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Set-Top-Box


Endlich! upc cablecom hebt Grundverschlüsselung auf

Stellungnahme der SKS zum Entscheid der upc cablecom

upc cablecom gab heute bekannt, dass sie ab 1. Januar 2013 ein unverschlüsseltes Grundangebot beim digitalen Fernsehen anbietet. Der Kabelnetzriese erfüllt damit eine langjährige Forderung der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS). SKS-Geschäftsleiterin Sara Stalder erhofft sich eine Signalwirkung des Entscheids für Swisscom TV und Sunrise TV.

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Bundesrat zieht analogem Fernsehen den Stecker

Revision der Radio- und Fernsehverordnung: Stellungnahme der SKS

Geht es nach dem Willen des Bundesrates, müssen Kabelnetzbetreiber wie zum Beispiel die Cablecom relevante Fernsehsender künftig nicht mehr in der analogen Technik anbieten. Noch bis zum 30. März 2012 können interessierte Kreise zur entsprechenden Änderung der Radio- und Fernsehverordnung Stellung nehmen. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) befürwortet grundsätzlich diese Änderung, sieht aber beim Umsetzungszeitpunkt und bei der Verschlüsselung der TV-Sender Korrekturbedarf gegenüber der vom Bundesrat vorgeschlagenen Lösung.

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HD-TV: Cablecom nutzt Unwissenheit ihrer Kunden aus

Wer HD-TV wolle, müsse ein teureres Abonnement abschliessen: Das will die Cablecom ihren eigenen Kunden weismachen –  und muss nun eingestehen, dass dies nicht stimmt. Doch der Reihe nach: Seit 29. Februar 2012 werden die Schweizer Fernsehsender in hoher Auflösung, sogenannter High Definition (HD)-Qualität, gesendet. Dank HD wird das Fernsehbild detailreicher, schärfer und farbechter.

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HD-TV: Das müssen Sie wissen

Am 29. Februar 2012 stellt das Schweizer Fernsehen auf HD um

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Set-Top-Boxen: Cablecom streicht Kauf-Option

Nationalrat lehnt Abschaffung des Set-Top-Boxen-Zwangs ab

Der Set-Top-Boxen-Zwang beim digitalen Fernsehen wird nicht abgeschafft: Heute hat der Nationalrat eine entsprechende Gesetzesänderung abgelehnt. Damit ziehen einige Anbieter von Digital-TV weiterhin ihren Kunden unverfroren das Geld aus der Tasche: So sind beispielsweise Cablecom-Kunden neuerdings gezwungen, die Set-Top-Box zu mieten – die Kauf-Option wurde klammheimlich gestrichen!

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Set-Top-Boxen: Überraschende Kehrtwende

KVF-SR tritt nicht auf Änderung des Bundesgesetzes über Radio und Fernsehen (10.084) ein

Die Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen des Ständerates (KVF-SR) vollzieht eine überraschende Kehrtwende: Hat sie sich im März 2009 noch für die freie Wahl des Empfangsgeräts für digitales Fernsehen ausgesprochen, will sie nun nichts mehr davon wissen und hat mit 10 zu 3 Stimmen entschieden, nicht auf die Änderung des Bundesgesetzes über Radio und Fernsehen (10.084) einzutreten. Die monopolistischen Kabelnetzbetreiber wie Cablecom wird es freuen, das Nachsehen haben die TV-Konsumenten.

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Bundesrat missachtet Motion Sommaruga

SKS kämpft im Parlament weiter für freie Set-Top-Boxenwahl

Eventuell wird der Bundesrat den Set-Top-Boxenzwang abschaffen – gerade mal dies ist das Fazit der heute verabschiedeten Gesetzesänderung. Die SKS ist massiv enttäuscht. Denn der Bundesrat missachtet die überwiesene Motion Sommaruga und den Willen von unzähligen Fernsehliebhabern. Die SKS wird im Parlament gemeinsam mit ebenfalls stark betroffenen Gewerbekreisen dafür kämpfen, dass die Grundverschlüsselung und damit der Set-Top-Boxenzwang zwingend aufgehoben wird – auch für HD-Sender.

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Cablecom kippt Aufnahmeverbot!

Set-Top-Boxenzwang fällt in Raten

Ab morgen ermöglicht die DigiCard von Cablecom auch Aufnahmen. Damit hat Cablecom Wort gehalten. Und der Druck der SKS hat gewirkt. Wer digital Sendungen aufnehmen will, kann nun auf die lästige Set-Top-Box verzichten. Ein Ärgernis sind aber weiterhin die Kosten von 15 Franken für ein Angebot, das in ähnlichem Umfang bisher als entgeltlos angepriesen wurde, und dass die Lösung nicht bei CI-Fernsehern funktioniert, die in zahlreichen Wohnzimmern stehen.

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SKS klagt gegen Cablecoms Aufnahmeverbot

Verletzt das Aufnahmeverbot das Urheberrechtsgesetz und die Regelung mit dem Preisüberwacher?

Die offiziell heute eingeführte DigiCard von Cablecom führt das totale Aufnahmeverbot im Fernsehen ein. Diese Einschränkung der Rechte der Fernsehfreunde nimmt die SKS nicht hin. Sie klagt gleich doppelt. Denn ihres Erachtens verletzt das totale Aufnahmeverbot das Urheberrechtsgesetz und die Cablecom-Regelung mit dem Preisüberwacher.

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BAKOM beschneidet Rechte der Fernsehliebhaber

SKS stellt Musterstellungnahme gegen die neueste Cablecomidee CI+ ins Internet

Fernsehen wird in Zukunft nur noch im Zwangskorsett möglich sein: Wer auf die lästige Set-Top-Box verzichten will, muss das System CI+ anwenden. Dieses ist äusserst konsumentenfeindlich: So können bestimmte Sendungen gar nicht aufgenommen worden. Ebenso kann das Spulen, z.B. bei Werbepausen, unterbunden werden. Cablecom will CI+ dieses Jahr als Alternative zur Set-Top-Box einführen, das BAKOM lässt CI+ im Entwurf zur Aufhebung des Boxenzwangs zu. Die SKS fordert die Fernsehliebhaber daher auf, beim BAKOM zu protestieren. Auf der SKS-Website ist eine Musterstellungnahme downloadbar, die ans BAKOM gesandt werden kann. Denn bis am 10. Mai läuft die Vernehmlassung zum BAKOM-Entwurf.

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