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Konsumkredite: 100prozentige Zwängerei


Der Gewerbeverband und bürgerliche Politiker verlangen, dass der Höchstzins für Kleinkredite wieder von 10% auf 15% erhöht wird, weil die Wirtschaft durch den eben erst gesenkten Höchstzins und damit durch weniger Kleinkredite belastet werde. Das kann nicht sein, wehrt sich die SKS: Die Wirtschaft darf nicht auf Kosten von verschuldeten Konsumentinnen und Konsumenten florieren. Profitieren würden von den Wucherzinsen ohnehin nur die beiden Marktleader (Cembar und Bank now). Ein tiefer Höchstzins schützt die Konsumenten doppelt: Die Kredite werden seriöser geprüft und die Zinskosten sind nicht mehr so horrend. Weiterlesen


Merkblatt: Kreditkartengebühren

Kreditkarten_in_PortemonnaieKreditkarten sind ein beliebtes und praktisches Zahlungsmittel. Ihre Nutzung bringt aber nicht nur Vorteile mit sich, denn sie kann unter Umständen teuer werden: Für viele Transaktionen werden zusätzliche Gebühren erhoben. In diesem Merkblatt erfahren Sie, in worauf Sie achten müssen, in welchen Fällen Sie Geld zurückfordern können und wie Sie sich für die richtige Kreditkarte entscheiden.

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Versicherungsvertragsgesetz: endlich gehts vorwärts!

AktenordnerDas Versicherungsvertragsgesetz (VVG) wird einer grundlegenden Frischzellenkur unterzogen. Höchste Zeit! Beim VVG handelt es sich um ein über 100-jähriges Gesetz. Die Interessen der Versicherten finden darin noch zu wenig Beachtung. Der nun vorliegende Revisionsentwurf berücksichtigt zumindest einen Teil der von der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) gestellten Forderungen.   Weiterlesen


Apple Monopol auch beim Bezahlen? SKS fordert Weko zum Handeln auf

customer paying with NFC TechnologyBezahlen ist längst nicht mehr nur mit Bargeld oder Bezahlkarte möglich: Der Konsument soll seinen Einkauf schon bald über sein Smartphone berappen – zumindest wenn es nach dem Willen der Anbieter von mobilen Zahlungsmöglichkeiten geht. Einmal mehr versucht Apple auch in diesem Bereich, den grössten Teil des Kuchens für sich zu sichern. Demnächst soll Apple Pay auf den Schweizer Markt kommen: Zahlen per iPhone immer und überall. Andere Zahlsysteme sollen jedoch die NFC-Technologie des iPhones nicht nutzen können. Ein klarer Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung, findet die Stiftung für Konsumentenschutz SKS.  Weiterlesen


Miniratgeber Inkasso und Betreibung

Miniratgeber_InkassoDer beliebte Miniratgeber „Zahlungsverkehr“ wurde überarbeitet und heisst neu „Inkasso und Betreibung“. Er enthält wichtige Tipps und Informationen zum Umgang mit ungerechtfertigten Inkassoforderungen, Betreibungen und Einträgen in Bonitätsdatenbanken. Weiterlesen


Werbung für Konsumkredite: Unbefriedigende Lösung

13_05_AnlegerschutzDer Bundesrat ist zufrieden, wie die Branche selbst definiert hat, was aggressive Werbung im Kleinkreditgeschäft sei. Die SKS ist es nicht: Es ist grundsätzlich fragwürdig, dass eine Branche selbst bestimmt, wo ihre Grenzen liegen. Zudem sind die vorliegenden Branchenvereinbarungen unvollständig und eine Kontrolle ist kaum gegeben.
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Eintrag in’s Betreibungsregister: So werden Sie ihn los!

MusterBetrieben zu werden ist unangenehm, aus welchen Gründen auch immer es dazu gekommen ist. Noch unangenehmer können die Folgen sein, die der Eintrag in’s Betreibungsregister haben kann. Nicht selten steht ein derartiger Eintrag einer erfolgreichen Wohnungs- oder Jobsuche im Wege. Wir zeigen Ihnen, wie Sie den Tolggen im Reinheft wieder loswerden. Dazu stellen wir Ihnen zwei Musterschreiben zur Verfügung. Weiterlesen


Verzugsschaden ist nicht erlaubt – Musterbrief!

Mann mit leere Hosentasche.Inkassofirmen treiben offene Rechnungen in der Regel unzimperlich ein. Die Schreiben sind oft dreist und setzen die Schuldner so unter Druck, dass plötzlich zu viel bezahlt wird. So erheben die Inkassofirmen neben den Verzugszinsen häufig einen so genannten Verzugsschaden. Dieser kann gar höher sein als die ursprüngliche Forderung. Gemäss OR ist das gar nicht erlaubt! Weiterlesen


Zahlungsverkehr: Bargeld oder Smartphone?

Swiss bank notesDie Konsumenten in der Schweiz haben seit jeher eine enge Bindung zum Bargeld, wodurch es neue Zahlungsmittel entsprechend schwer haben. Die Zeitschrift „Marketing & Kommunikation“ setzte sich mit der Frage auseinander, welche Chancen mobile Zahlungssysteme haben, die das Smartphone zum Portemonnaie machen wollen. Zentraler Aspekt ist aus Sicht der SKS, dass neue Systeme sicher und verlässlich sind. Weiterlesen


Wirtschaftskommission des Ständesrates will Anlegerschutz weiter abbauen

anlegerschutz_webDie Wirtschaftskommission des Ständerates (WAK-S) ist gestern Abend zwar auf das neue Finanzdienstleistungsgesetz (FIDLEG) und Finanzinstitutsgesetz (FINIG) eingetreten,“behält sich indessen vor, die Vorlagen stark abzuändern“. Zu befürchten ist, dass „stark abändern“ bedeutet, dass der Anlegerschutz weiter abgebaut wird. Oder, wie es der Tagesanzeiger ausdrückt, ein bereits verwässertes Gesetz weiter verwässert wird. Tatsächlich hat der Bundesrat bereits nach der Vernehmlassung zentrale Anlegerschutz-Anliegen aus der Vorlage gestrichen, so etwa ein Schiedsgericht, den Prozesskostenfonds und die Beweislastumkehr. Weiterlesen


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Ratgeber

Miniratgeber: Geburt: Versicherung und Überbehandlung

Gönnerpreis: 4.50 CHF
Normalpreis: 9.50 CHF

Ratgeber: Mehr als Filet und Steak

Gönnerpreis: 29.00 CHF
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Kinder-Impfungen – eine Entscheidungshilfe

Gönnerpreis: 19.00 CHF
Normalpreis: 24.00 CHF


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