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Zahlungsverkehr


Merkblatt: Kreditkartengebühren

Kreditkarten_in_PortemonnaieKreditkarten sind ein beliebtes und praktisches Zahlungsmittel. Ihre Nutzung bringt aber nicht nur Vorteile mit sich, denn sie kann unter Umständen teuer werden: Für viele Transaktionen werden zusätzliche Gebühren erhoben. In diesem Merkblatt erfahren Sie, in worauf Sie achten müssen, in welchen Fällen Sie Geld zurückfordern können und wie Sie sich für die richtige Kreditkarte entscheiden.

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Apple Monopol auch beim Bezahlen? SKS fordert Weko zum Handeln auf

customer paying with NFC TechnologyBezahlen ist längst nicht mehr nur mit Bargeld oder Bezahlkarte möglich: Der Konsument soll seinen Einkauf schon bald über sein Smartphone berappen – zumindest wenn es nach dem Willen der Anbieter von mobilen Zahlungsmöglichkeiten geht. Einmal mehr versucht Apple auch in diesem Bereich, den grössten Teil des Kuchens für sich zu sichern. Demnächst soll Apple Pay auf den Schweizer Markt kommen: Zahlen per iPhone immer und überall. Andere Zahlsysteme sollen jedoch die NFC-Technologie des iPhones nicht nutzen können. Ein klarer Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung, findet die Stiftung für Konsumentenschutz SKS.  Weiterlesen


Miniratgeber Inkasso und Betreibung

Miniratgeber_InkassoDer beliebte Miniratgeber „Zahlungsverkehr“ wurde überarbeitet und heisst neu „Inkasso und Betreibung“. Er enthält wichtige Tipps und Informationen zum Umgang mit ungerechtfertigten Inkassoforderungen, Betreibungen und Einträgen in Bonitätsdatenbanken. Weiterlesen


Eintrag in’s Betreibungsregister: So werden Sie ihn los!

MusterBetrieben zu werden ist unangenehm, aus welchen Gründen auch immer es dazu gekommen ist. Noch unangenehmer können die Folgen sein, die der Eintrag in’s Betreibungsregister haben kann. Nicht selten steht ein derartiger Eintrag einer erfolgreichen Wohnungs- oder Jobsuche im Wege. Wir zeigen Ihnen, wie Sie den Tolggen im Reinheft wieder loswerden. Dazu stellen wir Ihnen zwei Musterschreiben zur Verfügung. Weiterlesen


Verzugsschaden ist nicht erlaubt – Musterbrief!

Mann mit leere Hosentasche.Inkassofirmen treiben offene Rechnungen in der Regel unzimperlich ein. Die Schreiben sind oft dreist und setzen die Schuldner so unter Druck, dass plötzlich zu viel bezahlt wird. So erheben die Inkassofirmen neben den Verzugszinsen häufig einen so genannten Verzugsschaden. Dieser kann gar höher sein als die ursprüngliche Forderung. Gemäss OR ist das gar nicht erlaubt! Weiterlesen


Zahlungsverkehr: Bargeld oder Smartphone?

Swiss bank notesDie Konsumenten in der Schweiz haben seit jeher eine enge Bindung zum Bargeld, wodurch es neue Zahlungsmittel entsprechend schwer haben. Die Zeitschrift „Marketing & Kommunikation“ setzte sich mit der Frage auseinander, welche Chancen mobile Zahlungssysteme haben, die das Smartphone zum Portemonnaie machen wollen. Zentraler Aspekt ist aus Sicht der SKS, dass neue Systeme sicher und verlässlich sind. Weiterlesen


Coop-Kreditkarte: E-Rechnung bleibt kostenlos

Coop-KreditkartenWer die Coop-Gratiskreditkarte benutzt, muss ab dem 15. Oktober 2015 für’s Zahlen bezahlen: Der Erhalt einer Papierrechnung kostet 1.50 Franken, die E-Rechnung 50 Rappen. Mit ihrer direkten Intervention bei Swisscard AECS konnte die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) in Zusammenarbeit mit dem Kassensturz durchsetzen, dass zumindest der Erhalt der elektronischen Rechnung für die Kunden kostenlos bleibt. Weiterlesen


Banken: Undurchsichtige Gebührenmodelle

Geldautomat-001Die SKS kritisiert die undurchsichtigen Gebührenmodelle und -erhöhungen der Schweizer Banken: Die Gebühren steigen, mit undurchsichtigen Bündelangeboten verschleiern die Banken die Kosten ihrer Angebote zusätzlich. Dafür bieten die Finanzinstitute kaum mehr Zinsen und weniger Leistungen für die Kleinsparer. Der Blick zeigt in einem Artikel und einem Gebührenvergleich, wie und wo die verschiedenen Schweizer Finanzinstitute die hohle Hand machen.

Blick-Artikel


Das Ärgernis 2014: Unerlaubte Inkassoforderungen

Sehr schnell übergeben Anbieter professionellen Unternehmen das Inkasso. Diese kontaktieren oftmals in aggressiver Weise die Konsumenten und fordern unerlaubterweise einen sogenannten Verzugsschaden. Die Ärgerliste der Beratungsanfragen bei der Stiftung für Konsumentenschutz SKS zeigt, dass ungerechtfertigte Forderungen von Inkassounternehmen zum grössten Ärgernis im Konsumalltag der letzten zwölf Monate gehören. Platz zwei und drei belegen ungenügende Garantieleistungen und Probleme mit der Telekommunikation beim Festnetz und im mobilen Bereich. Weiterlesen


Ärgernisse des Jahres 2014

Enraged GuyDie Ärgerliste der Beratungsanfragen bei der Stiftung für Konsumentenschutz SKS kürt ungerechtfertigte Forderungen von Inkassounternehmen zum grössten Ärgernis der letzten zwölf Monate. Platz zwei und drei belegen ungenügende Garantieleistungen und Probleme mit der Telekommunikation beim Festnetz und im mobilen Bereich. Weiterlesen


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Ratgeber

Ratgeber: Mehr als Filet und Steak

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Normalpreis: 34.00 CHF

Kinder-Impfungen – eine Entscheidungshilfe

Gönnerpreis: 19.00 CHF
Normalpreis: 24.00 CHF

Miniratgeber: Geburt: Versicherung und Überbehandlung

Gönnerpreis: 4.50 CHF
Normalpreis: 9.50 CHF


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