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Arvato Infoscore – Wieder Verzugsschaden

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Dieses Thema enthält 59 Antworten und 2 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Daisy vor 1 Monat.

Ansicht von 15 Beiträgen - 46 bis 60 (von insgesamt 60)
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  • #199512 Antwort

    Sonja K

    Die Inkasso gebühren sind rechtlich nicht zugelassen egal was kommt ignoriert es einfach falls eine Netreibung kommt müsst Ihr die Betreibungskosten übernehmen sowie den Betrag den Ihr der Firma (bestellten ware etc) schuldet. Verzugsschaden gibt es da nicht!!! Ich habe x Rechnungen von Zalando und 1 habe ich vergessen nun habe ich direkt einen Brief von der Anwaltskanzlei billige sche** nur angst macherei dieser Vrief landete nach 2 min lesen in den Abfall =D. Also Inkasso muss man nicht bezahlen!

    #199873 Antwort

    Tomayto

    Wir bitten Sie, sich bezüglich einer finanziellen Angelegenheit mit uns in Verbindung zu setzen.

    Unter 043 508 37 37 stehen wir Ihnen gerne von Montag bis Freitag von 08:00 Uhr bis 19:00 Uhr zur Verfügung.

    Besten Dank für Ihre Bemühungen.

    Freundliche Grüsse
    arvato infoscore

    Wieso sollte man sich bei denen melden?

    #199910 Antwort

    Sonja

    hallo auch mir geht es wie den anderen im Forum,, habe nie eine Rechnung bekommen:: obwohl ich x mal angerufen habe::: war nur 96.80 Fr. nun bekomme ich eine Rechnung von Arvato von 266.05 Fr.. Mankosten 42.– Fr.( nie eine bekommen) Bonitätskosten 35.– Fr. Verzugsschaden 90.– Fr. die spinnen wohl:::: habe die offene Rechnung von 96.– Fr.. plus Mahnung von 42.– bezahlt:::: nun kommen immer neue Drohungen und Mahnungen für den Rest denn ich nicht zahle

    #199912 Antwort

    Sonja

    was soll ich tun …..?..? reisst an den nerven

    #200078 Antwort

    Coni

    Am 20.11.18 die erste Mahnung o h n e je eine Rechnung erhalten zu haben. Per Einschreiben habe ich darauf geantwortet, dass ich die offene Forderung an die Alpenclassics.ch am 26.11.18 + Zins von CHF 1 + Mahngebühr von CHF 19 bezahlt habe und sie doch bitte für offene Beträge wie Verzugsschaden und Bonitätsprüfung direkt die Betreibung gegen mich einleiten sollen. Postwendend am 30.11.18 erhielt ich per A-Post das erste Schreiben der Arvato Infoscore Inkasso AG, dass sie anderer Meinung und vor allem im Recht seien. Mir geht es nun gleich wie euch allen. Ich habe selber über 20 Jahr Berufserfahrung im Inkassowesen und mich kann Infoscore gottlob nicht einschüchtern. Ich zeige keinerlei Reaktionen und lasse es auf eine rechtsgültige Betreibung ankommen Dennoch: es ist nicht richtig, dass hier in der Schweiz solche Geschäfte betrieben werden dürfen.

    #200281 Antwort

    Werner

    Dies ist wohl das schlimmste Inkassobüro der Schweiz
    Haben bei Bon Prix Ware bestellt und am nächsten Tag zurückgeschickt. Danach folgte eine Zahlungsaufforderung durch Infoscore. Da die Ware leider nicht eingeschrieben retourniert wurde konnten wir die Rücksendung nicht belegen. Haben darauf die Ware bezahlt. Darauf folgte eine Betreibung der Infoscore, wurde mit Rechtsvorschlag retourniert. Danach erfolgte ein Eintrag im CRIF. Ein Jahr später nun wieder eine Zahlungsaufforderung. Werde nun nötigenfalls mit einem Anwalt dein Eintrag im CRIF und im Betreibungsregister löschen lassen und die Kosten der Infoscore verrechnen. leider mit Bon Prix und dieser Gesellschaft nur negative Erfahrungen gemacht.
    Bonprix mit diesem Inkassobüro ist nicht zu gebrauchen. Unbedingt meiden.

