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Gelungener Start für gute Vorsätze!

Im Fall KPT, welcher durch die Recherche eines Blick-Reporters aufgedeckt wurde, spricht die Finma Klartext: Mehrjährige Berufsverbote, radikaler Personalwechsel im obersten Führungsgremium und Rückzahlungen verfügt die Aufsichtsbehörde.

Es stimmt mich optimistisch, dass die Finma ihre Vorsätze fürs 2012 nicht schon wenige Tage nach Silvester über Bord geworfen hat. Denn es gibt noch einige weitere Ungereimtheiten im Finanzbereich, die genauer angeschaut werden sollten. Nur handelt es sich hier um Finanzinstitute, die ein „Systemrisiko“ für die Schweiz darstellen: Das Verhalten der UBS und CS vor 2009 müsste genau so kritisch angeschaut und beurteilt werden. So ist beispielsweise kürzlich öffentlich geworden, dass die Finma über zwei völlig unterschiedliche Berichts-Varianten verfügt, welche das Verhalten der Crédit Suisse gegenüber Kleinanlegern vor 2009 aufzeigen. Wieso der Bericht, welche die CS arg in Bedrängnis bringt, schlussendlich von der Regulationsbehörde geheimgehalten wurde, soll nun auf politischem Weg geklärt werden.

Klar ist: Diese Berichterstattung über die CS erfolgte vor dem Vorsätze-Fassen fürs 2012. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt!

Sara Stalder

Geschäftsleiterin Sitftung für Konsumentenschutz


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