Startseite Beiträge verschlagwortet mit „Zahlungsverkehr“

Zahlungsverkehr


Inkasso: eine richtig gute Nachricht

zahlungsverkehr, inkasso, verzugsschadenNie mehr erpresserisches Inkasso! Voraussichtlich ab Juli 2018 tritt eine neue Regelung in Kraft, wonach die Konsumenten ungerechtfertigte Betreibungen nach drei Monaten wieder aus dem Betreibungsregister löschen lassen können. Wenn der Gläubiger nach einem Rechtsvorschlag das Verfahren nicht mehr weiterzieht, aus welchem Grund auch immer, kann der Betriebene das Betreibungsamt neu um Löschung des Registereintrags ersuchen. Weiterlesen


Parlament will Anlegerschutz schwächen

anlegerschutz_webIm September wird der Nationalrat das neue Finanzdienstleistungsgesetz (FIDLEG), in dem der Anlegerschutz geregelt wird, beraten. Seinen Ursprung hat das Gesetz in der Finanzkrise von 2008, als viele Anleger viel Geld verloren. Vom ambitionierten Projekt zur Verbesserung des Anlegerschutzes ist im aktuellen Gesetzesentwurf jedoch nicht mehr viel übrig. Weiterlesen


Verzugsschaden: Motion Schilliger vom Tisch

verzugsschadenDer Ständerat hat entschieden, dass es keine zusätzliche gesetzliche Regelung braucht, um Inkassokosten (Verzugsschaden) zu decken. „Bereits heute gelte der Grundsatz, dass der Schuldner für den Schaden aufkomme, den er verursache“, heisst es in der Medienmitteilung. Damit ist die unsägliche Motion Schilliger vom Tisch. Weiterlesen


Standard-Login der SBB/Post: findige Geschäftsidee mit Kundendaten

Datenschutz bei Coupons-AppDie SBB und Post wollen mit einem Standard-Login den Konsumentinnen und Konsumenten das Leben erleichtern und eine einheitliche digitale Identität und damit den Zugang zu Online-Diensten mittels eines einzigen Logins anbieten. Die SKS sieht in dieser auf den ersten Blick praktischen Alltagserleichterung grosse Gefahren. Anstelle der Benutzung eines einzigen Logins empfiehlt sie deshalb, einen sicheren, spezialisierten Passwortverwaltungsdienst zu verwenden.

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Schweizerische Ärgerliste 2016

angry businesswoman shouting at phoneErstmals präsentieren die drei Konsumentenschutz-Organisationen (Stiftung für Konsumentenschutz SKS, Fédération Romande des Consommateurs FRC und die Tessiner Associazione Consumatrici e Consumatore della Svizzera Italiana ACSI) im Rahmen ihrer Allianz-Zusammenarbeit die Ärgerliste des Jahres gemeinsam. Auch dieses Jahr bilden die unerwünschten Werbeanrufe per Telefon das grösste Ärgernis im Konsumalltag der Menschen in der Schweiz. Plätze zwei und drei belegen Ärger wegen Garantieleistungen und Problemen aufgrund von unlauterem Wettbewerb.

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So schützen Sie Ihre Kreditkarten-Daten

Kontaktloses Zahlen geht rasch und unkompliziert. Damit diese Technik funktioniert, sind die meisten Kreditkarten mit einem Funkchip (RFID) ausgerüstet. Das ist zwar bequem, birgt aber auch Gefahren, denn nicht alle Daten sind verschlüsselt. Mit der entsprechenden Ausrüstung kann jeder auf diese Daten zugreifen. Weiterlesen


So schützen Sie die Daten auf Ihrer Kreditkarte

NFC - Near field communication / mobile payments

Kreditkartendaten können über die Kontaktlos-Funktion der Karte (den RFID-Chip und die so genannte Near-Field-Communication NFC) relativ einfach ausspioniert und missbraucht werden. Amazon verlangt für die Zahlung per Kreditkarte beispielsweise nur die Kartennummer und das Ablaufdatum. Wenn ein Betrüger durch Absaugen der RFID-Daten in den Besitz dieser Informationen kommt, kann er zum Beispiel über „Amazon-Payments“ in grossem Stil unbemerkt Waren bestellen. Der Infosperber berichtet ausführlich über diese Sicherheitslücke im Online-Bezahlwesen. Wie kann man dem vorbeugen? Weiterlesen


Merkblatt: Kreditkartengebühren

Kreditkarten_in_PortemonnaieKreditkarten sind ein beliebtes und praktisches Zahlungsmittel. Ihre Nutzung bringt aber nicht nur Vorteile mit sich, denn sie kann unter Umständen teuer werden: Für viele Transaktionen werden zusätzliche Gebühren erhoben. In diesem Merkblatt erfahren Sie, in worauf Sie achten müssen, in welchen Fällen Sie Geld zurückfordern können und wie Sie sich für die richtige Kreditkarte entscheiden.

Zum Merkblatt


Apple Monopol auch beim Bezahlen? SKS fordert Weko zum Handeln auf

customer paying with NFC TechnologyBezahlen ist längst nicht mehr nur mit Bargeld oder Bezahlkarte möglich: Der Konsument soll seinen Einkauf schon bald über sein Smartphone berappen – zumindest wenn es nach dem Willen der Anbieter von mobilen Zahlungsmöglichkeiten geht. Einmal mehr versucht Apple auch in diesem Bereich, den grössten Teil des Kuchens für sich zu sichern. Demnächst soll Apple Pay auf den Schweizer Markt kommen: Zahlen per iPhone immer und überall. Andere Zahlsysteme sollen jedoch die NFC-Technologie des iPhones nicht nutzen können. Ein klarer Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung, findet die Stiftung für Konsumentenschutz SKS.  Weiterlesen


Miniratgeber Inkasso und Betreibung

Miniratgeber_InkassoDer beliebte Miniratgeber „Zahlungsverkehr“ wurde überarbeitet und heisst neu „Inkasso und Betreibung“. Er enthält wichtige Tipps und Informationen zum Umgang mit ungerechtfertigten Inkassoforderungen, Betreibungen und Einträgen in Bonitätsdatenbanken. Weiterlesen


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Ratgeber

Ratgeber: Zucker – weniger ist mehr

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Ratgeber: Weiterbildung in der Schweiz

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Ratgeber: Das ist Ihr gutes Recht

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