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Zahlungsverkehr


Eintrag in’s Betreibungsregister: So werden Sie ihn los!

MusterBetrieben zu werden ist unangenehm, aus welchen Gründen auch immer es dazu gekommen ist. Noch unangenehmer können die Folgen sein, die der Eintrag in’s Betreibungsregister haben kann. Nicht selten steht ein derartiger Eintrag einer erfolgreichen Wohnungs- oder Jobsuche im Wege. Wir zeigen Ihnen, wie Sie den Tolggen im Reinheft wieder loswerden. Dazu stellen wir Ihnen zwei Musterschreiben zur Verfügung. Weiterlesen


Verzugsschaden ist nicht erlaubt – Musterbrief!

Mann mit leere Hosentasche.Inkassofirmen treiben offene Rechnungen in der Regel unzimperlich ein. Die Schreiben sind oft dreist und setzen die Schuldner so unter Druck, dass plötzlich zu viel bezahlt wird. So erheben die Inkassofirmen neben den Verzugszinsen häufig einen so genannten Verzugsschaden. Dieser kann gar höher sein als die ursprüngliche Forderung. Gemäss OR ist das gar nicht erlaubt! Weiterlesen


Zahlungsverkehr: Bargeld oder Smartphone?

Swiss bank notesDie Konsumenten in der Schweiz haben seit jeher eine enge Bindung zum Bargeld, wodurch es neue Zahlungsmittel entsprechend schwer haben. Die Zeitschrift „Marketing & Kommunikation“ setzte sich mit der Frage auseinander, welche Chancen mobile Zahlungssysteme haben, die das Smartphone zum Portemonnaie machen wollen. Zentraler Aspekt ist aus Sicht der SKS, dass neue Systeme sicher und verlässlich sind. Weiterlesen


Coop-Kreditkarte: E-Rechnung bleibt kostenlos

Coop-KreditkartenWer die Coop-Gratiskreditkarte benutzt, muss ab dem 15. Oktober 2015 für’s Zahlen bezahlen: Der Erhalt einer Papierrechnung kostet 1.50 Franken, die E-Rechnung 50 Rappen. Mit ihrer direkten Intervention bei Swisscard AECS konnte die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) in Zusammenarbeit mit dem Kassensturz durchsetzen, dass zumindest der Erhalt der elektronischen Rechnung für die Kunden kostenlos bleibt. Weiterlesen


Banken: Undurchsichtige Gebührenmodelle

Geldautomat-001Die SKS kritisiert die undurchsichtigen Gebührenmodelle und -erhöhungen der Schweizer Banken: Die Gebühren steigen, mit undurchsichtigen Bündelangeboten verschleiern die Banken die Kosten ihrer Angebote zusätzlich. Dafür bieten die Finanzinstitute kaum mehr Zinsen und weniger Leistungen für die Kleinsparer. Der Blick zeigt in einem Artikel und einem Gebührenvergleich, wie und wo die verschiedenen Schweizer Finanzinstitute die hohle Hand machen.

Blick-Artikel


Das Ärgernis 2014: Unerlaubte Inkassoforderungen

Sehr schnell übergeben Anbieter professionellen Unternehmen das Inkasso. Diese kontaktieren oftmals in aggressiver Weise die Konsumenten und fordern unerlaubterweise einen sogenannten Verzugsschaden. Die Ärgerliste der Beratungsanfragen bei der Stiftung für Konsumentenschutz SKS zeigt, dass ungerechtfertigte Forderungen von Inkassounternehmen zum grössten Ärgernis im Konsumalltag der letzten zwölf Monate gehören. Platz zwei und drei belegen ungenügende Garantieleistungen und Probleme mit der Telekommunikation beim Festnetz und im mobilen Bereich. Weiterlesen


Ärgernisse des Jahres 2014

Enraged GuyDie Ärgerliste der Beratungsanfragen bei der Stiftung für Konsumentenschutz SKS kürt ungerechtfertigte Forderungen von Inkassounternehmen zum grössten Ärgernis der letzten zwölf Monate. Platz zwei und drei belegen ungenügende Garantieleistungen und Probleme mit der Telekommunikation beim Festnetz und im mobilen Bereich. Weiterlesen


SKS-Musterbrief gegen Auswertung der Zahlungsverkehrsdaten durch Postfinance

Postfinance will die Zahlungsverkehrsdaten aller Kunden auswerten und ihnen entsprechende Angebote von Drittfirmen anbieten. Dazu hat sie die Teilnahmebedingungen erneuert und will alle Nutzer des Onlinebanking-Portals E-Finance zwingen, diesen zuzustimmen. Mit dem Musterbrief der Stiftung für Konsumentenschutz können Sie sich dagegen wehren.
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Endlich: Post akzeptiert künftig auch Maestrokarte

Wer auf einer Poststelle Briefmarken oder andere Produkte kaufen und mit der Maestro-Karte bezahlen will, steht auf verlorenem Posten: Die Post akzeptiert mit wenigen Ausnahmen nur die Karte der Postfinance und Bargeld. Dies soll sich nun endlich ändern: Bis Ende 2016 werden alle Poststellen die Maestrokarte akzeptieren. Diesen Schritt macht die Post jedoch nicht freiwillig, sie reagierte erst auf Druck der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS). Weiterlesen


Intrum Justitia: Einschüchterung als Geschäftsmodell

Das Inkassobüro Intrum Justitia treibt offene Rechnungen mit unzimperlichen Methoden ein. Die Sendung «Espresso» berichtet über eine 76-jährige Frau, welche aufgefordert wurde, 2600 Franken für eine unbezahlte Spitalrechnung aus dem Jahr 1984 zu bezahlen. Weiterlesen


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Ratgeber

Kinder-Impfungen – eine Entscheidungshilfe

Gönnerpreis: 19.00 CHF
Normalpreis: 24.00 CHF

Ratgeber: Mehr als Filet und Steak

Gönnerpreis: 29.00 CHF
Normalpreis: 34.00 CHF

Miniratgeber: Inkasso und Betreibung

Gönnerpreis: 4.50 CHF
Normalpreis: 9.50 CHF


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