre Nutzung bringt aber nicht nur Vorteile mit sich, denn sie kann unter Umständen teuer werden: Für viele Transaktionen werden zusätzliche Gebühren erhoben. In diesem Merkblatt erfahren Sie, in worauf Sie achten müssen, in welchen Fällen Sie Geld zurückfordern können und wie Sie sich für die richtige Kreditkarte entscheiden.

Zum Merkblatt


Versicherungsvertragsgesetz: endlich gehts vorwärts!

AktenordnerDas Versicherungsvertragsgesetz (VVG) wird einer grundlegenden Frischzellenkur unterzogen. Höchste Zeit! Beim VVG handelt es sich um ein über 100-jähriges Gesetz. Die Interessen der Versicherten finden darin noch zu wenig Beachtung. Der nun vorliegende Revisionsentwurf berücksichtigt zumindest einen Teil der von der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) gestellten Forderungen.   Weiterlesen


Apple Monopol auch beim Bezahlen? SKS fordert Weko zum Handeln auf

customer paying with NFC TechnologyBezahlen ist längst nicht mehr nur mit Bargeld oder Bezahlkarte möglich: Der Konsument soll seinen Einkauf schon bald über sein Smartphone berappen – zumindest wenn es nach dem Willen der Anbieter von mobilen Zahlungsmöglichkeiten geht. Einmal mehr versucht Apple auch in diesem Bereich, den grössten Teil des Kuchens für sich zu sichern. Demnächst soll Apple Pay auf den Schweizer Markt kommen: Zahlen per iPhone immer und überall. Andere Zahlsysteme sollen jedoch die NFC-Technologie des iPhones nicht nutzen können. Ein klarer Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung, findet die Stiftung für Konsumentenschutz SKS.  Weiterlesen


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