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Medienmitteilungen


Hochpreisinsel Schweiz: Ständeratskommission handelt!

Die Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Ständerates (WAK-S) hat heute einem Vorstoss von Ständerat Hans Altherr zugestimmt, der ein strengeres Kartellgesetz vorsieht: Neu sollen auch Unternehmen, die relativ marktmächtig sind, von der Wettbewerbskommission belangt werden können, wenn sie diese Marktstellung missbrauchen, um zum Beispiel überhöhte Preise durchzusetzen. „Relativ marktmächtig“ bedeutet, dass Unternehmen zwar nicht generell marktbeherrschend sind, jedoch einer oder mehrere Abnehmer von der Belieferung durch ein ganz bestimmtes Unternehmen abhängig sind.

Für Prisca Birrer-Heimo, Präsidentin der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS), ist der heutige Entscheid der WAK-S ein Schritt in die richtige Richtung: „Wenn auch relativ marktmächtige Unternehmen, die überhöhte Preise verlangen, belangt werden können, ist dies ein wichtiger Schritt zur Bekämpfung der Hochpreisinsel Schweiz.“

Nach der Annahme durch die WAK-S wird nun die nationalrätliche Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK-N) über den Vorstoss von Ständerat Hans Altherr befinden.


Aufhebung Euro-Mindestkurs: Konsumentenschutz fordert Weitergabe von Währungsgewinnen

Nach der Aufgabe des Euro-Mindestkurses wird nur ein starker Binnenkonsum einen Wirtschaftsabschwung in der Schweiz verhindern können. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) fordert deshalb, dass Währungsgewinne bei Importen konsequent an die Endkunden weitergegeben werden. Weiterlesen


SKS verlangt Verbot von Hormonfleisch

Es werden immer mehr Substanzen zur Leistungsförderung von Masttieren eingesetzt und in der Schweiz wird immer mehr solches Fleisch importiert: Die SKS wehrt sich dagegen, da Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten dieses Fleisch in der Regel unbewusst in der Gastronomie vorgesetzt bekommen. Die SKS fordert deshalb ein Importverbot, wie dies in der EU bereits seit 15 Jahren funktioniert. Weiterlesen


Bob-Test: Sieger-Modell zu einem fairen Preis erhältlich

Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) und «Kassensturz» testeten mit Jugendlichen vom Schlittelclub Grindelwald acht Bobs. Zwar wurde keiner als «ungenügend» taxiert, aber bei mehr als der Hälfte hapert es mit dem Lenken, dem Bremsen und dem guten Sitz. Testsieger ist ein günstiger Bob der Marke Hamax.

Heute haben die meisten Bobs ein Steuerrad und Bremsen. Klappt das Lenken und Steuern aber auch so gut wie erhofft? Die SKS und «Kassensturz» testeten in Grindewald auf der Kleinen Scheidegg acht der meistverkauften Plastikbobs, sie kosten zwischen 40 und 129 Franken. Die Experten waren Jugendliche des Schlittel- und Rodelclubs Grindelwald. Teststrecke war eine abgesperrte Passage einer Skipiste, die von Bobpiloten und Material alles abverlangt: eng gesteckte Slalomtore, eine Bremsstrecke und eine Schanze. Weiterlesen


Langer Atem ist weiterhin gefragt

Kurz vor Jahresende schaut die Allianz der Konsumentenschutz-Organisationen (SKS, ACSI und FRC) in ihrer heutigen Medienkonferenz auf eine gute Zusammenarbeit und erfolgreiche Projekte zurück.
Im letzten Jahr hat sich die Allianz die Lebensmittelkennzeichnung und –verschwendung, sowie den Kampf gegen unlautere Geschäftspraktiken und gegen die Hochpreisinsel Schweiz auf die Fahne geschrieben. Im kommenden Jahr werden die überaus erfolgreichen Repair Cafés und das Parlamentarierrating fortgesetzt. Ebenso stellt sich die Allianz im Jahr 2015 vereint gegen die Überversorgung im Gesundheitswesen, sowie den Herausforderungen der heutigen Kommunikationsgesellschaft. Weiterlesen


Das Ärgernis 2014: Unerlaubte Inkassoforderungen

Sehr schnell übergeben Anbieter professionellen Unternehmen das Inkasso. Diese kontaktieren oftmals in aggressiver Weise die Konsumenten und fordern unerlaubterweise einen sogenannten Verzugsschaden. Die Ärgerliste der Beratungsanfragen bei der Stiftung für Konsumentenschutz SKS zeigt, dass ungerechtfertigte Forderungen von Inkassounternehmen zum grössten Ärgernis im Konsumalltag der letzten zwölf Monate gehören. Platz zwei und drei belegen ungenügende Garantieleistungen und Probleme mit der Telekommunikation beim Festnetz und im mobilen Bereich. Weiterlesen


Kleider: „Zuschlag Schweiz“ bei Zara am grössten

Eine neue Preiserhebung von Preisbarometer.ch zeigt: Identische Kleider von H&M, Mango, Vero Moda, Zara und Esprit kosten in der Schweiz rund 30% mehr als in Deutschland, Österreich, Italien und Frankreich. Der „Zuschlag Schweiz“ ist bei Zara mit 39.1% am grössten. Dass es auch anders geht, zeigt Vero Moda – dort kosten die identischen Kleider in der Schweiz im Durchschnitt „nur“ 16% mehr als in den angrenzenden vier Ländern. Weniger gross als bei den Kleidern sind die Preisunterschiede bei Sportartikeln; bei Elektronikartikeln sind Schweizer Händler sogar günstiger als ausländische Anbieter. Weiterlesen


Plattform Preisbarometer: Bundesbeitrag fällt ab 2015 weg

Derzeit übernimmt der Bund rund ein Drittel der Betriebskosten der Preisvergleichsplattform Preisbarometer.ch. Ab 2015 soll dieser Beitrag wegfallen. Die Allianz der Konsumentenschutz-Organisationen (SKS, FRC, acsi) wird deshalb Preisbarometer.ch nicht mehr im jetzigen Umfang weiterbetreiben. Weiterlesen


Zur Kasse bitte! Die SKS-Ausstellung zu Konsum und Konsumentenschutz

Medienmitteilung, 10. November 2014

Anlässlich ihres 50-jährigen Bestehens eröffnet die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) die Ausstellung „Zur Kasse bitte!“ im Polit-Forum des Bundes in Bern. Ab dem 11. November 2014 zeigt die SKS in einer halbjährigen Ausstellung, welche Stolpersteine im Konsumalltag auftauchen und wie diese vermieden werden können. Gleichzeitig wirft die SKS einen Blick zurück und zeigt auf, wie sich Konsum und Konsumentenschutz in den letzten 50 Jahren verändert haben. Weiterlesen


Finanzdienstleistungsgesetz: SKS fordert Verbesserungen beim Anlegerschutz

In diesen Tagen endet die Vernehmlassung zum Finanzdienstleistungsgesetz (FIDLEG) und dem Finanzinstitutsgesetz (FINIG). Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) begrüsst grundsätzlich die Stossrichtung der beiden Gesetzesvorlagen, fordert aber die Zulassung von Gruppenklagen und Verbesserungen bei der Regelung der Retrozessionen. Weiterlesen


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