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Medienmitteilungen


Die EU schafft Roaming ab und schützt die Netzneutralität

Roaming, Telefonieren am StrandDie EU-Kommission kommuniziert heute zwei wegweisende Entscheide: 2017 soll das Roaming innerhalb der Staatsgebiete der EU abgeschafft werden. Gleichzeitig soll durch gesetzgeberische Massnahmen sichergestellt werden, dass die Netzneutralität in der EU gewahrt bleibt: Jeder Europäer und jede Europäerin müsse Zugriff auf ein offenes Internet haben. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) verlangt seit Jahren, dass auch der Schweizer Gesetzgeber handeln muss – zugunsten der Konsumenten! Weiterlesen


Billag: SKS reicht Mehrwertsteuer-Rückforderung ein

Die Billag soll die zu unrecht erhobene Mehrwertsteuer auf den Radio- und Fernsehgebühren zurückerstatten: Diese Forderung haben die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) und ihre Partner der Allianz der Konsumentenschutz-Organisationen (FRC und ACSI) im Namen von 4378 Personen der Billag zugestellt. Die SKS und ihre Partner werden einen allfälligen abschlägigen Entscheid vor Bundesverwaltungsgericht anfechten. Weiterlesen


Dieselgate: Der VW-Aktionsplan auf dem SKS-Prüfstand

VW-logoDie Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) wird prüfen, ob VW Wort hält. Im Skandal um manipulierte Abgas-Werte von verschiedenen Automarken verspricht VW seinen Kundinnen und Kunden umgehend Hilfe: In einem Aktionsplan zeigt der Konzern auf, wie betroffene Dieselfahrzeuge nachgebessert werden sollen. Dabei verspricht VW eine kundennahe, direkte und unkomplizierte Information und Begleitung der betroffenen Fahrzeughalter. Diese Versprechungen wird die SKS mit Unterstützung von Betroffenen überprüfen und bei Bedarf beim Automobilkonzern intervenieren. Weiterlesen


Preisüberwacher zeigt: Systemwechsel bei Generikapreisen ist notwendig

In einer heute veröffentlichten Studie rechnet der Preisüberwacher vor, dass ein führender Generikahersteller für die gleichen Präparate in der Schweiz bis zu zehnmal höhere Preise verlangt als im Ausland. Dies zeigt, dass ein Systemwechsel notwendig ist. Durch die Einführung eines Festbetragssystems wären massive Einsparungen bei gleich hoher Qualität möglich. Der Vorwurf, ein Festbetragssystem führe zu „Billigmedizin“, ist aus der Luft gegriffen.

 

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Prämienanstieg: SKS hilft Versicherten beim Sparen

Soeben hat Bundesrat Alain Berset den befürchteten Prämienanstieg von 4% für das nächste Jahr bekanntgegeben. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) unterstützt die Versicherten dabei, wenigstens das vorhandene Sparpotential auszuschöpfen. Um weitere Prämienerhöhungen zu verhindern, sind verschiedene Massnahmen nötig. Diese müssen jetzt angepackt werden. Weiterlesen


Parlamentarierrating: Analyse des Abstimmungsverhaltens der Nationalräte 2011-2015

Das Parlamentarierrating der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) zeigt, dass die Unterstützung für Konsumentenanliegen bei der SP, den Grünen und der EVP am grössten ist. Bei den Mitteparteien setzten sich die Grünliberalen (59.4% Unterstützung) etwas häufiger für die Konsumenten ein als die CVP (50%), die BDP (39.2%) und die FDP (31.7%). Die Parlamentarier der Lega dei Ticinesi und der SVP stimmten am häufigsten gegen die Konsumenteninteressen. Analysiert wurden 39 Abstimmungen des Nationalrates in der Legislatur 2011-2015. Weiterlesen


Zweifel an Selbstregulierung von Krankenkassen-Telefonwerbung

angry businesswoman shouting at phoneKonsumenten ärgern sich regelmässig über unerwünschte Telefonwerbung für Krankenkassen. Vor einem Jahr hat das Parlament beschlossen, auf griffige Massnahmen zu verzichten und den Versicherungen zu erlauben mit einer Branchenvereinbarung auf dieses Problem zu reagieren. Die Erfahrung zeigt aber, dass solche Selbstregulierung mehr schlecht als recht funktioniert. Deshalb fordert Prisca Birrer-Heimo, Nationalrätin und Präsidentin der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) den Bundesrat mit einem parlamentarischen Vorstoss auf, die Wirkung der Branchenvereinbarung zu überprüfen. Weiterlesen


Coop-Kreditkarte: E-Rechnung bleibt kostenlos

Coop-KreditkartenWer die Coop-Gratiskreditkarte benutzt, muss ab dem 15. Oktober 2015 für’s Zahlen bezahlen: Der Erhalt einer Papierrechnung kostet 1.50 Franken, die E-Rechnung 50 Rappen. Mit ihrer direkten Intervention bei Swisscard AECS konnte die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) in Zusammenarbeit mit dem Kassensturz durchsetzen, dass zumindest der Erhalt der elektronischen Rechnung für die Kunden kostenlos bleibt. Weiterlesen


Swissness: Bundesrat schafft klare Verhältnisse

Schweizer WachssiegelGut, schafft der Bundesrat endlich klare Verhältnisse und setzt die Swissness-Gesetzgebung auf den 1.1.2017 in Kraft! Die SKS begrüsst diesen Schritt und ist froh, dass die Verzögerungstaktik der Industrie nicht aufgeht. Denn die Swissness-Regelung bringt den Konsumentinnen und Konsumenten endlich Sicherheit, dass Schweizer Produkte auch tatsächlich Schweizer Produkte sind. Weiterlesen


Salt greift Konkurrenz bei den Flatrate-Abos an

Mit den heute vorgestellten „Plus“-Abos bringt Salt seine beiden Hauptkonkurrenten Sunrise und Swisscom unter Zugzwang, die Preise für ihre Handy-Abos ebenfalls zu senken. Noch günstiger als die drei grossen Anbieter sind jedoch oft Nischenplayer wie zum Beispiel Aldi Mobile oder yallo. Dies zeigt ein Preisvergleich von dschungelkompass.ch und der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS).


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