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Preisüberwacher-Studie: Untätige Politik und Verwaltung halten Gesundheitskosten hoch

medikamente_gesundheit_tabletten_pillen_medizin_7In einer heute veröffentlichten Studie rechnet der Preisüberwacher wiederum vor, dass die Schweiz im europäischen Durchschnitt die höchsten Generikapreise hat. Dabei sind die Massnahmen dagegen längst bekannt: Mit der Einführung eines Festbetragssystems könnten massive Einsparungen gemacht werden.  Die SKS verlangt zudem eine jährliche Preisüberprüfung, um ungerechtfertigte Währungsgewinne der Pharmaindustrie zu verhindern. Weiterlesen


Offener Brief an die Migros: Für Transparenz bei personalisierten Gutscheinen

Mit persönlich auf Kunden zugeschnittenen Rabatten können Händler ihren Ertrag um bis zu 10% steigern. Seit einiger Zeit beliefert die Migros ihre Kundinnen und Kunden mit personalisierten Gutscheinen und Vergünstigungen. Für die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) ist nicht nachvollziehbar, weshalb die Migros diese Rabattaktionen für ihre Stammkundschaft nicht aktiv als persönlich zugeschnittene Werbung deklariert. In einem offenen Brief fordert die SKS die Migros auf, den in ihren Richtlinien gesetzten Grundsätzen der Transparenz gerecht zu werden. Weiterlesen


Endlich: Post setzt sich auf Diät

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Das sind gute Neuigkeiten: Die Post will postferne Produkte wie Elektronikwaren, Haushaltsartikel oder auch Spielwaren und Süssigkeiten aus ihren Filialen entfernen. Die SKS forderte seit langem, dass sich die Post auf ihr Kerngeschäft konzentriert. Denn selbst Detaillisten kommen davon ab, an der Kasse den wartenden Kindern Süssigkeiten vor die Nase zu setzen.

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Nicht nur Kosten, auch Transparenz zählen

13_05_Lebensmitteldeklaration2Die neue Lebensmittelgesetzgebung bringt der Wirtschaft grosse finanzielle Vorteile, das bestätigt der Bundesrat auf eine Frage von SKS-Präsidentin und Nationalrätin Prisca Birrer-Heimo. Leider kann der Nutzen im Gegensatz zu den Kosten offenbar nicht beziffert werden.

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Zweifel an Selbstregulierung von Krankenkassen-Telefonwerbung

angry businesswoman shouting at phoneKonsumenten ärgern sich regelmässig über unerwünschte Telefonwerbung für Krankenkassen. Vor einem Jahr hat das Parlament beschlossen, auf griffige Massnahmen zu verzichten und den Versicherungen zu erlauben mit einer Branchenvereinbarung auf dieses Problem zu reagieren. Die Erfahrung zeigt aber, dass solche Selbstregulierung mehr schlecht als recht funktioniert. Deshalb fordert Prisca Birrer-Heimo, Nationalrätin und Präsidentin der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) den Bundesrat mit einem parlamentarischen Vorstoss auf, die Wirkung der Branchenvereinbarung zu überprüfen. Weiterlesen


Für eine wirksame Aufsicht der Krankenkassen

DKrankenkassen-Kärtliie Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) setzt sich für eine wirkungsvolle Aufsicht über die Anbieter der obligatorischen Krankenversicherung ein. Die neuen Bestimmungen des Krankenversicherungsaufsichtsgesetzes (KVAG), die ab nächstem Jahr gelten, sollen strikt umgesetzt werden. Mit einem fragwürdigen Manöver wollen jedoch bürgerliche Parlamentarier das KVAG noch vor dessen Inkrafttreten wieder abschwächen. Weiterlesen


SBB-Sparbillette: Die Suche nach der Nadel im Heuhaufen

SBB_ParisDank der neuen Version der App SBB Mobile komme man nun rascher zu einem Sparbillett: Das hat die SBB vor Kurzem versprochen. Die SKS macht die Probe aufs Exempel und stellt fest, dass die internationalen Angebote auf der App nach wie vor nicht auffindbar sind. Wer sich online auf die Suche nach Sparangeboten macht, setzt sich angesichts des unübersichtlichen und verwirrenden Angebots einer Gedulds- und Nervenprobe aus. Weiterlesen


Medikamentenpreise: grosszügige Geschenke an Pharma

Die heute vom Bundesrat und vom Eidgenössischen Departement des Innern (EDI) bekanntgegebenen Neuerungen bei der Medikamenten-Preisfestsetzung zeichnen ein düsteres Bild für die Prämienzahlenden: Die Gewinnerin ist weiterhin die Pharmaindustrie, die mit den Neuerungen mehrheitlich besser fahren wird. Die überfälligen Preissenkungen bei den Medikamenten werden damit weiter auf die lange Bank geschoben. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) bedauert, dass die Chance für tiefere Preise vertan wurde. Die Prämienzahlenden werden die pharmafreundlichen Regelungen, welche Hunderte von Millionen ausmachen, weiterhin berappen müssen. Weiterlesen


Wesentliche Fortschritte im Anlegerschutz

Der Bundesrat hat heute das lange angekündigte Finanzdienstleistungsgesetz vorgestellt. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) begrüsst, dass endlich gesetzliche Rahmenbedingungen für den Anlegerschutz geschaffen werden sollen. Es ist wichtig, dass es mehr Transparenz für die meisten Finanzprodukte geben wird, da ein vergleichbares Basisinformationsblatt mit den wichtigsten Kennzahlen erstellt werden muss. Weiterlesen


Swissness: Verlässlicher Schutz vor Täuschung

Wo Schweiz drauf steht, soll auch Schweiz drin sein: Die Verordnungen zum Markenschutzgesetz, welche der Bundesrat heute gutgeheissen hat und nun in die Vernehmlassung gehen, kommen diesen Erwartungen bei den Lebensmitteln nach. Für die Stiftung für Konsumentenschutz ist jedoch klar, dass sie die Umsetzung der Vorlage sehr kritisch begleiten und beobachten wird, ob allfällige Schlupflöcher ausgenützt werden. Nicht verständlich ist, weshalb sich die Anbieter erst ab Ende 2018 an die Swissness-Regeln halten müssen.

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