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Medienmitteilungen


SKS fordert: Telekom-Anbieter sollen unerwünschte Werbeanrufe blockieren

Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) und ihre Partner der Allianz der Konsumentenschutz-Organisationen (FRC und ACSI) fordern die drei wichtigsten Festnetzanbieter Swisscom, Sunrise und UPC Cablecom auf, rasch Massnahmen zu ergreifen, um ihre Kunden vor unerwünschten Werbeanrufen zu schützen. Technische Lösungen sind vorhanden und werden von kleineren und mittleren Festnetz-Anbietern bereits erfolgreich angewandt. Weiterlesen


Finanzdienstleistungsgesetz: Bundesrat verwässert Anlegerschutz

Swiss bank notesDer Bundesrat hat heute erste Richtungsentscheide zum Finanzdienstleistungsgesetz (Fidleg) gefällt: Sowohl der vorgesehene Prozesskostenfonds als auch das Schiedsgericht sowie die Beweislastumkehr wurden aus der Vorlage gestrichen. Damit können Banken und andere Finanzdienstleister auch in Zukunft davon ausgehen, dass die allermeisten geprellten Anleger aus Kostengründen gar nicht erst klagen. Weiterlesen


Fitnessverträge: Ungleiches Kräftemessen stoppen

Die Allianz der Konsumentenschutz-Organisationen (SKS, ACSI und FRC) und die Zeitschrift Beobachter gehen gemeinsam gegen missbräuchliche Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) von Fitnesscentern vor. Sie mahnen diverse Betreiber wegen unlauterer Klauseln ab und fordern zugleich die Verbesserung der Passagen im Kleingedruckten. Weiterlesen


SwissPass: Gefangen im Gemischtwarenladen

Kartenbild Swiss Pass frontDer heute vorgestellte SwissPass hat aus Sicht der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) mehrere Haken: GA und Halbtax werden automatisch verlängert, ohne den Kunden die Möglichkeit zu geben, diesen Roll-over-Vertrag auszubedingen. Die Kontrolle wird für die Reisenden und das Personal aufwändiger und das „Ausbaupotential“, welches der Verband des öffentlichen Verkehrs (VoeV) heute anpries, wirft grosse Fragen auf. Weiterlesen


Ständerat will nichts gegen überhöhte Roaming-Tarife tun

Der Ständerat hat sich heute gegen verbindliche Höchsttarife für die Handynutzung im Ausland (Roaming) ausgesprochen. Die im Vorfeld der Abstimmung kommunizierten Preissenkungen von Swisscom, Sunrise und Orange konnten die Parlamentarier offenbar überzeugen. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) bedauert diesen Entscheid, sie hat sich seit Jahren gegen die überhöhten Roaming-Tarife eingesetzt. Weiterlesen


Erstes Repair Café in Köniz

Die beliebte Repair Café-Bewegung kommt nach Köniz: Die erste Ausgabe der kostenlosen Reparatur-Veranstaltung findet am 28. Februar von 10 bis 16 Uhr in der Überbauung AM HOF an der Landorfstrasse 21 statt. Ob Textilien, Elektrogeräte, Smartphones oder Bücher: Die Besucher sind von 10 bis 16 Uhr herzlich eingeladen, defekten Gegenständen mit Hilfe von ehrenamtlichen Reparaturexperten neues Leben einzuhauchen. Das Repair Café Köniz entstand in Zusammenarbeit mit der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS).

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Repair Café Bern zu Gast im Käfigturm

Repair-Cafe-Generationen-reparieren-gemeinsamDas beliebte Repair Café Bern gastiert am Freitag, 20. Februar 2015 in der Ausstellung „Zur Kasse bitte!“ der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) im Käfigturm Bern. Ob Textilien, Elektrogeräte oder Bücher: die Besucher sind von 10 bis 15 Uhr herzlich eingeladen, defekten Gegenständen mit Hilfe von Reparaturexperten neues Leben einzuhauchen.

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Medikamentenpreise noch immer zu hoch

MedikamenteDer heute von santésuisse, interpharma und vips veröffentlichte Auslandpreisvergleich zeigt, dass Medikamente in der Schweiz noch immer massiv teurer sind als im Ausland. Um die Medikamentenpreise auf ein sinnvolles Niveau zu senken, sind verschiedene Massnahmen nötig. Weiterlesen


Hochpreisinsel Schweiz: Ständeratskommission handelt!

Die Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Ständerates (WAK-S) hat heute einem Vorstoss von Ständerat Hans Altherr zugestimmt, der ein strengeres Kartellgesetz vorsieht: Neu sollen auch Unternehmen, die relativ marktmächtig sind, von der Wettbewerbskommission belangt werden können, wenn sie diese Marktstellung missbrauchen, um zum Beispiel überhöhte Preise durchzusetzen. „Relativ marktmächtig“ bedeutet, dass Unternehmen zwar nicht generell marktbeherrschend sind, jedoch einer oder mehrere Abnehmer von der Belieferung durch ein ganz bestimmtes Unternehmen abhängig sind.

Für Prisca Birrer-Heimo, Präsidentin der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS), ist der heutige Entscheid der WAK-S ein Schritt in die richtige Richtung: „Wenn auch relativ marktmächtige Unternehmen, die überhöhte Preise verlangen, belangt werden können, ist dies ein wichtiger Schritt zur Bekämpfung der Hochpreisinsel Schweiz.“

Nach der Annahme durch die WAK-S wird nun die nationalrätliche Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK-N) über den Vorstoss von Ständerat Hans Altherr befinden.


Aufhebung Euro-Mindestkurs: Konsumentenschutz fordert Weitergabe von Währungsgewinnen

Nach der Aufgabe des Euro-Mindestkurses wird nur ein starker Binnenkonsum einen Wirtschaftsabschwung in der Schweiz verhindern können. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) fordert deshalb, dass Währungsgewinne bei Importen konsequent an die Endkunden weitergegeben werden. Weiterlesen


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