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Zahlungsverkehr


Endlich: Post akzeptiert künftig auch Maestrokarte

Wer auf einer Poststelle Briefmarken oder andere Produkte kaufen und mit der Maestro-Karte bezahlen will, steht auf verlorenem Posten: Die Post akzeptiert mit wenigen Ausnahmen nur die Karte der Postfinance und Bargeld. Dies soll sich nun endlich ändern: Bis Ende 2016 werden alle Poststellen die Maestrokarte akzeptieren. Diesen Schritt macht die Post jedoch nicht freiwillig, sie reagierte erst auf Druck der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS). Weiterlesen


Intrum Justitia: Einschüchterung als Geschäftsmodell

Das Inkassobüro Intrum Justitia treibt offene Rechnungen mit unzimperlichen Methoden ein. Die Sendung «Espresso» berichtet über eine 76-jährige Frau, welche aufgefordert wurde, 2600 Franken für eine unbezahlte Spitalrechnung aus dem Jahr 1984 zu bezahlen. Weiterlesen


Datenpanne bei Bank Coop: SKS fordert Untersuchung durch FINMA

Laut Medienberichten hat die Bank Coop Jahresend-Kontoauszüge ihrer Kunden irrtümlicherweise an falsche Adressen verschickt. So hätten Personen Bankunterlagen von anderen Bank Coop-Kunden aus der gleichen Ortschaft erhalten. Noch unklar ist, wie viele Kunden von der Datenpanne betroffen sind. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) fordert die Finanzmarktaufsicht FINMA auf, diesen Vorfall zu untersuchen und wirksame Massnahmen zu ergreifen.


V-Pay: Konkurrenzprodukt zu Maestro-Karte lanciert

Visa lanciert mit V-Pay eine neue Debitkarte und will so der in der Schweiz dominierenden Maestro-Karte Konkurrenz machen. Laut Tagesanzeiger bietet Raiffeisen als erste Schweizer Bank die neue Karte an. Um den Markteintritt zu erleichtern, profitiert Visa von einer besonderen Regelung: Sie darf ausnahmsweise während drei Jahren eine an und für sich von der Wettbewerbskommission für Debitkarten nicht genehmigte, sogenannte Interchange-Gebühr erheben. Diese Gebühr, die bei jedem Einkauf mit der V-Pay-Karte erhoben wird, fliesst zu den Banken, die die Karte herausgeben. Der Detailhandel ist zwar nicht erbaut über diese Gebühr, erhofft sich jedoch mit der Durchbrechung der Monopolstellung von Mastercard/Maestro mittelfristig tiefere Gebühren. Bleibt zu hoffen, dass dies auch eintritt und nicht  beide Unternehmen in stillem Einverständnis überhöhte Gebühren verlangen. Denn diese zahlt schlussendlich der Kunde, auch wenn er es beim Bezahlen nicht direkt merkt.


“Verzugsschaden” ist nicht erlaubt: Musterbrief

Inkassofirmen treiben offene Rechnungen in der Regel unzimperlich ein. Die Schreiben sind oft dreist und setzen die Schuldner so unter Druck, dass plötzlich zu viel bezahlt wird. So erheben die Inkassofirmen neben den Verzugszinsen häufig einen so genannten Verzugsschaden. Dieser kann gar höher sein als die ursprüngliche Forderung. Gemäss OR ist das gar nicht erlaubt! Weiterlesen


Vernehmlassung: im Betreibungsregister ungerechtfertigte Eintragungen löschen!

Ein Betreibungsregister darf nur aktuelle und wahre Informationen enthalten. Dies ist heute nicht gegeben, da auch ungerechtfertigte Betreibungen aufgeführt sind. Das bringt Betroffene in Schwierigkeiten, beispielsweise bei der Wohnungs- oder Stellensuche. Zusammen mit der Allianz der Konsumentenschutz-Organisationen befürwortet die SKS in ihrer Vernehmlassungsantwort (parlamentarische Intiative “Löschung ungerechtfertigter Zahlungsbefehle”), dass im entsprechenden Gesetz endlich erste Verbesserungen gemacht werden. Die neue Gesetzesvorlage geht aber zu wenig weit: beim Einsichtsrecht braucht es Fristverkürzungen und klare Bestimmungen sind nötig, damit Eintragungen im Register nach einer gewissen Zeit obligatorisch gelöscht werden.


Post soll alle Kredit- und Debitkarten akzeptieren

Wenn Sie auf einer Poststelle Briefmarken oder andere Produkte kaufen und mit Ihrer Maestro-Karte bezahlen wollen, stehen Sie auf verlorenem Posten: Die Post akzeptiert mit wenigen Ausnahmen nur die Karte der Postfinance. Die SKS setzt sich dafür ein, dass die Post künftig auch alle anderen üblichen Debit- und Kreditkarten (zum Beispiel Maestro, MasterCard, Visa) akzeptiert. FDP-Nationalrat Andrea Caroni hat nun einen politischen Vorstoss eingereicht, der dies ermöglichen soll.

 


Post soll alle Kredit- und Debitkarten akzeptieren

Wenn Sie auf einer Poststelle Briefmarken oder andere Produkte kaufen und mit Ihrer Maestro-Karte bezahlen wollen, stehen Sie auf verlorenem Posten: Die Post akzeptiert mit wenigen Ausnahmen nur die Karte der Postfinance. Die SKS setzt sich dafür ein, dass die Post künftig auch alle anderen üblichen Debit- und Kreditkarten (zum Beispiel Maestro, MasterCard, Visa) akzeptiert. FDP-Nationalrat Andrea Caroni hat nun einen politischen Vorstoss eingereicht, der dies ermöglichen soll.


Löschung ungerechtfertigter Zahlungsbefehle

Ein Eintrag im Betreibungsregister kann gewichtige Nachteile für die betriebene Person mit sich bringen, insbesondere bei der Stellen- und Wohnungssuche sowie bei einer Kreditvergabe. Da eine Betreibung eingeleitet werden kann, ohne dass eine Forderung nachgewiesen werden muss, kommt es in der Praxis nicht selten zu Betreibungen über bestrittene oder sogar rechtsgrundlose Forderungen. Eine Parlamentarische Initiative verlangt daher eine Änderung des Bundesgesetzes über Schuldbetreibung und Konkurs, um den Schutz betroffener Personen vor nachteiligen Wirkungen ungerechtfertigter Betreibungen zu verbessern. Das Vernehmlassungsverfahren läuft bis am 6.9.2013.


Skimming an Billettautomaten der SBB

Erneut haben unbekannte Täter Billettautomaten der SBB manipuliert – diesmal am Zürcher Hauptbahnhof. Die Täter haben es auf die Zugangsdaten von Debit- und Kreditkarten abgesehen. Wie man sich vor diesem sogenannten Skimming schützt, erfahren Sie in unserem Merkblatt.


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