    #200825 Antwort

    Tino

    Das sind die Verwaltungsräte der Firma Infoscore Inkasso AG Schlieren (Quelle: ZEFIX, Zentrales Firmenregister):
    Kebsch, Frank, deutscher Staatsangehöriger, in Herdecke (DE) Präsident des Verwaltungsrates
    Kalt, Erich, von Zug, in Zug
    Mülli, Rose-Marie, von Schöfflisdorf, in Berikon
    Zoller, Martin, von Au SG, in Zürich
    Egger, Marc Constantin, von Glarus Nord, in Zürich
    Mahler, Michael Christian, von Gebenstorf, in Kaisten
    Grandjean, Céline, von Val-de-Travers, in Zürich
    Winkler, Sven, von Niederglatt, in Kloten
    Schafflützel, Martin, von Neckertal, in Walkringen
    Noth, Bruno, von Zumholz, in Mattstetten
    Porcenito, Stella, von Schlieren, in Affoltern am Albis
    Meli, Daniel Arthur, von Mels, in Zürich
    Altunakar, Önder, deutscher Staatsangehöriger, in Bremgarten AG
    Haefeli, Jennifer, von Mümliswil-Ramiswil, in Schlieren

    #200826 Antwort

    Tino

    Ich habe ebenfalls seit einem Jahr eine ganze Beige von Rechnungen, Mahnungen, Drohungen etc. erhalten. Ich bewahre diese Korrespondenz schön auf und warte geduldig auf den Zahlungsbefehl, den ich sofort anfechten werde. Kommt es zu einer Gerichtsverhandlung, werde ich dem Richter unter anderem ein gefälschtes Schreiben eines Betreibungsamtes übergeben können, das mir von diesen Leuten zugeschickt wurde. Weil es sich dabei um ein Offizialdelikt handelt, werden die Strafverfolgungsbehörden nicht umhin können, offiziell Anklage zu erheben.

    Mein Rat an alle Betroffenen: Lasst Euch nicht einschüchtern. Diese Leute rechnen mit Eurer Unwissenheit und Angst.

    #201282 Antwort

    Peter

    Wir wurden von der Arvato Infoscore wo zur Irrtum Justitia heute Intrum Ag gehört auch schon betrieben. Nun überlegen wir uns diese Firma im Gegenzug für die unberechtigten Forderungen zu Betreiben. Was denkt ihr darüber? Ist das eine gute Idee? Danke für eure Antworten.

    #201303 Antwort

    Flo

    Hallo Zusammen,
    ich habe Heute ein Mail von arvato erhalten, mit der bitte sie zu kontaktieren. es ginge dabei um ein finanzielles Anliegen.
    Dann versuchte ich diese Anzurufen und bekam 2x ca. 8 min das Wartebändchen zu hören, denke also dass dies eine nicht allzu professionelle Firma ist.
    Ich werde nachdem ich eure Kommentare gelesen habe nur noch per Mail mit dieser „Firma“ kommunizieren.

    #201309 Antwort

    c teuscher

    hallo, ich habe leider eine rechnung vergessen zu bezahlen, durch den tod Familienmitglied ist bei mir alles drunter und drüber gelaufen. es ist eine Drohung von walder anwaltskanzlei mit anwaltshonorar CHF 75.00 , müss ich dies wirklich bezahlen? kann dieser Anwalt mich wirklich gerichtlich verklagen? danke.

    #201920 Antwort

    Andi

    ZAHLT AUF KEINEN FALL EINE INKASSORECHNUNG AUF DER ÜBERHÖHTE MAHNGEBÜR, BONITÄTSPRÜFKOSTEN UND VERZUGSSACHEN GEFORDERT WERDEN.
    Ich habe selbst von Infoscore solche Mahnung bekommen und weigere mich schon den Betrag zu bezahlen, auch hat mich Infoscore schon betrieben worauf ich einfach ein Rechtsvorschlag machte. Denn, die Mahnung ist rechtswidrig und das wiesen die genau dass die nicht weiterkommen damit. Es lohnt sich für Infoscor nicht mal weiterzuleiten denn der Aufwand wäre zu gross für die Rechtswidrigkeit, dass heisst, selbst wenn ich die Hauptforderung bezahlen müsste, muss Infoscore die gesammten zusätzlichen Kosten wie Anwalt, Betreibungsk, Verzugsschaden usw selber übernehmen weil sie die Rechtwidrigkeit gemacht und dadurch den Mehraufwand selber verursacht haben.
    Solche Inkassounternehmen sind meiner Meinung nach sowieso die grössten Halunken, die Kaufen die offenen Schulden der Gläubiger vielleicht zu einem zehntel auf und legen dann noch beliebig neue überhöhte Zinsen und Verzugschaden darauf und verdienen dann Ihr Geld mit der Einschüchterung der Schuldner.
    Natürlich, man hat dann eine Betreibung, da jedoch jeder jeden betreiben kann ist dies überhaupt nicht tragisches oder nachteiliges, sowieso nicht mit dem Rechtsvorschlag dahinter.

    #201943 Antwort

    Elena

    Liebe Leute

    Die Forderungen sind meistens unberechtigt, Verzugszins muss man nicht zahlen. Auf gar keinen Fall dürfen sie „Anwaltshonorar“ auf Rechnungen darauf schlagen – bevor eine Betreibung erfolgt muss es ein EINSCHREIBEN geben mit einer letzten Mahnung und es sollten auch Belege vorhanden sein – ignoriert diese Schreiben dieser Firma, alles nur „Angstmacherei“

    #201996 Antwort

    Paolo K.

    Guten Tag

    Meine Klientin hat ebenfalls einen Brief der Arvato resp infoscore AG erhalten. Dabei handelte es sich um eine Bestellung auf Geschenkidee.ch, bei welcher der Rückversand nicht bewiesen werden konnte.
    Die infoscore AG hat daraufhin 2x Mahngebühren, 1x Gebühren für Bonitätsauskünfte, 1x Verzugszins und 1x Verzugsschaden verrechnet. Dabei stieg die ursprüngliche Rechnung vom CHF 49.75 auf über CHF 180.00 an.

    Ich möchte alle Klienten sensibilisieren, sich durch solche Rechnungen nicht einschüchtern zu lassen.
    Sofern eine offene Forderung besteht, muss diese selbstverständlich beglichen werden. Auf diesen Betrag dürfen Verzugszinsen belastet werden. Je nach AGB des ursprünglichen Gläubigers hat der Konsument Anspruch auf eine Zahlungserinnerung. Ansonsten ist ein Rechnungsbetrag sofort fällig und kann grundsätzlich sofort mit Verzugszinsen erweitert werden.

    Ein Verzugsschaden (gemäss Art. 106 OR) ist jedoch grundsätzlich nicht geschuldet. Diesen also bitte nicht bezahlen. Auch andere absurde Kostenpositionen wie Gebühren für Bonitätsauskünfte oder Anwaltshonorare sind grundsätzlich nicht geschuldet.

    Da eine Betreibung immer eingeleitet werden kann, kommt es schnell zu einem ungewünschten (und ungerechtfertigten Eintrag) ins Betreibungsregister. Auch wenn der Gläubiger die Betreibung nach dem Rechtsvorschlag nicht weiterverfolgt, bleibt der Eintrag solange bestehen, bis die Betreibung durch den Gläubiger zurückgezogen wird oder ein Urteil festhält, dass der in Betreibung gesetzte Betrag nicht besteht. Sollte der Gläubiger die Betreibung nicht zurückziehen, bleibt Ihnen also nur noch der Klageweg.

    Dabei handelt es sich um eine sog. negative Feststellungsklage, bei der man den Richter um Feststellung ersucht, dass die in Betreibung gesetzte Forderung nicht besteht. Hier wird als erstes ein Kostenvorschuss ans Gericht fällig, damit die Klage überhaupt an die Gegenseite zugestellt wird. Es ist also in der Tat eine gewisse Hemmschwelle zu überwinden.

    Seit dem 1. Januar 2019 hat sich das Gesetz insoweit positiv für den Konsumenten entwickelt, als dass er ungerechtfertigten Betreibungen mit einer sog. SchKG 85a-Klage begegnen kann, auch wenn die betriebene Person Rechtsvorschlag erhoben hat. Dies war vor wenigen Wochen noch nicht möglich, womit dazumal auf dem ordentlichen Weg am Sitz des Gläubigers geklagt werden musste.

    Dies ist keine Rechtsberatung. Jeder Fall muss anhand seiner Einzelheiten analysiert werden. Ich empfehle Ihnen juristischen Rat zu suchen, wenn sich der Gläubiger oder die Inkasso-Firma nicht einsichtig zeigt. Da guter Rat teuer ist, empfiehlt es sich die Angebote zu vergleichen. Gerne helfe ich Ihnen weiter.

    Freundliche Grüsse und viel Erfolg

    Paolo

    #202009 Antwort

    Daisy

    Bei mir fings letztes Jahr an. Anscheinend hätte ich bei Otto’s ein Pult für 99.- bestellt. Wovon ich nichts wusste. Bekam Post und leere Einzahlungsscheine und hatte keinen Plan worum es ging und habe so auch nicht reagiert. Als dann der Wisch von Arvato Infoscore kam, hatte ich die 99.- vom angeblich bestellen Pult bezahlt. Jeoch wurde laut Otto’s dieses Pult gar nie abgeholt und ich habe ihnen trotzdem ihr Geld bezahlt, da mein Handy auch gesperrt war und ich sowieso nicht bei Ottos vorbei gehe.. Infoscore hat aber nicht locker gelassen und immer wieder Zahlungsaufforderungen geschickt. Danach hab ich einen Anwalt eingeschlatet und mich informiert. Die Antwort war Rechtsvorschlag auf eine Betreibung. Die ist jedoch bis Heute nicht eingetroffen und es war ca. 6 – 8 Monate still. Jetzt Heute lag wieder ein Brief im Briefkasten woraufhin ich angerufen hab. Anscheinend wissen sie nichts vom Anwalt, wissen nichts von der Vereinbarung beim ersten Gespräch dass, da ich bezahlt und nichts geholt oder gebraucht hab, alles ok sei. Und sie sich ansosten telefonisch melden würden. Ist nie passiert! Und jetzt wueder Post und immer höhere Zinsen da sie sich ja jetzt noch ein halbes Jahr Zeit gelassen haben. Da krieg ich echt das chronische kotzen!!! So leicht möchte ich auch mal Kohle scheffeln und irgendwo in die Ferien fahren 🙄🙄

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